Das Verkehrslexikon



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Kennzeichenmissbrauch


Das Verbot des Kennzeichenmissbrauchs richtet sich gegen Versuche, die Feststellung des Halters (und damit indirekt auch des Fahrzeugführers) zu verhindern, indem amtliche Kfz-Kennzeichen gefälscht, verfälscht, vertauscht oder unkenntlich gemacht werden.

Es handelt sich insoweit um einen Auffangtatbestand, als er nur dann zur Anwendung kommt, wenn die Tat nicht nach anderen Vorschriften (z. B. Urkundenfälschung) mit höherer Strafe bedroht ist.







Gliederung:




Allgemeines:

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Rote Kennzeichen/Kurzkennzeichen:

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Private Zulassungsdienste:

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Ausländische Kennzeichen:

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Fantasiekennzeichen:

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Reflektierende Mittel:

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Kennzeichenbeleuchtung: