Das Verkehrslexikon

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Anwaltskosten des Unfallgeschädigten als Schadensersatz


Grundsätzlich kann ein Unfallgeschädigter vom Verursacher den Ersatz der für die Verfolgung seiner Schadensersatzansprüche entstandenen Rechtsanwaltskosten verlangen. Ausnahmen von diesem Grundsatz sind an äußerst enge Grenzen gebunden und können für den Regelfall in der Praxis vernachlässigt werden.

Aber auch über die reine Geltendmachung hinaus können sich als adäquate Unfallfolge Ersatzmöglichkeiten hinsichtlich der Anwaltskosten ergeben (z. B. für die Vertretung gegenüber der eigenen Versicherung).



Gliederung:


- Allgemeines
- Mehrkosten durch zweiten Anwalt
- Anwaltskosten für außergerichtliche Anspruchsabwehr
- Anwaltskosten für Gegenwehr gegen Anzeige
- Anwaltskostenersatz einer Versicherung gegen den Anspruchsteller
- Anwaltskostenersatz des Autovermieters

- Mahnschreiben
- Freistellungsanspruch
- Berechnung der zu ersetzenden Kosten

- Verkehr mit verschiedenen Versicherungszweigen:




Allgemeines:


Stichwörter zum Thema Rechtsanwaltsgebühren - Anwaltshonorar - Rechtsanwaltskosten

Regulierungsempfehlungen des HUK-Verbandes und des deutschen Anwaltsvereins (DAV-Abkommen) und sonstige Gebührenvereinbarungen - auch nach In-Kraft-Treten des RVG -

BGH v. 01.06.1959 u. a:
Wer verpflichtet ist, einem anderen den aus einem Unfall erwachsenen Schaden zu ersetzen, hat grundsätzlich auch die Kosten zu erstatten, die der Geschädigte seinem mit der Verfolgung der Ersatzansprüche beauftragten Anwalt bezahlen muss.

BGH v. 08.11.1994:
Ist in einem einfach gelagerten Schadensfall die Haftung nach Grund und Höhe derart klar, dass aus der Sicht des Geschädigten kein Anlass zu Zweifeln an der Ersatzpflicht des Schädigers besteht, so ist für die erstmalige Geltendmachung des Anspruchs gegenüber dem Schädiger , bzw. seiner Versicherung die Einschaltung eines Rechtsanwalts nur dann erforderlich, wenn der Geschädigte selbst hierzu aus besonderen Gründen, wie etwa Mangel an geschäftlicher Gewandtheit, nicht in der Lage ist.

OLG Hamm v. 27.03.2000:
Ein rechtskräftig festgestellter Anspruch des Geschädigten auf Ersatz künftigen materiellen Schadens umfasst auch die Feststellung von Kosten, die durch die Beauftragung eines Rechtsanwalts mit der Verfolgung des Verdienstausfalls für den fraglichen Zeitraum entstanden sind.

AG Coburg v. 22.09.2005:
Die Kosten eines Anwalts für die außergerichtliche Regulierung eines Verkehrsunfalls gehören auch bei einer Autovermietung ohne eigene Rechtsabteilung zum erstattungsfähigen Schaden.

BGH v. 10.01.2006:
Ist es aus Sicht des Geschädigten erforderlich, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, so gilt dies grundsätzlich auch für die Anmeldung des Versicherungsfalles bei dem eigenen Versicherer. Die dadurch anfallenden Rechtsverfolgungskosten können ersatzfähig sein, nämlich dann, wenn sie adäquat kausal auf dem Schadensereignis beruhen und die Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe unter den Umständen des Falles erforderlich war.

AG Bad Homburg v. 24.05.2006:
Bei der Beschädigung von Kraftfahrzeugen erstreckt sich die Ersatzpflicht nach § 249 BGB nur dann auch auf die Rechtsanwaltskosten, wenn juristische Beratung zur Geltendmachung und Durchsetzung der Ansprüche erforderlich war. Dies ist nicht der Fall, wenn der Geschädigte geschäftlich gewandt ist (Autovermietung), es sich um einen einfach gelagerten Unfall handelt und der Schaden anstandslos reguliert wird.

BGH v. 25.09.2008:
Die Kosten eines außergerichtlichen Vergleichs gehören nur dann zu den zu erstattenden Kosten des Rechtsstreits, wenn die Parteien das vereinbart haben.

LG Frankfurt am Main v. 27.01.2010:
Nach § 249 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 BGB sind vom Schädiger alle diejenigen adäquat verursachten Rechtsverfolgungskosten in Form vorprozessualer, nicht anrechenbaren Anwaltskosten zu ersetzen, die aus Sicht des Schadensersatzgläubigers zur Wahrnehmung und Durchsetzung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren. An die Voraussetzungen des materiellrechtlichen Kostenerstattungsanspruchs keine überzogenen Anforderungen zu stellen. Erkennt die Versicherung des Schädigers nicht sofort vorbehaltlos an und reguliert sie den Schaden nicht sofort, ist die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts durch den Geschädigten gerechtfertigt.

BGH v. 24.02.2011:
Ein Schadensersatzanspruch des Gläubigers gegen den Schuldner auf Ersatz der von ihm bezahlten gesetzlichen Vergütung für die außergerichtliche Beauftragung seines Rechtsanwalts ist nicht deshalb ausgeschlossen, weil der Gläubiger Beratungshilfe hätte in Anspruch nehmen können.

LG Karlsruhe v. 25.02.2011:
Nach § 249 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 BGB sind vom Schädiger alle diejenigen adäquat verursachten Rechtsverfolgungskosten in Form vorprozessualer, nicht anrechenbaren Anwaltskosten zu ersetzen, die aus Sicht des Schadensersatzgläubigers zur Wahrnehmung und Durchsetzung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren. An die Voraussetzungen des materiellrechtlichen Kostenerstattungsanspruchs keine überzogenen Anforderungen zu stellen. Erkennt die Versicherung des Schädigers nicht sofort vorbehaltlos an und reguliert sie den Schaden nicht sofort, ist die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts durch den Geschädigten gerechtfertigt.

AG Bergisch Gladbach v. 11.06.2012:
Kosten für die vorgerichtliche Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts sind vom Rechtsschutzversicherer auch dann zu erstatten, wenn sie allein auf der Grundlage eines materiell-rechtlichen Kostenerstattungsanspruchs zugesprochen wurden.

OLG München v. 23.05.2014:
Die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten können wie bereits angefallene Sachverständigenkosten oder geschätzte Reparaturkosten im Schadensersatzprozess geltend gemacht werden. - Die Rechnungsstellung nach § 10 Abs. 1 RVG betrifft (nur) die Einforderbarkeit der Vergütung im Verhältnis zum Mandanten des Anwalts. § 10 Abs. 1 RVG gilt nicht im Bereich des materiellrechtlichen Kostenerstattungsanspruchs. - Die Einholung des Gutachtens der Rechtsanwaltskammer ist nicht vorgeschrieben, wenn das Verfahren einen Streit zwischen dem Mandanten und seiner Rechtsschutzversicherung betrifft oder es sich um einen Rechtsstreit zwischen dem Geschädigten und dem Schädiger bzw. dessen Haftpflichtversicherung handelt.

BGH v. 16.07.2015:
Vorprozessuale Rechtsverfolgungskosten in Form anwaltlichen Zeithonorars können als Schaden grundsätzlich bis zur Höhe der gesetzlichen Gebühren erstattet verlangt werden, weitergehende Kosten nur in besonderen Ausnahmefällen, wenn der Geschädigte dies nach den besonderen Umständen des Einzelfalls für erforderlich und zweckmäßig halten durfte, wofür er darlegungspflichtig ist.

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Mehrkosten durch zweiten Anwalt:


Verkehrsanwalt - Korrespondenzanwalt

Verkehrsanwaltsgebühr

Die Beauftragung eines eigenen Rechtsanwalts neben dem der Versicherung im Prozess des Unfallgegners gegen Haftpflichtversicherung und Versicherungsnehmer

BGH v. 10.12.2009:
Im Kostenfestsetzungsverfahren kommt die Anrechnung einer Geschäftsgebühr nach den Nummern 2300 bis 2303 RVG-VV auf die Verfahrensgebühr des gerichtlichen Verfahrens nicht in Betracht, wenn beide Gebühren von verschiedenen Rechtsanwälten verdient worden sind.

OLG Nürnberg v. 08.09.2011:
Erhebt der Beklagte Widerklage, so hat der Kläger keinen Anspruch auf Erstattung von Mehrkosten, die dadurch entstanden, dass er (und sei es auf Weisung seines Haftpflichtversicherers) zur Verteidigung gegen die Widerklage einen anderen als den im Klageverfahren tätigen Rechtsanwalt betraute. Erstattungsfähig sind nur die fiktiven Kosten eines Rechtsanwalts.

BGH v. 13.10.2011:
Grundsätzlich kann jeder kostenrechtlich obsiegende Streitgenosse die Kosten eines eigenen Anwalts erstattet verlangen (§ 91 Abs. 2 Satz 1 ZPO); mit Rücksicht darauf, dass es sich bei dem Kostenfestsetzungsverfahren um ein Massenverfahren handelt, das einer zügigen und möglichst unkomplizierten Abwicklung bedarf, gilt etwas anderes nur in besonderen - atypischen - Konstellationen.

BGH v. 12.09.2012:
Die Mehrkosten für einen zweiten Rechtsanwalt sind erstattungsfähig, wenn der erste Prozessbevollmächtigte seine Zulassung zur Anwaltschaft aus achtenswerten Gründen zurückgegeben hat und dies bei Übernahme des Mandats noch nicht absehbar war. Dies ist im Kostenfestsetzungsverfahren zu prüfen.

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Anwaltskosten für außergerichtliche Anspruchsabwehr:


Ersatz von Anwaltskosten für außergerichtliche Anspruchsabwehr

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Anwaltskosten für Gegenwehr gegen Anzeige:


Ersatz von Anwaltskosten für Gegenwehr gegen unberechtigte Anzeigen

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Anwaltskostenersatz einer Versicherung gegen den Anspruchsteller:


Reisekosten eines auswärtigen Rechtsanwalts

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Anwaltskostenersatz des Autovermieters:


AG Lübeck v. 04.01.2012:
Zu dem nach § 249 BGB zu ersetzenden Schaden gehören auch die zur Geltendmachung der Ersatzansprüche angefallenen Rechtsanwaltskosten, sofern die Einschaltung eines Rechtsanwaltes aus Sicht des Geschädigten erforderlich und zweckmäßig gewesen ist. Angesichts des ebenfalls gerichtsbekannten Umstandes, dass selbst Rechtskundigen mit Blick auf die komplexe Rechtsprechung zur Höhe von Schadensersatzansprüchen bei Verkehrsunfällen eine korrekte Aussage über die Höhe eines Anspruches oftmals schwer fällt, ist es auch einem Mietwagenunternehmen nicht zuzumuten, in einem von vornherein nicht ganz einfach gelagerten Schadensfall auf die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes bei der Geltendmachung von Ersatzansprüche zu verzichten, um den Vorwurf einer Verletzung der Obliegenheit zur Schadensminderung zu vermeiden.

LG Osnabrück v. 05.07.2018:
Ein Anspruch auf Erstattung der vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten besteht nicht, wenn die Beauftragung nach den Umständen weder erforderlich noch zweckmäßig ist, insbesondere wenn die Beauftragung bereits innerhalb von weniger als zwei Monaten nach dem Schadensereignis und vor einer schriftlichen Zahlungsaufforderung des Geschädigten stattfindet und es sich um einen normalerweise unstrittigen Auffahrunfall handelt.

AG Kassel v. 04.06.2019:
Immer dann, wenn die vorgerichtliche Geltendmachung von Ansprüchen nicht zum Kerngeschäft eines Unternehmens zählt und kein in jeder Hinsicht einfach gelagerter Fall vorliegt, obliegt es der Dispositionsfreiheit eines Geschädigten bzw. Gläubigers, ob er eine derartige Tätigkeit an externe Fachleute gibt. Auch ein großes Mietwagenunternehmen ist nicht gehalten, die Unfallregulierung durch eigene Mitarbeiter durchzuführen, selbst dann, wenn Mitarbeiter mit volljuristischer Ausbildung beschäftigen sollte.

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Mahnschreiben:


BGH v. 17.09.2015:
Gerät der Schuldner in Zahlungsverzug, ist auch in rechtlich einfach gelagerten Fällen die Beauftragung eines Rechtsanwalts zweckmäßig und erforderlich; ein Mandat zur außergerichtlichen Vertretung muss im Regelfall nicht auf ein Schreiben einfacher Art beschränkt werden. - Dies gilt auch dann, wenn der Gläubiger ausnahmsweise nicht auf eine Beratung über die Möglichkeiten des weiteren Vorgehens (sog. Zweckmäßigkeitsberatung) angewiesen ist, weil er selbst über entsprechende Kenntnisse verfügt und diese auf den konkreten Fall anzuwenden weiß.

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Freistellungsanspruch:


LG Berlin v. 17.04.2000:
Ein Freistellungsantrag muss die Verpflichtung, von der Freistellung begehrt wird, so konkret wie möglich bezeichnen; bei einem Gebührenanspruch eines Rechtsanwaltes kommt es nicht auf die Bezeichnung der jeweiligen Gebührentatbestände, sondern in erster Linie auf das Datum der anwaltlichen Honorarnote an. Der Freistellungsanspruch setzt voraus, dass die Schuld, von der Befreiung verlangt wird, bereits fällig ist (vergleiche BGH, 1985-11-07, III ZR 142/84, NJW 1986, 978); bei einem Gebührenanspruch eines Rechtsanwaltes bedarf es einer anwaltlichen Honorarnote im Sinne des BRAGO § 18.

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Berechnung der zu ersetzenden Kosten:


BGH v. 22.03.2011:
Zur Berechnung eines Schadensersatzanspruchs des Geschädigten auf Freistellung von außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren, wenn der Schädiger die in einem anschließenden, denselben Gegenstand betreffenden einstweiligen Verfügungsverfahren angefallene Verfahrensgebühr bereits ausgeglichen hat.

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Regulierung und Verkehr mit verschiedenen Versicherungszweigen:


Regulierung und Verkehr mit der Kaskoversicherung

Regulierung und Verkehr mit der Rechtsschutzversicherung

Unfallversicherung:

BGH v. 10.01.2006:
Die Anwaltskosten für den Verkehr mit der Unfallversicherung des Geschädigten gehören nur ausnahmsweise zum erstattungspflichtigen Schaden. Ein solcher Fall kann gegeben sein, wenn der Geschädigte etwa aus Mangel an geschäftlicher Gewandtheit oder sonstigen Gründen wie Krankheit oder Abwesenheit nicht in der Lage ist, den Schaden bei seinem Versicherer selbst anzumelden.

Landgericht Münster v. 14.02.2025:
Umfang des Schmerzensgeldes und materiellen Schadensersatzes bei schwerwiegenden Unfallfolgen

Landgericht Regensburg v. 29.03.2023:
Zur Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Anwalts- und Sachverständigenkosten bei Verkehrsunfall mit Auslandsbezug (schwedisches Recht)

OLG Düsseldorf v. 03.08.2021:
Fiktive Abrechnung nach polnischem Recht: Fahrzeugschaden, Transportkosten nach Deutschland, Anwaltskosten nach RVG

Landgericht Regensburg v. 20.07.2021:
Haftungsquote bei Verkehrsunfall: Vorfahrtsverstoß vs. Rechtsfahrgebot eines landwirtschaftlichen Gespanns; Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Anwaltskosten

Amtsgericht Recklinghausen v. 30.04.2021:
Zur Erstattungsfähigkeit von Sachverständigen- und Rechtsanwaltskosten nach Verkehrsunfall in den Niederlanden

OLG Bamberg v. 19.04.2021:
Zur Anrechnung von Geschäftsgebühren auf die Verfahrensgebühr bei Geltendmachung von Rechtsverfolgungskosten aus Verkehrsunfällen

Amtsgericht Coburg v. 03.02.2021:
Zur Erforderlichkeit der Beauftragung eines Rechtsanwalts bei Verkehrsunfällen durch geschäftsgewandte Geschädigte

Amtsgericht Düren v. 19.02.2020:
Einheitliche Angelegenheit bei Verkehrsunfall mit mehreren Geschädigten; Höhe der vorgerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren.

Amtsgericht Bergisch Gladbach v. 11.12.2019:
Keine Erstattung vorgerichtlicher Anwaltskosten bei einfach gelagertem Auffahrunfall mit eindeutiger Haftungslage

Amtsgericht Köln v. 13.11.2019:
Keine Erforderlichkeit der Einschaltung eines Rechtsanwalts bei klarer Haftungszusage und unproblematischen Schadenspositionen

Amtsgericht Aachen v. 30.07.2019:
Zur Erforderlichkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei einfach gelagerten Verkehrsunfällen

BGH v. 22.09.2022:
Reichweite der Revisionszulassung und Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten

Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt v. 06.03.2019:
Zur Erforderlichkeit von Rechtsanwaltskosten bei einfach gelagertem Verkehrsunfallschaden

Amtsgericht Bonn v. 28.01.2019:
Zur Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei einfachem Verkehrsunfall und kooperativem Schädiger

Amtsgericht Siegburg v. 25.06.2018:
Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten eines Rechtsanwalts für die Abwicklung des eigenen Verkehrsunfalls

Amtsgericht Gütersloh v. 09.04.2018:
Zur Erstattungsfähigkeit von Inkassobüro- und zusätzlichen Rechtsanwaltskosten bei Verkehrsunfallschaden

Amtsgericht Rheinbach v. 06.03.2018:
Fiktive Schadensabrechnung nach Verkehrsunfall: Zumutbarkeit der Verweisung auf günstigere Werkstatt; Geltendmachung vorgerichtlicher RA-Kosten in gewillkürter

Amtsgericht Düsseldorf v. 24.01.2018:
Zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten nach Verkehrsunfall bei Fuhrparkbetreiber

Amtsgericht Viersen v. 07.09.2017:
Verkehrsunfall: Ermittlung des Wiederbeschaffungswerts und Erstattung vorgerichtlicher Anwaltskosten

Landgericht Köln v. 31.07.2019:
Zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten für Betreuungsverfahren und Unfallversicherungsansprüche nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Krefeld v. 07.07.2017:
Internationale Zuständigkeit und anwendbares niederländisches Recht bei Verkehrsunfall mit Direktanspruch gegen Kfz-Haftpflichtversicherung

Amtsgericht Bielefeld v. 03.05.2017:
Erforderlichkeit anwaltlicher Hilfe und Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten bei Verkehrsunfällen

Amtsgericht Düsseldorf v. 08.03.2017:
Zur Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei Verkehrsunfall und Höhe der Geschäftsgebühr (0,8)

Landgericht Bielefeld v. 08.02.2019:
Zur Höhe des Schmerzensgeldes und Erstattungsfähigkeit von Stornierungskosten nach Verkehrsunfall mit schweren Verletzungen

Amtsgericht Düsseldorf v. 19.09.2016:
Zum Gegenstandswert für vorgerichtliche Anwaltskosten bei Verkehrsunfallschäden: Restwert nicht hinzuzurechnen

Amtsgericht Hamm v. 07.07.2016:
Keine Erstattung vorgerichtlicher Anwaltskosten für Logistikunternehmen bei einfachem Verkehrsunfall

Amtsgericht Siegburg v. 26.04.2016:
Anwaltskosten bei fiktiver Abrechnung eines Totalschadens: Abzug des Restwerts bei der Gebührenberechnung

Landgericht Düsseldorf v. 12.01.2018:
Zur Erforderlichkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei einfach gelagertem Verkehrsunfall und geschäftserfahrenem Geschädigten

Landgericht Duisburg v. 21.12.2017:
Zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten bei einfach gelagertem Verkehrsunfall mit klarer Haftungslage

Landgericht Wuppertal v. 13.04.2017:
Ersatz von Abschleppkosten (fiktiv und tatsächlich) und vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten nach Verkehrsunfall

