Das Verkehrslexikon

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Schmerzensgeldbemessung bei diversen Schleudertraumen der Wirbelsäule




Gliederung:


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-   Allgemeines
-   Leichtere HWS- und LWS-Syndrome



Weiterführende Links:


Stichwörter zum Thema Personenschaden

Halswirbelschleudertrauma - Lendenwirbelschleudertrauma - unfallbedingte Wirbelsäulenverletzungen

Definition und Entstehen des HWS-Schleudertraumas

Das klinische Erscheinungsbild des typischen HWS-Schleudertraumas

Die Einteilung in Schweregrade beim HWS-Schleudertrauma

Schmerzensgeld

Schmerzensgeldbemessung bei diversen Schleudertraumen der Wirbelsäule

HWS und Geschwindigkeitsänderung (Harmlosigkeitsgrenze)

HWS und degenerative Vorschäden

Psychische Unfallfolgen

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Allgemeines:


LG Hannover v. 03.08.1994:
Bei einem leichten HWS-Schleudertrauma ohne Dauerfolgen, aber mit einer Arbeitsunfähigkeit von 4 Wochen ist ein Schmerzensgeld von 500,00 EUR angemessen.

LG Traunstein v. 20.10.2008:
Zur Kausalität eines Unfalls für ein HWS-Schleudertrauma und zu einzelnen Schadenspositionen, die teil ersatzfähig, teils nicht ersatzfähig sind - Schmerzensgeld 2.500,00 €

OLG Brandenburg v. 04.11.2010:
Das Zusammentreffen mehrerer leichter alltäglicher Verletzungen (hier: eine Schädelprellung, ein HWS-Schleudertrauma, eine Prellung der Lendenwirbelsäule und Stauchungen, Prellungen und Schürfungen des linken Unterarms) rechtfertigt ein Schmerzensgeld von 500,00 €.

OLG München v. 21.03.2014:
Ein Schmerzensgeld von 13.000 Euro ist angemessen, wenn der mit 1,56 Promille alkoholisierte Unfallverursacher dem Verletzten die Vorfahrt genommen hatte, der Verletzte bei dem Unfall eine HWS-Distorsion 1. Grades und eine Prellung des Unterarms und der Tibia links erleidet und er auch noch mehr als 9 Monate nach dem Unfall arbeitsunfähig ist, was primär jedoch nicht auf das Unfallgeschehen, sondern auf die nachfolgende unzureichende Schmerztherapie zurückzuführen ist und ihm ein Mitverschulden in Form einer Verweigerung ärztlich angeratener Behandlung nicht nachgewiesen werden kann.

LG Bonn v. 05.10.2018:
Schürfwunden an Kopf und Gesicht sowie Armen und Beinen, ein HWS-Schleuder Syndrom mit schmerzhafter Beeinträchtigung des bereits geplanten Urlaubs begründen einen Schmerzensgeldanspruch in Höhe von 4.000,00 €

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Leichtere HWS- und LWS-Syndrome:


Unfallbedingte Bagatellverletzungen - Nachweis und Schmerzensgeld

Der Schmerzensgeldanspruch bei sog. Bagatellverletzungen

LG Frankfurt (Oder) v. 20.12.2010:
Ein Anspruch auf Schmerzensgeld setzt nach § 253 Abs. 2 BGB voraus, dass die Rechtsgüter des Verletzten mehr als nur unwesentlich beeinträchtigt worden sind. Bei einem lediglich leichten HWS-Trauma ist dies regelmäßig nicht der Fall.

LG Köln v. 18.01.2013:
Erleidet ein Unfallverletzter eine Brustkorbquetschung und ein HWS-​Schleudertrauma, dann ist dafür unter Berücksichtigung der Gesamtumstände - insbesondere des Unfallablaufs, der Beeinträchtigung des geplanten Urlaubs und der Dauer von ca. 3 Wochen bis zur vollen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit - ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.200,00 EUR angemessen.

