Das Verkehrslexikon

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Die Rechtsbeschwerde in Bußgeldsachen




Gliederung:


-   Einleitung
-   Weiterführende Links
-   Allgemeines
-   Fristbeginn für die Rechtsbeschwerde und Rechtsbeschwerdebegründung
-   Vollmacht / Untervollmacht
-   Einlegung der Rechtsbeschwerde per E-Mail
-   Einvernehmensanwalt
-   Überprüfung der Verfahrensvoraussetzungen (z. B. Verjährung)
-   Zur Fortbildung des Rechts
-   Zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung
-   Nebenfolge „nichtvermögensrechtlicher Art“
-   Verfahrensrüge
-   Divergenzrüge
-   Sachrüge und Beweiswürdigung
-   Rechtliches Gehör
-   Übersehen eines unzulässigen Einspruchs
-   Fehlende bzw. nachträgliche Urteilsgründe
-   Übergang des Bußgeldverfahrens in das Strafverfahren
-   OWi-Verurteilung im Strafverfahren
-   Beschränkung der Rechtsbeschwerde
-   Verwerfungsurteile



Einleitung:


In Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten findet eine Überprüfung von Entscheidungen des Amtsgerichts nur in sehr eingeschränktem Umfang durch das Rechtsmittel der Rechtsbeschwerde statt.

Nur wenn ein Einspruch durch Urteil als unzulässig verworfen worden ist oder wenn die verhängte Geldbuße mindestens 250,00 € beträgt oder ein Fahrverbot festgesetzt wurde, ist die Rechtsbeschwerde ohne weiteres zulässig.

In allen anderen Fällen muss sie auf gesondert zu stellenden Antrag vom Rechtsbeschwerdegericht zugelassen werden.

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Weiterführende Links:


Stichwörter zum Thema Ordnungswidrigkeiten

Stichwörter zum Thema Rechtsmittel in den verschiedenen Verfahrensarten

Voraussetzungen für die Rechtsbeschwerde in Bußgeldsachen

Urteilsanforderungen im Bußgeldverfahren

Urteilsanforderungen im Strafverfahren

Rechtsmitttelbeschränkung

Urteilsanforderungen im Strafverfahren

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Allgemeines:


BVerfG v. 21.02.1984:
Geldbußen wegen Ordnungswidrigkeiten, die den Betrag von 80 DM nicht erreichen und nicht in das Verkehrszentralregister eingetragen werden, stellen in aller Regel keinen schweren und unabwendbaren Nachteil im Sinne des BVerfGG § 93a Abs 4 dar.

BGH v. 14.09.2004:
Die Einzelrichter-Entscheidung beim OLG ist nach der Neufassung des § 80 a OWiG der Regelfall in der Rechtsbeschwerdeinstanz.

OLG Hamm v. 10.05.2007:
Wenn der Betroffene im Rahmen einer Tat im prozessualen Sinne mehrere Handlungen begeht, die mit Einzelgeldbußen geahndet werden, ist bei unbeschränkt eingelegter Rechtsbeschwerde die Summe der ausgeworfenen Geldbußen maßgebend, so dass die Rechtsbeschwerde auch eröffnet ist, soweit im Einzelnen Geldbußen bis zu 250 EUR verhängt wurden.

OLG Jena v. 15.02.2008:
Die Gründe eines Urteils im Bußgeldverfahren müssen so beschaffen sein, dass dem Rechtsbeschwerdegericht eine Überprüfung der richtigen Rechtsanwendung möglich ist. Es ist nicht ausreichend, wenn das Urteil nicht erkennen lässt, ob und wie sich der Betroffene in der Hauptverhandlung geäußert oder ob er von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht hat, und wenn unklar bleibt, ob der Tatrichter einer etwaigen Einlassung gefolgt ist oder sie für widerlegt angesehen hat.