Landgericht Münster v. 06.12.2016:
Berechnung vorgerichtlicher Anwaltskosten bei Totalschaden: Abzug des Restwerts vom Gegenstandswert

Landgericht Bonn v. 08.07.2016:
Zur Berechnung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei fiktiver Abrechnung von Unfallschäden und Kürzung von Reparaturkosten

Amtsgericht Gummersbach v. 13.11.2018:
Zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten für Betreuungsverfahren und Sachverständigenkosten nach Verkehrsunfall

Landgericht Hagen v. 08.02.2023:
Zur Notwendigkeit der Beauftragung eines eigenen Anwalts durch Versicherungsnehmer und Fahrer bei Klage gegen Haftpflichtversicherer

Landgericht Bonn v. 01.07.2021:
Zur Datenauskunft und Anwaltsvergütung nach Mandatsbeendigung im Verkehrsunfallrecht

Amtsgericht Gummersbach v. 28.09.2016:
Zur Erstattungsfähigkeit von Sachverständigenkosten für die Ermittlung von Pflege- und Haushaltsführungsschaden nach Verkehrsunfall

Landgericht Arnsberg v. 11.05.2016:
Berechnung der vorgerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren bei Verkehrsunfallschaden und Kaskoversicherung

Landgericht Wuppertal v. 06.03.2019:
Erforderlichkeit anwaltlicher Beauftragung bei einfach gelagertem Verkehrsunfall

Amtsgericht Wuppertal v. 02.07.2018:
Zur Angemessenheit einer 1,5-fachen Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei Verkehrsunfallregulierung

Landgericht Detmold v. 30.04.2018:
Erstattungsfähigkeit von Kostenvoranschlag und vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten nach Steinschlagschaden

Amtsgericht Eschweiler v. 25.07.2016:
Zur Schadensregulierung nach Verkehrsunfall: Restwertangebot, Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion und Anwaltskosten

Landgericht Bochum v. 29.09.2014:
Zur Erforderlichkeit anwaltlicher Beauftragung in einfach gelagerten Verkehrsunfallfällen

Amtsgericht Ratingen v. 24.06.2014:
Zur Erforderlichkeit der Beauftragung eines Rechtsanwalts bei der Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall

Landgericht Bochum v. 11.10.2013:
Zur Erstattungsfähigkeit außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei einfach gelagertem Verkehrsunfall und geschäftsgewandtem Geschädigten

Landgericht Düsseldorf v. 25.06.2013:
Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Fiktive Reparaturkosten, Nutzungsausfall und Anwaltsgebühren

Amtsgericht Heinsberg v. 13.06.2013:
Verkehrsunfall in den Niederlanden: Ersatzfähigkeit von Sachverständigen- und Rechtsanwaltskosten nach niederländischem Recht

Amtsgericht Münster v. 08.05.2013:
Zur Erforderlichkeit der Einschaltung eines Rechtsanwalts bei Verkehrsunfällen zur Bezifferung des Schadens und Erstattungsfähigkeit der Kosten

Landgericht Duisburg v. 31.03.2013:
Erforderlichkeit der Einschaltung eines Rechtsanwalts bei klarer Haftungslage nach Verkehrsunfall

Landgericht Siegen v. 27.11.2012:
Anwaltsgebühren und Nutzungsausfall nach Verkehrsunfall; Erstattung von Kosten für Deckungsanfrage bei Rechtsschutzversicherung

Landgericht Hagen v. 16.07.2012:
Freistellungsanspruch vor Fälligkeit der Forderung; Verweis auf freie Werkstatt bei Kfz-Schaden

Amtsgericht Düsseldorf v. 06.01.2012:
Zur Höhe der Mietwagenkosten und Rechtsanwaltsgebühren nach einem Verkehrsunfall

OLG Hamm v. 29.08.2011:
Alleinverantwortlichkeit des Betreibers einer Sperranlage bei Kollision mit Pkw trotz Betriebsgefahr; Erstattungsfähigkeit von Anwaltskosten für Kaskoversicheru

Landgericht Essen v. 06.06.2011:
Schmerzensgeld und Haushaltsführungsschaden nach Verkehrsunfall bei Wirbelsäulenstauchung und Lähmung des Beins

Landgericht Hagen v. 19.05.2011:
Verkehrsunfall: Darlegungspflicht bei Vorschaden und Freistellung von außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten.

Landgericht Krefeld v. 07.04.2011:
Zur Erstattungsfähigkeit außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei Verkehrsunfall mit erheblichem Schaden

Amtsgericht Münster v. 09.02.2011:
Zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten bei Verkehrsunfällen und der Annahme eines einfach gelagerten Falles

Amtsgericht Köln v. 04.02.2011:
Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten für Leasingunternehmen bei komplexer Schadensregulierung

Amtsgericht Kerpen v. 09.11.2010:
Erstattungsfähigkeit von Anwaltskosten für die Einholung einer Deckungszusage der Rechtsschutzversicherung nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Krefeld v. 27.08.2010:
Zur Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten und zur Angemessenheit einer 1,3 Geschäftsgebühr nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Köln v. 20.04.2010:
Zur Erforderlichkeit der Einschaltung eines Rechtsanwalts bei Verkehrsunfällen; Angemessenheit der 1,3-Geschäftsgebühr

Amtsgericht Köln v. 04.08.2011:
Zur Schadensminderungspflicht bei Gutachtenerstellung und Wiederbeschaffung sowie zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten

OLG Hamm v. 06.12.2010:
Zur Erforderlichkeit von Gutachten zum Verdienstausfall- und Haushaltsführungsschaden bei anwaltlicher Vertretung

Landgericht Köln v. 22.06.2010:
Zur Kostenübernahme für Belegkopien bei Regressansprüchen des Sozialversicherungsträgers gegen Haftpflichtversicherer

Landgericht Wuppertal v. 28.01.2010:
Zur Bemessung von Geschäftsgebühr und Einigungsgebühr im Verkehrsunfallrecht

Amtsgericht Düsseldorf v. 25.11.2009:
Zur Erforderlichkeit der Einschaltung eines Rechtsanwalts bei Verkehrsunfällen vor Verzug des Schädigers

Amtsgericht Köln v. 12.10.2009:
Zur Angemessenheit der 1,3-Geschäftsgebühr nach RVG bei der Abwicklung eines durchschnittlichen Verkehrsunfalls

Amtsgericht Düsseldorf v. 28.05.2009:
Zur Erstattungsfähigkeit außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten einer Leasinggesellschaft nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Neuss v. 05.05.2009:
Erforderlichkeit von Rechtsanwaltskosten bei Verkehrsunfallschäden an unbeweglichen Sachen vor Klärung des Unfallhergangs

Landgericht Köln v. 10.03.2009:
Zur Erstattungsfähigkeit von Anwaltskosten bei Verkehrsunfall auf Parkplatz: Keine einfach gelagerte Sache

Landgericht Dortmund v. 03.12.2008:
Mietwagenkosten: Erstattungsfähigkeit bei fehlender Kreditkarte und anwaltlicher Beratung

Amtsgericht Düsseldorf v. 12.08.2008:
Erforderlichkeit der Beauftragung eines Rechtsanwalts nach Verkehrsunfall mit zwei Kraftfahrzeugen im fließenden Verkehr

OLG Hamm v. 19.06.2008:
Zur Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei Verkehrsunfall und anfänglicher Ablehnung durch den Versicherer

Amtsgericht Düsseldorf v. 18.12.2007:
Kollision beim Überholen eines abbiegenden Gespanns und Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Anwaltskosten

Amtsgericht Königswinter v. 27.12.2006:
Zur Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Anwaltskosten bei einfacher Unfallschadensregulierung durch geschäftlich erfahrenen Geschädigten

Amtsgericht Bonn v. 16.11.2006:
Zur Erstattungsfähigkeit von Anwaltskosten einer Autovermietung bei einfachem Verkehrsunfall

Landgericht Arnsberg v. 27.03.2007:
Zur Erstattungsfähigkeit der 1,3-fachen Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei der Abwicklung eines durchschnittlichen Verkehrsunfalls

Landgericht Hagen v. 28.02.2007:
Zur Angemessenheit der 1,3 Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei durchschnittlichem Verkehrsunfallschaden

Amtsgericht Münster v. 31.07.2006:
Aktivlegitimation des Leasingnehmers nach Verkehrsunfall und Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten

Amtsgericht Düren v. 07.06.2006:
Schmerzensgeld bei Mittelfingerbruch und Anforderungen an den Nachweis von Haushaltshilfekosten nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Gelsenkirchen v. 18.07.2005:
Zur Angemessenheit der 1,3 Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei der Abwicklung eines Verkehrsunfalls

Amtsgericht Duisburg v. 06.07.2005:
Anwaltsgebühren: Zur Rechtfertigung einer 1,3 Geschäftsgebühr bei vorgerichtlicher Regulierung von Verkehrsunfallschäden

Amtsgericht Hagen v. 25.05.2005:
Zur Angemessenheit der Geschäftsgebühr bei der Regulierung eines einfachen Verkehrsunfalls mit unstreitiger Haftung

Amtsgericht Hamm v. 11.05.2005:
Zur Angemessenheit der Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei außergerichtlicher Abwicklung eines einfachen Verkehrsunfalls

Amtsgericht Duisburg v. 06.05.2005:
Zur Angemessenheit einer 1,3 Geschäftsgebühr für anwaltliche Tätigkeit bei Verkehrsunfallregulierung

Amtsgericht Bochum v. 20.04.2005:
Zur Angemessenheit der Rechtsanwaltsgebühren bei durchschnittlicher Verkehrsunfallabwicklung (Regelgebühr 1,3)

Amtsgericht Essen v. 18.04.2005:
Zur Höhe der Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts in Verkehrsunfallsachen nach RVG

Amtsgericht Krefeld v. 18.04.2005:
Zur Erstattungsfähigkeit der 1,3-Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei durchschnittlicher Verkehrsunfallregulierung

Amtsgericht Aachen v. 14.04.2005:
Zur Angemessenheit der 1,3-fachen Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei durchschnittlicher Verkehrsunfallregulierung

Amtsgericht Aachen v. 12.04.2005:
Zur Angemessenheit einer 1,3 Geschäftsgebühr für außergerichtliche Rechtsanwaltstätigkeit nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Borken v. 12.04.2005:
Zur Angemessenheit der Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei einfacher Verkehrsunfallregulierung

Amtsgericht Aachen v. 22.03.2005:
Angemessenheit der 1,3 Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei Verkehrsunfällen

Amtsgericht Essen v. 21.03.2005:
Zur Höhe der Geschäftsgebühr (1,3) für die außergerichtliche Tätigkeit des Rechtsanwalts in durchschnittlichen Verkehrsunfallsachen nach RVG

Amtsgericht Jülich v. 14.02.2005:
Regelgebühr von 1,3 nach RVG bei Verkehrsunfallregulierung

Amtsgericht Essen v. 09.02.2005:
Zur Angemessenheit der Geschäftsgebühr (1,3) bei der außergerichtlichen Abwicklung eines durchschnittlichen Verkehrsunfallschadens nach RVG

Amtsgericht Jülich v. 08.02.2005:
Geschäftsgebühr (1,3) für die anwaltliche Bearbeitung eines Verkehrsunfalls als Durchschnittsfall

Amtsgericht Delbrück v. 08.02.2005:
Angemessenheit der 1,3 Geschäftsgebühr bei Verkehrsunfallregulierung

Landgericht Dortmund v. 13.01.2006:
Bemessung der Geschäftsgebühr für durchschnittliche Verkehrsunfälle nach § 14 RVG

Landgericht Wuppertal v. 17.11.2005:
Zur Höhe der Geschäftsgebühr eines Rechtsanwalts bei einfacher Verkehrsunfallregulierung nach § 14 RVG i.V.m. Nr. 2400 VV

Landgericht Bielefeld v. 09.11.2005:
Zur Angemessenheit der Geschäftsgebühr für die außergerichtliche Vertretung bei der Abwicklung eines einfachen Verkehrsunfalls

Landgericht Düsseldorf v. 30.09.2005:
Zur Erforderlichkeit von Anwaltskosten bei der Geltendmachung eines einfach gelagerten Verkehrsunfallschadens

Landgericht Hagen v. 12.09.2005:
Rechtsanwaltsgebühren nach Verkehrsunfall: 1,3 Geschäftsgebühr bei durchschnittlichem Fall gerechtfertigt

Landgericht Münster v. 30.06.2008:
Erstattung von Mehrkosten für behindertengerechtes Wohnen nach schwerem Verkehrsunfall

Landgericht Mönchengladbach v. 04.01.2008:
Zur Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten bei Widerklage des Kfz-Halters im Verkehrsunfallprozess

Landgericht Köln v. 12.09.2007:
Zum Deckungsschutz der Rechtsschutzversicherung bei Personenschaden nach Verkehrsunfall und zur Bemessung von Streitwert und Geschäftsgebühr

Amtsgericht Aachen v. 17.08.2005:
Zur Erstattungsfähigkeit von Sachverständigen- und Anwaltskosten im Kaskoversicherungsfall nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Aachen v. 25.04.2005:
Kein Ersatz von Rechtsanwaltskosten bei einfacher Schadensregulierung nach Verkehrsunfall durch Leasinggesellschaft

Landgericht Bochum v. 17.06.2005:
Zur Höhe der Geschäftsgebühr für die außergerichtliche Regulierung eines Verkehrsunfalls

Landgericht Bochum v. 17.06.2005:
Zur Angemessenheit der Geschäftsgebühr des Rechtsanwalts bei der Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall

Landgericht Köln v. 25.01.2005:
Zur Nutzungsentschädigung bei Verkehrsunfall und Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Anwaltskosten

Amtsgericht Waldbröl v. 04.05.2016:
Zum Gegenstandswert bei Abrechnung auf Wiederbeschaffungsbasis nach Verkehrsunfall

Landgericht Itzehoe v. 15.03.2011:
Abmeldekosten

Amtsgericht Salzwedel v. 04.04.2013:
Anmeldekosten

OLG Koblenz v. 12.12.2011:
Standgebühren

Amtsgericht Völklingen v. 10.07.2002:
Anwaltskosten

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 22.12.2009:
Normaltarif (Mietwagenkosten)

Landgericht Saarbrücken v. 17.12.2010:
Rechtsschutzversicherung

Amtsgericht Heidelberg v. 31.05.2005:
Besprechungsgebühr

Amtsgericht Lörrach v. 31.05.2005:
Mittelgebühr (Unfallregulierung)

Amtsgericht Stuttgart v. 20.06.2005:
Ersatz von SV-Kosten für

Landgericht Mannheim v. 22.06.2007:
Eigenersparnis Mietwagenkosten

Landgericht Kleve v. 29.07.2015:
Schadenspositionen

Amtsgericht Stuttgart v. 16.12.2011:
Rechtsanwaltsgebühren

Amtsgericht Stuttgart v. 18.10.2012:
Vorhaltekosten

OLG Düsseldorf v. 06.05.2014:
Überholen

OLG Hamm v. 06.09.2011:
Anmeldekosten

Landgericht Münster v. 04.05.2010:
Ersatz von Anwaltskosten

Amtsgericht Meppen v. 10.09.2004:
Anwaltskosten

OLG Celle v. 26.09.2002:
Rechtsabbiegen

Landgericht Essen v. 22.09.2005:
Wirtschaftlicher Totalschaden

Amtsgericht Moers v. 07.09.2005:
Gebührenvereinbarung (RA)

Amtsgericht Gütersloh v. 26.04.2005:
DAV-Abkommen

Amtsgericht Moers v. 10.03.2005:
Schadenspositionen

OLG Düsseldorf v. 21.07.2003:
Spurwechsel

Amtsgericht Ratingen v. 14.05.2002:
Besprechungsgebühr

Amtsgericht Dortmund v. 11.10.1999:
Anwaltskosten

Amtsgericht Dortmund v. 27.09.1994:
Besprechungsgebühr

Amtsgericht Gummersbach v. 12.10.1989:
Besprechungsgebühr

Amtsgericht Solingen v. 21.09.1983:
Besprechungsgebühr

Amtsgericht Coburg v. 06.03.2023:
Legalzession

Landgericht Itzehoe v. 02.10.2024:
Zulassungskosten

Landgericht Ravensburg v. 13.09.2023:
Krad

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 26.05.2023:
SV-Kosten

Landgericht Darmstadt v. 22.07.2022:
Motorradschutzkleidung

Landgericht Hanau v. 14.05.2019:
Anmeldekosten

Landgericht Hanau v. 21.03.2019:
Abmeldekosten

Amtsgericht Alsfeld v. 19.10.2015:
Mittlere Stundensätze

OLG Frankfurt am Main v. 02.01.2014:
Ummeldekosten

Amtsgericht Darmstadt v. 01.05.2012:
SV-Kosten

OLG Frankfurt am Main v. 16.12.2011:
Geschlossener Verband

Landgericht Kassel v. 15.10.2010:
Anwaltskosten

OLG Frankfurt am Main v. 12.10.2010:
Wartelinie

Amtsgericht Frankfurt am Main v. 03.04.2018:
Ersatz von Anwaltskosten

Amtsgericht Frankenthal v. 15.06.2022:
Rechtsanwaltsgebühren

Landgericht Hamburg v. 13.01.2017:
Anmeldekosten

Landgericht Hamburg v. 23.01.2017:
Wiederbeschaffungswert (Totalschaden)

Amtsgericht Frankenthal v. 07.09.2017:
Rechtsanwaltsgebühren

Landgericht Hamburg v. 28.06.2016:
Seitenabstand

Amtsgericht Frankenthal v. 03.12.2015:
Rechtsanwaltsgebühren

Landgericht Aurich v. 04.11.2016:
Abmeldekosten

Landgericht Kiel v. 06.08.2012:
Anwaltskosten

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 03.02.2009:
Vorschaden

OLG Düsseldorf v. 16.06.2008:
Verweisung auf freie Fachwerkstatt

OLG Braunschweig v. 28.04.2023:
Stundenverrechnungssätze

Landgericht Limburg a.d. Lahn v. 23.08.2019:
130-Prozent-Grenze

Landgericht Berlin v. 21.01.2021:
Stundenverrechnungssätze

BGH v. 08.10.2024:
Zum Ersatz von Verdienstausfall bei berechtigtem Vertrauen auf ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Landgericht Münster v. 06.12.2016:
Zum Gegenstandswert für die Berechnung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei Totalschaden: Abzug des Restwerts

Amtsgericht Königs Wusterhausen v. 05.07.2016:
Zur Dauer der Mietwagenkosten und Höhe der Anwaltsgebühren bei Verkehrsunfall mit wirtschaftlichem Totalschaden

Amtsgericht Siegburg v. 12.09.2016:
Zum Gegenstandswert für vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten nach Verkehrsunfall: Wiederbeschaffungswert maßgeblich

OLG München v. 02.06.2021:
Verkehrsunfall bei Aquaplaning und Spurrillen: Bemessung von Schmerzensgeld und Haftungsquote

BGH v. 10.10.2022:
Zur Berechnung des Restschadensersatzes im Dieselskandal nach § 852 BGB: Abzug von Händlermarge und Nutzungsvorteil vom Kaufpreis.

Amtsgericht Meschede v. 05.05.2015:
Erstattungsfähigkeit außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten nach Verkehrsunfall bei Inanspruchnahme der eigenen Kaskoversicherung

Amtsgericht Ahlen v. 29.10.2013:
Zur Haftungsverteilung bei einem Fahrradunfall mit tödlichem Ausgang und der Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten

Amtsgericht Coesfeld v. 26.11.2012:
Zur Erstattungsfähigkeit von Sachverständigen- und Rechtsanwaltskosten nach Verkehrsunfall bei Nicht-Bagatellschaden

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 23.12.2011:
Rückstufung

Landgericht Bochum v. 31.08.2009:
Beeinträchtigung Haushaltsführung

Amtsgericht Herne v. 23.12.2004:
Verkehrsunfall (Definition)

Amtsgericht Essen v. 16.12.1987:
Wiederbeschaffungspauschale

Landgericht Berlin v. 01.12.2021:
Teilschmerzensgeld

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