OLG Naumburg v. 21.01.2013:
Bei einer unfallbedingten Verletzung mit einer massiven Schädelkontusion, einer HWS-Distorsionsverletzung nach Erdmann Grad I sowie oberflächlichen Glassplitterverletzungen in Gesicht und Auge ohne stationäre Behandlung ist ein Schmerzensgeld von 3.000,00 € angemessen.

OLG Naumburg v. 28.03.2013:
Der Geschädigte erlitt durch einen Verkehrsunfall mit alleiniger Haftung des Unfallgegners ein HWS-Distorsionstrauma und verschiedene Prellungen der Wirbelsäule, des Thorax und des Unterschenkels, die schmerzhaft waren, zu zeitweilig eingeschränkter Beweglichkeit und deshalb auch zur mehrmonatigen Arbeitsunfähigkeit des Klägers führten. Sie sind im Wesentlichen folgenlos verheilt. Eine Dauerfolge ergab sich jedoch in Form eines mittelschweren Tinnitus, der für den Geschädigten ein erhebliches Störpotential in Form der Beeinträchtigung der Konzentrationsfähigkeit, der Kommunikation, der Dauerbelastbarkeit und der Leistungsfähigkeit bedeutet und zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 10 % führte. Aufgrund dieser Umstände erkannte der Senat auf ein Schmerzensgeld von 12.000,- Euro, wobei er die Bemessungsgrundsätze näher erläutert.

OLG München v. 26.04.2013:
Bei einem Halswirbel-Schleudertrauma mit eintägiger Behandlung und fehlender Erwerbsunfähigkeit ist ein Schmerzensgeld von 300,00 € angemessen.

OLG Düsseldorf v. 27.01.2015:
Lässt ein Beweisaufnahmeergebnis nur den Rückschluss darauf zu, dass ein Geschädigter anlässlich der Streifkollision mit einem LKW allenfalls eine leichte Distorsionsschädigung der Halswirbelsäule, des linken Hüftgelenks sowie eine Muskelprellung davongetragen hat und dass diese körperlichen Beeinträchtigungen bereits nach eineinhalb Monaten vollständig abgeheilt waren, ist ein Schmerzensgeld über 1.000 € nicht gerechtfertigt.

KG Berlin v. 26.03.2015:
Führt ein Verkehrsunfall bei einer vorbestehenden Schadensanfälligkeit wegen ein Os Odontoideum zu einer Instabilität der Halswirbelsäule, die durch das dauerhafte Einsetzen einer Platte operativ behandelt werden muss, kann bei einem zum Unfallzeitpunkt 28jährigen Mann ein Schmerzensgeld von 30.000 EUR gerechtfertigt sein, wenn eine Nachfolgeoperation wegen eines Plattenbruchs erforderlich war und eine Einschränkung der Erwerbsfähigkeit von 20% bei einer weitergehenden Einschränkung der Lebensqualität gegeben ist.<

AG Iserlohn v. 31.01.2018:
Für die Begründung eines Schmerzensgeldanspruchs bedarf es einer Beeinträchtigung, die die Grenze dessen, was üblicherweise im Rahmen des allgemeinen Lebensrisikos hingenommen werden würde, überschreitet.

OLG Celle v. 08.07.2020:
Zur Abweisung weiteren Schmerzensgeldes und Zurückverweisung bei Streit um Zulässigkeit von Teil- und Grundurteilen nach Verkehrsunfall

OLG Frankfurt a. M. v. 04.06.2020:
Zur Haftungsverteilung bei Fußgänger-PKW-Kollision und zur taggenauen Schmerzensgeldberechnung

OLG Frankfurt a. M. v. 04.06.2020:
Zur Bemessung des Schmerzensgeldes bei Unterschenkelamputation: Dauer der Beeinträchtigung als maßgebliches Kriterium

OLG Düsseldorf v. 28.03.2019:
Schmerzensgeld und Verdienstausfall eines Arztes nach Verkehrsunfall; Anforderungen an die Darlegung

Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht v. 21.02.2019:
Zum Schmerzensgeld und Verdienstausfall nach Verkehrsunfall mit schwerer Oberschenkelfraktur und psychischen Folgen

Landgericht Hagen v. 20.06.2023:
Umfangreiches Schmerzensgeld und Verdienstausfall nach schwerem Verkehrsunfall mit multiplen Wirbelsäulenverletzungen

Landgericht Nürnberg-Fürth v. 23.12.2022:
Schmerzensgeld bei Aktivierung eines latenten Bandscheibenvorfalls durch Schleudertrauma und Berücksichtigung von Vorschädigung

Amtsgericht Augsburg v. 09.09.2022:
Kausalität einer HWS-Distorsion bei mehrfachem Auffahrunfall trotz geringer Kollisionsgeschwindigkeit

Amtsgericht Euskirchen v. 11.01.2022:
Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion 1. Grades nach Verkehrsunfall; fehlender Nachweis schwererer Verletzungen und vorbestehender Degeneration.

OLG Düsseldorf v. 23.10.2018:
Zur Haftung bei Rotlichtverstoß und Schmerzensgeldbemessung nach Verkehrsunfall mit HWS-Distorsion und Tinnitus

OLG Düsseldorf v. 06.02.2018:
Zum Schmerzensgeld bei posttraumatischer Belastungsstörung und HWS-Verletzung; Anforderungen an Gutachten und Beweiserleichterung nach § 287 ZPO.

Landgericht Aachen v. 22.03.2017:
Zur Haftung bei Auffahrunfall und Kausalität eines HWS-Schleudertraumas bei Überschreiten der Harmlosigkeitsgrenze

Amtsgericht Freising v. 29.05.2024:
Zur fehlenden Überzeugung von der Unfallbedingtheit von Verletzungen bei geringfügiger Kollision und fehlenden zeitnahen objektivierbaren Befunden

Amtsgericht Rheinbach v. 24.03.2021:
Schmerzensgeld und Schadensersatz nach Auffahrunfall bei rückwärts sitzendem Fahrzeuginsassen

Landgericht Würzburg v. 29.12.2023:
Zum Nachweis von unfallbedingten HWS- und Gehörschäden sowie zur Erstattungsfähigkeit von Mietwagenkosten

Landgericht Aschaffenburg v. 14.11.2023:
Schmerzensgeld bei HWS-Schleudertrauma und Knalltrauma mit Tinnitus nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Deggendorf v. 17.07.2023:
Kein Schmerzensgeld bei Bagatellverletzungen nach Verkehrsunfall; Keine Auslagenpauschale für Schmerzensgeldansprüche

Amtsgericht Köln v. 23.05.2022:
Zum Nachweis der unfallbedingten HWS-Distorsion nach einem Auffahrunfall und den Anforderungen an den Vollbeweis der Kausalität

Landgericht Nürnberg-Fürth v. 27.05.2022:
Zum Beweismaß für Primärverletzungen nach einem Verkehrsunfall und dem Beweiswert ärztlicher Atteste

OLG München v. 21.07.2021:
Zur Beweiswürdigung von Verletzungsfolgen nach Auffahrunfall und Bemessung des Schmerzensgeldes

Landgericht Bielefeld v. 03.02.2021:
Zur Kausalität einer HWS-Distorsion bei Auffahrunfall mit geringer Kollisionsgeschwindigkeit und Beweislast

Amtsgericht Dinslaken v. 19.09.2019:
Zur Beweislast für unfallbedingte HWS-/LWS-Verletzungen bei nicht eindeutig bestimmbarer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung

Amtsgericht Bielefeld v. 29.06.2020:
Beweislast für HWS-Distorsion bei Auffahrunfall unterhalb der Harmlosigkeitsgrenze

OLG Hamm v. 29.10.2019:
HWS-Verletzung: Technisches Gutachten zur Beschleunigung unerlässlich für medizinische Beurteilung

Amtsgericht Euskirchen v. 07.04.2017:
Keine Schmerzensgeldansprüche bei fehlendem Kausalitätsnachweis für HWS-Verletzung nach Auffahrunfall mit geringer Differenzgeschwindigkeit

Landgericht Münster v. 20.07.2018:
Zum Beweis einer unfallbedingten Primärverletzung der Halswirbelsäule bei geringer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung

Amtsgericht Essen v. 01.03.2016:
Zum Beweis der unfallbedingten HWS-Distorsion bei geringer Kollisionsgeschwindigkeit und Vorerkrankungen

Landgericht Bielefeld v. 28.11.2017:
Kausalität von HWS-Distorsion und fehlende Kausalität von Vorhofflimmern/Schlaganfall nach Verkehrsunfall; Schmerzensgeldbemessung

Landgericht Bochum v. 07.07.2021:
Zum Schmerzensgeld bei persistierenden Beschwerden nach Brustwirbelfraktur durch Verkehrsunfall

OLG Hamm v. 20.04.2018:
Zur Unzulässigkeit eines Teilurteils über Schmerzensgeld bei gleichzeitig geltend gemachten Erwerbs- und Haushaltsführungsschäden

Amtsgericht Bielefeld v. 09.11.2015:
Schmerzensgeld nach HWS-Distorsion; Abzug 'neu für alt' bei Brillen und Restwert bei Totalschaden

Landgericht Düsseldorf v. 30.07.2015:
Zum weiteren Schmerzensgeld nach schwerem Unfall mit Mehretagenfraktur, Kompartmentsyndrom und Kniebinnenschaden

OLG Hamm v. 31.03.2015:
Rechtsschutzbedürfnis für Feststellungsklage nach Anerkenntnis und Verzicht auf Verjährungseinrede; Substantiierung von Schmerzensgeld.

Landgericht Bonn v. 25.03.2015:
Zum hohen Schmerzensgeld und Verdienstausfall nach schwerem Motorradunfall mit Schädelhirntrauma und 25% Mitverschulden

Landgericht Detmold v. 26.11.2014:
Zur Schadensverteilung bei Kollisionen zwischen einer Eisenbahn und einem Kfz bei defekter und manuell betriebener Schranke

Landgericht Hagen v. 30.10.2014:
Zur Bemessung des Schmerzensgeldes bei Unterschenkelfraktur mit dauerhaften Beeinträchtigungen nach Verkehrsunfall

OLG Hamm v. 13.06.2014:
Zur Bemessung von Schmerzensgeld und Haushaltsführungsschaden bei unfallunabhängiger Knievorschädigung nach Verkehrsunfall

Landgericht Dortmund v. 19.02.2014:
Zur Anwaltshaftung bei zu geringem Schmerzensgeldantrag und unterlassener Gutachteneinholung im Verkehrsunfallprozess

Landgericht Bonn v. 12.02.2014:
Umfassender Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Haushaltsführungsschaden, Schmerzensgeld und Feststellung künftiger Schäden

Amtsgericht Oberhausen v. 04.02.2015:
Abgrenzung von Unfallschäden und Vorschäden; Angemessenheit von Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion nach Verkehrsunfall

Landgericht Düsseldorf v. 23.05.2014:
Schadensersatz und Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall: HWS-Distorsion und psychische Folgeschäden

Landgericht Dortmund v. 11.09.2012:
Kein weiteres Schmerzensgeld bei fehlendem Nachweis der Unfallkausalität für behauptete Dauerschäden nach Lendenwirbelfraktur

OLG Köln v. 25.06.2012:
Zur Verjährung von Schmerzensgeldansprüchen und der Abgrenzung vorhersehbarer von unvorhersehbaren Unfallfolgen