OLG Brandenburg v. 09.01.2009:
Wird mit dem Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand die versäumte Handlung nicht in der vom Gesetz vorgeschriebenen Form vorgenommen, ist das Wiedereinsetzungsgesuch insgesamt unzulässig. Wurde die Rechtsbeschwerdebegründungsfrist versäumt, muss das Wiedereinsetzungsgesuch eine von einem Rechtsanwalt unterschriebene Rechtsbeschwerdebegründung enthalten.

OLG Hamm v. 11.08.2009:
Wenn das Amtsgericht gegen den Betroffenen eine Geldbuße in Höhe von nicht mehr als 100,00 € verhängt hat, ist die Rechtsbeschwerde wegen der Anwendung von Rechtsnormen über das Verfahren grundsätzlich nicht zuzulassen (§ 80 Abs. 2 Nr. 1 OWiG). Eine vom Betroffenen erhobene Aufklärungsrüge ist bereits aus diesem Grund unzulässig. Eine Ausnahme besteht dann, wenn in dem mit der Verfahrensrüge geltend gemachten Umstand eine Verletzung des rechtlichen Gehörs gesehen werden könnte (§ 80 Abs. 1. Nr. 2 OWiG). Denn nach § 80 Abs. 1 Nr. 2 OWiG ist die Zulassung der Rechtsbeschwerde wegen der Versagung des rechtlichen Gehörs, welches ein Prozessgrundrecht nach Artikel 103 Abs. 1 GG darstellt, gerade geboten.

OLG Bamberg v. 09.03.2012:
Die auf die Begründung gestützte Aufklärungsrüge, ein Zeuge oder der Betroffene habe in der Hauptverhandlung anders ausgesagt als im Urteil festgestellt, ist unzulässig (§ 344 Abs. 2 Satz 2 StPO), weil sich das Rechtsbeschwerdegericht nicht über das Verbot der Rekonstruktion der Beweisaufnahme hinwegsetzen darf.

KG Berlin v. 04.07.2012:
Die Verwerfung des Einspruchs gemäß § 74 Abs. 2 OWiG beruht auf der Vermutung, dass derjenige sein Rechtsmittel nicht weiter verfolgt wissen will, der sich ohne ausreichende Entschuldigung zur Verhandlung nicht einfindet. Sie dient dem Zweck, den Rechtsmittelführer daran zu hindern, die Sachentscheidung über seine Rechtsbeschwerde dadurch zu verzögern, dass er sich der Verhandlung entzieht. Diese Vermutung entfällt jedoch, wenn der Betroffene noch vor dem Termin oder in der normalen Wartezeit von fünfzehn Minuten die Gründe seiner (voraussichtlichen) Verspätung mitteilt und sein Erscheinen in angemessener Zeit ankündigt. Das Gericht ist in diesem Fall gehalten, einen längeren Zeitraum zuzuwarten. Diese über die normale Wartezeit hinausgehende Wartepflicht besteht auch unabhängig davon, ob den Betroffenen an der Verspätung ein Verschulden trifft, es sei denn, ihm fällt grobe Fahrlässigkeit oder Mutwillen zur Last.

OLG Köln v. 30.10.2012:
Mit der Rechtsbeschwerde müssen die den Mangel enthaltenden Tatsachen so genau bezeichnet und vollständig angegeben werden, dass das Beschwerdegericht schon anhand der Rechtsbeschwerdeschrift prüfen kann, ob ein Verfahrensfehler vorliegt. Wird die fehlerhafte Ablehnung eines Beweisantrages gerügt, so muss der Inhalt des Beweisantrages, der Inhalt des gerichtlichen Ablehnungsbeschlusses und die Tatsachen, aus denen sich die angebliche Fehlerhaftigkeit des Beschlusses ergibt, mitgeteilt werden.

OLG Hamm v. 20.02.2013:
Wird erst im Rechtsbeschwerdeverfahren die Unzulässigkeit des Einspruchs festgestellt, nachdem das Amtsgericht bereits in der Sache entschieden hat, ist die Entscheidung auf eine zulässige Rechtsbeschwerde hin aufzuheben.

OLG Frankfurt am Main v. 01.08.2013:
Die Rechtsmittelbegründung nach § 345 StPO i.V.m. § 79 Abs. 3 OWiG ist formunwirksam, wenn der unterzeichnende Rechtsanwalt durch distanzierende Zusätze zu erkennen gibt, dass er die Verantwortung für den Inhalt nicht übernehmen kann oder will. Dabei ist in der Regel unerheblich, welcher genauen Formulierung er sich bedient, ob er also "für" einen anderen bzw. in dessen "Auftrag", "Vertretung" oder "absentia" zeichnet. Nach Ablauf der Begründungsfrist gegebene Erläuterungen, der Unterzeichner habe gleichwohl die inhaltliche Verantwortung tragen wollen, können an der Formunwirksamkeit des Rechtsmittels nichts mehr ändern.

OLG Bamberg v. 21.08.2013:
Ergeht nach Einspruchseinlegung durch einen nicht betroffenen Dritten ein Verwerfungsurteil gemäß § 74 Abs. 2 OWiG gegen den (tatsächlich) Betroffenen, weil das Gericht irrtümlich von dessen Einspruch ausgeht, ist auf seine Sachrüge hin das Urteil wegen Vorliegens eines Verfahrenshindernisses, nämlich der Rechtskraft des Bußgeldbescheides, durch das Rechtsbeschwerdegericht aufzuheben. Der Einspruch des nicht betroffenen Dritten ist durch das Rechtsbeschwerdegericht unter Auferlegung der durch den Einspruch und dessen Verwerfung entstandenen Kosten des gerichtlichen Verfahrens als unzulässig zu verwerfen.

OLG Saarbrücken v. 06.05.2014:
Bei Anordnung eines Fahrverbots wegen mehrerer Taten ist die Rechtsbeschwerde - unabhängig von der Höhe der Geldbuße - wegen sämtlicher Taten statthaft, die für die Anordnung des Fahrverbots als entscheidungserheblich angesehen werden können bzw. die mit der Anordnung des Fahrverbots in einem inneren Zusammenhang stehen.

OLG Düsseldorf v. 17.10.2016:
Das Rechtsbeschwerdegericht kann bei der Prüfung, ob die Rechtsbeschwerde zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zuzulassen ist, auf den Akteninhalt zurückgreifen.

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Fristbeginn für die Rechtsbeschwerde und Rechtsbeschwerdebegründung:


OLG Bamberg v. 18.10.2005:
Im Falle der Abwesenheit des Betroffenen bei der Verkündung des Beschlusses nach § 72 OWiG oder des Urteils (§ 79 IV OWiG) beginnt die Rechtsbeschwerdebegründungsfrist mit Ablauf des Tages der Einlegungsfrist und nicht erst am Tag danach.

OLG Bamberg v. 18.04.2011:
Die Frist zur Einlegung der Rechtsbeschwerde bzw. des Zulassungsantrags gegen ein Urteil in Abwesenheit des Betroffenen beginnt erst mit der Zustellung des Urteils, wenn bei der Hauptverhandlung eine schriftliche Vertretungsvollmacht für den den Betroffenen vertretenden Verteidiger nicht vorliegt.

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Vollmacht / Untervollmacht:


Verteidigervollmacht

OLG Jena v. 11.07.2012:
Bei Unterzeichnung der Rechtsbeschwerdebegründungsschrift muss der Rechtsanwalt bevollmächtigt sein; lediglich den Nachweis der Vollmacht kann er später erbringen. Die Einwilligung des Betroffenen ist tragende Grundlage der Unterbevollmächtigung eines weiteren Verteidigers durch den vom Betroffenen unmittelbar bevollmächtigten Verteidiger. Will der unterbevollmächtigte Verteidiger als Unterbevollmächtigter handeln, muss er dies in der Begründungsschrift durch einen Hinweis auf das Vertretungsverhältnis deutlich zum Ausdruck bringen.

OLG Rostock v. 25.09.2015:
Unterzeichnet ein Rechtsanwalt aus der Kanzlei des mandatierten Wahlverteidigers am letzten Tag der Frist den von einer lediglich unterbevollmächtigten und nur "kooperierenden" Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei in Untervollmacht diktierten und mit Verfahrensrügen versehenen Rechtsbeschwerdebegründung mit dem Zusatz "für RA'in XY, nach Diktat ortsabwesend" bestehen durchgreifende Zweifel daran, dass der unterzeichnende Rechtsanwalt an der Gestaltung dieser Rechtsmittelbegründung mitgewirkt und dafür die volle Verantwortung übernommen hat. Damit genügt die Begründung nicht den Anforderungen des § 79 Abs. 3 OWiG, § 345 Abs. 2 StPO.

OLG Brandenburg v. 17.03.2020:
Gemäß § 345 Abs. 2 StPO iVm. § 79 Abs. 3 OWiG müssen die Rechtsbeschwerdeanträge und Rechtsbeschwerdebegründung zwingend von dem Verteidiger oder einem Rechtsanwalt abgegeben oder von dem Betroffenen zu Protokoll der Geschäftsstelle des Gerichts erklärt werden. Dabei muss der Verteidiger bzw. Rechtsanwalt oder der Rechtspfleger die Verantwortung für die Anträge und den Inhalt der Begründung übernehmen. Ein Rechtsanwalt im Sinne des § 345 Abs. 2 StPO muss bei einem Gericht im Geltungsbereich der StPO zugelassen (vgl. dazu OLG Hamburg NJW1962, 1689) und vor Ablauf der (Monats-) Frist des § 345 Abs. 1 StPO iVm. § 79 Abs. 3 OWiG zur Begründung der Rechtsbeschwerde von dem Betroffenen bevollmächtigt worden sein, wobei die Vollmacht auch noch später nachgewiesen bzw. eine Vollmachtsurkunde nachgereicht werden kann.

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Einlegung der Rechtsbeschwerde per E-Mail:


E.Mail allgemein

OLG Oldenburg v. 03.04.2012:
Die Einlegung einer Rechtsbeschwerde oder eines Antrages auf Zulassung der Rechtsbeschwerde durch eine E-Mail ist auch während einer Übergangsfrist bis zum Inkrafttreten einer Verordnung nach § 110a Abs. 2 OWiG nicht formwirksam möglich, da die gesetzlich bestimmte Schriftform hierdurch nicht eingehalten wird.

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Einvernehmensanwalt:


OLG Bamberg v- 15.12.2017:
Die Rechtsbeschwerde gegen ein Urteil in Bußgeldsachen oder einen diesem gleichstehenden Beschluss nach § 72 OWiG darf von einem dienstleistenden europäischen Rechtsanwalt, der nicht nach § 138 Abs. 2 StPO mit Genehmigung des Gerichts gewählt worden ist, nur im Einvernehmen mit einem zur Vertretung oder Verteidigung bei dem zuständigen Gericht befugten sog. Einvernehmensanwalt begründet werden.

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Überprüfung der Verfahrensvoraussetzungen (z. B. Verjährung):


OLG Rostock v. 02.11.2004:
Die Verwerfung des Einspruchs kann nur mit einer zulässig erhobenen Verfahrensrüge überprüft werden; der Beschwerdeführer muss dazu die die Rüge begründenden Verfahrenstatsachen so vollständig angeben, dass das Rechtsbeschwerdegericht allein auf Grund der Rechtfertigungsschrift prüfen kann, ob ein Verfahrensfehler vorliegt, wenn die behaupteten Tatsachen bewiesen werden. Zwar ist grundsätzlich auch im Rechtsbeschwerdeverfahren von Amts wegen zu prüfen, ob die Verfahrensvoraussetzungen vorliegen. Jedoch kann das Rechtsbeschwerdegericht dies nur, wenn die Rechtsbeschwerde zulässig und ordnungsgemäß erhoben ist.

