Das Verkehrslexikon

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Verwaltungsgerichtliche Entscheidungen zu Cannabis und Fahrerlaubnis in den verschiedenen Bundesländern


Gelegentlich wird behauptet, dass in Deutschland bezüglich der verwaltungsrechtlichen Behandlung von Cannabis konsumierenden Fahrerlaubnisinhabern ein Nord-Süd-Gefälle in der Form bestehe, dass in den südlichen Bundesländern, besonders Bayern und Baden-Württemberg wesentlich schneller zu einer MPU-Anordnung bzw. zur Entziehung der Fahrerlaubnis übergegangen werde. Bis auf die Tatsache, dass in Baden-Württemberg teilweise (nicht aber in Bayern) bereits bei einer Verkehrsteilnahme unter 1,0 ng/ml THC (aktiv) von fehlendem Trennvermögen ausgegangen wird, ist eine Bestätigung dieser Behauptung aus der Rechtsprechung kaum abzuleiten.





Damit man sich jedoch für jedes Bundesland überhaupt einen Überblick über die Rechtsprechung verschaffen kann, sind hier die im Lexikon enthaltenen verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen nicht inhaltlich, sondern nur ihrer Herkunft nach aufgeteilt. Innerhalb der Bundesländer wird lediglich eine zeitliche Reihenfolge hinsichtlich der Entscheidungen befolgt.



Gliederung:


- Allgemeines
- Bundesländer (alphabetisch):






Allgemeines:


Anmerkungen zur Rechtsprechung zum Thema Cannabiskonsum und Fahrerlaubnis in den verschiedenen Bundesländern

Beispiele für die Verwaltungsrechtsprechung zu Cannabis-Konsum in den verschiedenen Bundesländern

Cannabis und Fahrerlaubnis in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts

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Bundesländer (alphabetisch):


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