OLG Düsseldorf v. 03.11.2011:
Prozesskostenhilfe bei Schmerzensgeld: Großzügigerer Maßstab als im Hauptverfahren

OLG Düsseldorf v. 11.10.2011:
Zur Bemessung von Schmerzensgeld bei Dauerschäden und Ablehnung von Rentenzahlungen für Schmerzensgeld und Haushaltsführungsschaden

OLG Düsseldorf v. 27.06.2011:
Verlust des Anwaltshonorars bei grundloser Kündigung des Mandats durch den Anwalt wegen schleppender Bearbeitung

Landgericht Essen v. 06.06.2011:
Schmerzensgeld und Haushaltsführungsschaden nach Verkehrsunfall bei Wirbelsäulenstauchung und Lähmung des Beins

Amtsgericht Köln v. 08.02.2011:
Zur Angemessenheit von Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion und fehlendem Nachweis von unfallbedingten Beeinträchtigungen

Amtsgericht Aachen v. 02.02.2011:
Zur Angemessenheit von 2.500 EUR Schmerzensgeld bei vorübergehender Entstellung und leichten Verletzungen nach Verkehrsunfall

OLG Düsseldorf v. 07.12.2010:
Bemessung eines hohen Schmerzensgeldes bei schwersten unfallbedingten Verletzungen nach Teilschmerzensgeld im Vorprozess

Landgericht Aachen v. 19.08.2010:
Schadensersatz bei Tötung eines Hundes durch Traktorgespann; Ablehnung von Schmerzensgeld für den Halter

Landgericht Köln v. 02.03.2010:
Zur Angemessenheit von Schmerzensgeld bei Hüftknochenbruch und Hüftprothese nach Verkehrsunfall

Landgericht Duisburg v. 11.07.2013:
Angemessenheit von Schmerzensgeld und Schmerzensgeldrente; Beweislast für HWS-Distorsion, Meniskus-Ruptur und PTBS nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Dortmund v. 08.05.2013:
Nutzungsausfall bei verkehrssicherem Fahrzeug und fehlendem Nutzungswillen; Schmerzensgeld bei vorbestehenden degenerativen Veränderungen

Amtsgericht Düsseldorf v. 06.11.2012:
Schmerzensgeld bei HWS- und BWS-Distorsion nach Verkehrsunfall; Anforderungen an die Darlegung eines Haushaltsführungsschadens.

Amtsgericht Bergheim v. 10.04.2012:
Zur Schmerzensgeldbemessung bei Brustbeinprellung und HWS-Distorsion nach Verkehrsunfall; Harmlosigkeitsgrenze

Landgericht Essen v. 13.03.2012:
Zur fiktiven Schadensberechnung von UPE-Aufschlägen und Verbringungskosten sowie zum Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion nach Verkehrsunfall.

Landgericht Dortmund v. 14.10.2011:
HWS-Zerrung bei Vorschädigung, verzögerter Heilungsverlauf und psychische Erkrankung nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Mettmann v. 02.02.2010:
Zum Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion und weiteren Unfallfolgen sowie zum Beweis von Dauerfolgen

Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt v. 11.12.2009:
Zum Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion nach Auffahrunfall mit einmonatiger Arbeitsunfähigkeit

OLG Düsseldorf v. 22.09.2009:
Zur Kausalität eines HWS-Schleudertraumas und doppelten Bandscheibenvorfalls bei geringfügigem Heckaufprall und Vorschäden

OLG Düsseldorf v. 30.06.2009:
HWS-Distorsion nach Auffahrunfall: Schmerzensgeld und Heilbehandlungskosten bei Überlagerung durch degenerative Vorschäden

Landgericht Duisburg v. 26.05.2008:
Zum Schmerzensgeld und Haushaltsführungsschaden nach schwerem Verkehrsunfall mit Knieverletzungen und Dauerschaden

Amtsgericht Köln v. 07.09.2007:
Schmerzensgeldbemessung bei HWS-Distorsion nach Verkehrsunfall mit grobem Verschulden des Schädigers

