Alkohol-Themen
-
Cannabis-Themen
-
Drogen-Themen
-
Fahrerlaubnis-Themen
-
Fahrverbots-Themen
-
MPU-Themen
Verfahrensfragen bezüglich der Verhängung von Fahrverboten
Gliederung:
Allgemeines:
- nach oben -
- BVerfG v. 26.10.1993:
Aussetzung der Fahrverbotsverhängung, weil keine Angaben zu den persönlichen und beruflichen Verhältnissen gemacht wurden
- OLG Rostock v. 20.04.2004:
Kein Fahrverbot ohne vorherigen rechtlichen Hinweis
- OLG Hamm v. 26.10.1995:
Das Rechtsbeschwerdegericht ist bei der Überprüfung eines verhängten Fahrverbots bis zur Grenze des Vertretbaren an die Beurteilung des Tatrichters gebunden.
- OLG Hamm v. 03.03.2005:
Zum Umfang des Begründungszwangs für den Tatrichter, wenn er von einem Fahrverbot nicht absehen will
- OLG Hamm v. 03.03.2005:
Zum Umfang der erforderlichen Ausführungen des Tatrichters, wenn er den Betroffenen auf eine Verbüßung des Fahrverbots im Urlaub verweisen will
- OLG Jena v. 26.02.2010:
Ist im Bußgeldbescheid ein Fahrverbot nach § 25 StVG nicht angeordnet worden, so darf das Gericht im Einspruchsverfahren nur dann auf diese Nebenfolge erkennen, wenn es in entsprechender Anwendung des § 265 Abs. 2 StPO den Betroffenen zuvor auf diese Möglichkeit hingewiesen hat. Die Hinweispflicht soll den Betroffenen vor Überraschungen schützen, auf die er seine Verteidigung nicht hat einstellen können.
Weiteres zum Thema Fahrverbot:
- nach oben -
Zur Verhängung und Verbüßung von Fahrverboten:
Zum Absehen vom Fahrverbot: