Das Problem des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen Unfall und HWS-Beschwerden beim Vorhandensein degenerativer Verschleißschäden
 

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Das Problem des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen Unfall und HWS-Beschwerden beim Vorhandensein degenerativer Verschleißschäden


Siehe auch Halswirbelschleudertrauma - Lendenwirbelschleudertrauma - unfallbedingte Wirbelsäulenverletzungen




Bei der Regulierung der Ansprüche wegen sog. HWS-Syndrome (sog. Beschleunigungstraumen) ist oft problematisch, dass sich häufig bei Untersuchungen wegen der vom Verletzten verspürten langandauernden Beschwerden eindeutig herausstellt, dass bereits vor dem Unfall sog. degenerative Veränderungen im Hals- und/oder Lendenwirbelsäulenbereich vorhanden waren. Auffällig ist in diesem Zusammenhang auch insbesondere, dass vielfach von den Verletzten (beweisbar!) vorgetragen wird, dass sie vor dem Unfall unter keinerlei Beschwerden oder Beeinträchtigungen zu leiden hatten, sondern dass diese eindeutig erst nach dem Unfall aufgetreten seien.

Die Schädiger hingegen, bzw. hinter diesen stehende Versicherer, nehmen dann durchaus öfter den Standpunkt ein, dass zwischen den möglicherweise vorhandenen Beschwerdebildern und dem Unfall kein Kausalzusammenhang bestehe; auch ohne den Unfall wäre es wegen der vorhandenen Vorschäden zu den jetzt beklagten Beeinträchtigungen gekommen.







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