OLG Düsseldorf v. 11.02.2008:
Zur Bemessung des normativen Schadens für Altersvorsorgekosten bei innerfamiliärer Pflege nach Verkehrsunfall

Landgericht Köln v. 12.09.2007:
Zum Deckungsschutz der Rechtsschutzversicherung bei Personenschaden nach Verkehrsunfall und zur Bemessung von Streitwert und Geschäftsgebühr

Amtsgericht Heinsberg v. 24.04.2007:
Zur Angemessenheit von Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion und Beweislast für Lohnausfall nach Auffahrunfall

OLG Köln v. 09.10.2007:
Zur Bemessung von Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion und Larynx-Bandabriss nach Verkehrsunfall mit bleibenden Folgen.

Landgericht Dortmund v. 15.08.2007:
Weiteres Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall bei nachträglicher Verschlechterung des Gesundheitszustandes

OLG Hamm v. 26.03.2007:
Schmerzensgeldanspruch gegen Verkehrsopferhilfe: Begrenzung der Höhe und Genugtuungsfunktion

Landgericht Düsseldorf v. 01.09.2006:
Schmerzensgeld und Schadensersatz nach Motorradunfall mit schwerer Schulterverletzung

Amtsgericht Arnsberg v. 30.05.2007:
Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall: HWS-Distorsion und Beweiserleichterung; Ablehnung von Nutzungsentschädigung ohne zeitnahe Neuanschaffung.

Landgericht Dortmund v. 14.11.2007:
Schmerzensgeld bei HWS-Distorsion und Daumenverletzung mit Vorschädigung; keine fiktiven Wiederherstellungskosten für Eigenleistungen; kein Nutzungsausfall für

Amtsgericht Bonn v. 14.03.2007:
Angemessenheit von Schmerzensgeld und Feststellungsinteresse nach Verkehrsunfall bei HWS-Distorsion, Gehirnerschütterung, Prellungen, Tinnitus und Depression

OLG Köln v. 09.01.2008:
Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall: Zurechnung medizinisch sinnvoller, nicht zwingend erforderlicher Wirbelsäulenoperation

Amtsgericht Köln v. 11.08.2005:
Zum Schmerzensgeld, Nutzungsausfall und der Kostenpauschale nach Verkehrsunfall

OLG Koblenz v. 06.11.2006:
Halswirbel-Schleudertrauma

Landgericht Dortmund v. 06.11.2012:
Unfallanalytik

OLG Koblenz v. 18.04.2005:
"So-Nicht-Unfall"

OLG Celle v. 23.10.2003:
Harmlosigkeitsgrenze

OLG Düsseldorf v. 29.03.2004:
Harmlosigkeitsgrenze

Landgericht Bonn v. 01.08.2002:
Harmlosigkeitsgrenze

OLG Düsseldorf v. 11.03.2002:
Geschwindigkeitsänderung

Amtsgericht Aachen v. 07.09.2000:
Harmlosigkeitsgrenze

Landgericht Dortmund v. 18.05.2000:
HWS-Syndrom

OLG Hamm v. 04.08.1999:
Schleudertrauma

Landgericht Duisburg v. 17.02.1999:
Schleudertrauma

OLG Hamm v. 10.11.1998:
Harmlosigkeitsgrenze

Landgericht Düsseldorf v. 12.04.1990:
Schleudertrauma

Landgericht Düsseldorf v. 02.11.1981:
Halswirbel-Schleudertrauma

Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht v. 01.02.2023:
Geschwindigkeitsänderung

Landgericht Erfurt v. 16.11.2020:
HWS-Syndrom

OLG Frankfurt am Main v. 11.09.2020:
Halswirbel-Schleudertrauma

Amtsgericht Darmstadt v. 28.04.2016:
Unfallbedingter Totalschaden

OLG Frankfurt am Main v. 12.10.2011:
Bagatellverletzungen

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