OLG Hamm v. 12.05.2005:
Der Einwand der Verfolgungsverjährung bereits vor Erlass des angefochtenen Urteils ist im Zulassungsverfahren nur dann zu prüfen, wenn es geboten ist, die Rechtsbeschwerde zuzulassen, um zur Frage der Verjährung ein klärendes Wort zu sprechen.

OLG Hamm v. 04.01.2006:
Die Frage der Verfolgungsverjährung ist im Zulassungsverfahren nur dann zu prüfen, wenn es geboten ist, die Rechtsbeschwerde zuzulassen, um hierzu ein klärendes Wort zu sprechen. Dies ist bei der Frage der Verjährungsunterbrechung durch Zustellung eines Bußgeldbescheides, auf dessen Briefumschlag das Aktenzeichen nicht aufgedruckt ist, nicht der Fall. Diese Frage kann vorliegend dahinstehen, weil die Verjährung der begangenen Tat nicht nur durch den Erlass des Bußgeldbescheides unterbrochen worden sein kann, sondern darüber hinaus jeweils auch durch den Eingang der Akten beim Amtsgericht sowie durch die Anberaumung der Hauptverhandlung.

OLG Brandenburg v. 20.02.2007:
Mit wirksamer und rechtzeitiger Rücknahme des Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid tritt für das gerichtliche Verfahren ein von Amts wegen zu beachtendes Verfahrenshindernis ein. Ein dennoch ergangenes Urteil ist zwar unzulässig ergangen, jedoch ist im Verfahren über die Zulassung der Rechtsbeschwerde ist dieser Fehler vom Rechtsbeschwerdegericht nicht zu überprüfen, solange die Rechtsbeschwerde nicht aus sonstigen Gründen zugelassen wurde.

OLG Köln v. 21.02.2014:
Nach § 80 Abs. 5 OWiG hat das Rechtsbeschwerdegericht im Zulassungsverfahren Verfahrenshindernisse nur zu prüfen, wenn sie nach Erlass der erstinstanzlichen Urteils eingetreten sind. Das Rechtsbeschwerdegericht ist im Zulassungsverfahren auf die Prüfung beschränkt, ob es nach der angefochtenen Entscheidung geboten ist, zu einer Rechtsfrage - die auch in der Frage eines Verfahrenshindernisses begründet sein kann - ein klärendes Wort zu sprechen. In die Prüfung der Verjährungsfrage hat das Rechtsbeschwerdegericht daher vor Zulassung der Rechtsbeschwerde nur einzutreten, wenn es gerade ihretwegen geboten erscheint, zur Fortbildung des Rechts (und in Fällen des § 80 Abs. 1 OWiG auch: zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung) die Rechtsbeschwerde zuzulassen, wenn sich also das Gericht veranlasst sieht, speziell zu dieser Rechtsfrage richtungweisende Ausführungen zu machen.

KG Berlin v. 14.06.2023:
Wird nach Erlass des Bußgeldbescheides und vor Übersendung der Akten an das Amtsgericht nach § 69 Abs. 4 Satz 2 OWiG ein Antrag auf gerichtliche Entscheidung nach § 62 OWiG gestellt, unterbricht die Übersendung der Akten an das Amtsgericht zwecks Entscheidung über den Antrag die Verfolgungsverjährung nach § 33 Abs. 1 Nr. 10 OWiG nicht.

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nicht.



Zur Fortbildung des Rechts:


OLG Jena v. 24.11.2004:
Zur Fortbildung des Rechts ist die Zulassung der Rechtsbeschwerde geboten bei Rechtsfragen, die entscheidungserheblich, klärungsbedürftig und als abstraktionsfähige Rechtsfragen von praktischer Bedeutung sind. Die Zulassung kommt deshalb nur bei Rechtsfragen in Betracht, welche allgemein für die Rechtsanwendung von Bedeutung sind. In der obergerichtlichen und höchstrichterlichen Rechtsprechung sind die Kriterien an eine Verurteilung wegen Tateinheit oder Tatmehrheit hinlänglich geklärt. Eine mögliche Fehlanwendung dieser Kriterien durch das Gericht in einem Einzelfall ist nicht geeignet, die Zulassung der Rechtsbeschwerde zu begründen.

OLG Hamm v. 04.01.2006:
Die Voraussetzungen der Rechtsbeschwerde zur Fortbildung des Rechts

OLG Bamberg v. 18.01.2011:
Zur Fortbildung des Rechts ist eine Rechtsbeschwerde nur zuzulassen, wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Leitsätze für die Auslegung von Gesetzesbestimmungen aufzustellen oder Gesetzeslücken rechtsschöpferisch zu schließen. Die Fortbildung des Rechts kommt danach nur bei entscheidungserheblichen, klärungsbedürftigen und abstraktionsfähigen Rechtsfragen in Betracht, denn Sinn der Zulassung ist nicht die Herstellung der rechtlich richtigen Entscheidung im Einzelfall.

OLG Oldenburg v. 05.11.2015:
Ist das erstinstanzliche Urteil von einem offensichtlichen Rechtsirrtum beeinflusst, weil es das Halten oder Aufnehmen eines Mobiltelefons während der Autofahrt nicht feststellt und dennoch zu einer Verurteilung kommt, rechtfertigt dies keine Zulassung der Rechtsbeschwerde "zur Fortbildung des materiellen Rechts" (§ 80 Abs. 1. Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 OWiG), da der Anwendungsbereich des § 23 Abs. 1a StVO und insbesondere die Frage, dass der Tatbestand nur verwirklicht ist, wenn ein Mobiltelefon oder Autotelefon aufgenommen oder gehalten wird, umfassend geklärt ist.

OLG Düsseldorf v. 31.01.2017:
Die Fortbildung des Rechts besteht darin, bei der Auslegung von Rechtssätzen und der rechtsschöpferischen Ausfüllung von Gesetzeslücken Leitsätze aufzustellen und zu festigen. In Anlehnung an die Zielsetzung kommt die Zulassung der Rechtsbeschwerde zur Fortbildung des Rechts nur bei einer entscheidungserheblichen, klärungsbedürftigen und abstraktionsfähigen Rechtsfrage von praktischer Bedeutung in Betracht.

OLG Hamm v. 09.03.2017:
Zur Fortbildung des Rechts ist die Rechtsbeschwerde nur zuzulassen, wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Leitsätze für die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen Rechts aufzustellen oder Gesetzeslücken rechtsschöpferisch zu schließen. Es muss deshalb eine entscheidungserhebliche, klärungsbedürftige und abstraktionsfähige Rechtsfrage vorliegen.

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Zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung:


OLG Oldenburg v. 01.07.2013:
Einer Zulassung der Rechtsbeschwerde zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung bedarf es nicht, wenn lediglich eine Unzulänglichkeit der Urteilsgründe im Einzelfall vorliegt (hier: fehlende Angaben zur Eichung des Geschwindigkeitsmessgeräts) und davon auszugehen ist, dass einer eventuellen Wiederholung durch einen Hinweis im Nichtzulassungsbeschluss in ausreichender Weise entgegengewirkt werden kann.

OLG Düsseldorf v. 30.04.2015:
Die Zulassung der Rechtsbeschwerde ist zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung nur dann geboten, wenn sonst schwer erträgliche Unterschiede in der Rechtsprechung entstehen oder fortbestehen würden. Bei einer Fehlentscheidung, die sich im Einzelfall auswirkt, ist die Einheitlichkeit der Rechtsprechung noch nicht gefährdet. Es muss hinzukommen, dass sie in einer grundsätzlichen Frage getroffen ist, dass sie schwer erträgliche Unterschiede in der Rechtsanwendung auslösen würde oder dass ohne die höchstrichterliche Entscheidung mit weiteren Fehlentscheidungen in gleich gelagerten Fällen zu rechnen ist.

KG Berlin v. 03.03.2016:
Hält das Amtsgericht an einer obergerichtlich beanstandeten Rechtspraxis fest (hier: keine Begründung für die gegenüber dem Regelsatz erhöhte Geldbuße), so rechtfertigt dies im Grundsatz die Zulassung der Rechtsbeschwerde zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung.

OLG Braunschweig v. 08.09.2021:
Das für die Zulassung einer Rechtsbeschwerde zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung gemäß § 80 Abs. 1 Nr. 1 OWiG erforderliche Sicherungsbedürfnis ist regelmäßig auch bei einem unbewussten Abweichen von der höchstrichterlichen Rechtsprechung anzunehmen. Die Annahme, ein Rechtsfehler werde sich nicht wiederholen, hindert die Zulassung nur dann, wenn sie auf konkrete tatsächliche Umstände gestützt ist.

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Nebenfolge „nichtvermögensrechtlicher Art“:


OLG Bamberg v. 16.02.2017:
Bei einer vom Betroffenen als Folge einer eintragungspflichtigen bußgeldrechtlichen Verurteilung befürchteten Probezeitmaßnahme nach § 2a Abs. 2 StVG handelt es sich nicht um eine Nebenfolge "nichtvermögensrechtlicher Art" im Sinne von § 79 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 OWiG, weshalb eine Rechtsbeschwerde nicht allein deshalb als statthaft anzusehen ist (u.a. Anschluss an BayObLG, Beschluss vom 24.07.1969 -1a Ws [B] 16/69 = NJW 1969, 2296; OLG Hamm, Beschluss vom 01.10.1996 - 2 Ss OWi 1150/96 = DAR 1997, 29 = NStZ-RR 1998, 85 = VRS 92 [1997], 345 und OLG Bamberg, Beschluss vom 29.11.2010 - 3 Ss OWi 1756/10 = DAR 2011, 93 = NZV 2011, 208 = VM 2011, Nr. 39 = OLGSt StVG § 25 Nr. 49 = NStZ-RR 2011, 256).

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Verfahrensrüge:


Die Verfahrensrüge im Strafverfahren und in Bußgeldsachen

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Divergenzrüge:


Divergenzrüge - Zulässigkeit und Anforderungen

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Sachrüge und Beweiswürdigung:


Die Beweiswürdigung in Straf- und Bußgeldsachen

OLG Hamm v. 27.10.2011:
Will ein Beschwerdeführer in Wahrheit nicht die Anwendung sachlichen Rechts durch den Tatrichter beanstanden, sondern ausschließlich die Beweiswürdigung und Richtigkeit der tatsächlichen Urteilsfeststellungen angreifen, liegt keine zulässige Sachrüge vor.

OLG Bamberg v. 27.05.2013:
Eine ordnungsgemäß erhobene Sachrüge setzt voraus, dass aus den Rügevortrag des Beschwerdeführers ggf. im Wege der Auslegung (wenigstens auch) hervorgeht, dass er die Anwendung sachlichen Rechts durch den Tatrichter beanstanden will (u.a. Anschluss an OLG Hamm, Beschluss vom 27. Oktober 2011, 3 RBs 305/11). Hierfür genügt es nicht, wenn sich die Rechtsbeschwerde nach ihrer Begründung in dem Wunsch erschöpft, statt einer (erhöhten) Geldbuße nunmehr "doch" den Rechtsfolgenausspruch einschließlich eines dort verhängten Fahrverbots des vom Betroffenen mit seinem Einspruch angefochtenen Bußgeldbescheids wiederherzustellen.

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Rechtliches Gehör:


Rechtliches Gehör

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Übersehen eines unzulässigen Einspruchs:


OLG Bamberg v. 15.02.2017:
Hat das Amtsgericht übersehen, dass ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid nicht bzw. „verfrüht“, verspätet oder sonst nicht zulässig eingelegt wurde und gegen den Betroffenen ein Sachurteil erlassen, so hat das Rechtsbeschwerdegericht auf die zulässige Rechtsbeschwerde hin das Verfahrenshindernis der Rechtskraft des Bußgeldbescheids von Amts wegen zu berücksichtigen und neben der Aufhebung des Urteils gemäß § 79 Abs. 6 Satz 1 OWiG die Verwerfung des Einspruchs - gegebenenfalls unter Beachtung des Verschlechterungsverbots - nachzuholen. Eine Einstellung des (weiteren) gerichtlichen Verfahrens kommt nicht in Betracht (u.a. Anschluss an BGH, Beschlüsse vom 19.11.1959 - 2 StR 357/59 = BGHSt 13, 306 = NJW 1960, 109 und vom 14.08.1975 - 4 StR 253/75 = BGHSt 26, 183/184 = NJW 1960, 109; BayObLG, Urteil vom 16.08.1961 - 1 St 282/61 = NJW 1962, 118; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.11.1984 - 5 Ss 349/84 = JR 1986, 121; OLG Stuttgart, Beschluss vom 05.05.1994 - 1 Ss 113/94 = Justiz 1994, 453).

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Fehlende bzw. nachträgliche Urteilsgründe:


Urteil in OWi-Sachen - Fehlende oder nachträgliche Urteilsgründe

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Übergang des Bußgeldverfahrens in das Strafverfahren:


Übergang des Bußgeldverfahrens in das Strafverfahren

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OWi-Verurteilung im Strafverfahren:


Verurteilung wegen einer Ordnungswidrigkeit im Strafverfahren

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Beschränkung der Rechtsbeschwerde:


Die Rechtsmittelbeschränkung

Die Beschränkung des Einspruchs bzw. der Rechtsbeschwerde auf die Rechtsfolgen im Bußgeldverfahren

Die Beschränkung der Rechtsbeschwerde auf die Rechtsfolgen im Bußgeldverfahren

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Verwerfungsurteile:


Säumnis des Betroffenen bzw. Angeschuldigten in der Hauptverhandlung im OWi- oder Strafverfahren

Säumnis des Verteidigers in der Hauptverhandlung

Verwerfung des Einspruchs nach Zurückverweisung bei Nichterscheinen des Betroffenen

OLG Bamberg v. 21.08.2013:
Ergeht nach Einspruchseinlegung durch einen nicht betroffenen Dritten ein Verwerfungsurteil gemäß § 74 Abs. 2 OWiG gegen den (tatsächlich) Betroffenen, weil das Gericht irrtümlich von dessen Einspruch ausgeht, ist auf seine Sachrüge hin das Urteil wegen Vorliegens eines Verfahrenshindernisses, nämlich der Rechtskraft des Bußgeldbescheides, durch das Rechtsbeschwerdegericht aufzuheben. Der Einspruch des nicht betroffenen Dritten ist durch das Rechtsbeschwerdegericht unter Auferlegung der durch den Einspruch und dessen Verwerfung entstandenen Kosten des gerichtlichen Verfahrens als unzulässig zu verwerfen.

OLG Brandenburg v. 23.06.2025:
Zur Wiedereinsetzung in die Frist zur Rechtsbeschwerdebegründung und Zuständigkeit bei Bußgeldverfahren

KG v. 04.11.2025:
Zur Fristwahrung bei elektronischer Einlegung der Rechtsbeschwerde am unzuständigen Gericht und deren Weiterleitung

KG v. 07.06.2024:
Zur Unzulässigkeit einer Rechtsbeschwerdebegründung bei fehlender Verantwortung des Rechtsanwalts für den Inhalt

KG v. 23.09.2024:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

KG v. 02.01.2023:
Zur Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde und dem Umfang von Informationsrechten bei geringfügigen Verkehrsordnungswidrigkeiten

OLG Karlsruhe v. 29.08.2023:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und dem Beweiswert eines Messprotokolls

OLG Hamm v. 24.08.2022:
Zur Unzulässigkeit eines per Telefax eingereichten Antrags auf Zulassung der Rechtsbeschwerde durch einen Rechtsanwalt

OLG Brandenburg v. 13.06.2022:
Zur Unzulässigkeit der Rechtsbeschwerdebegründung im OWi-Verfahren bei Übermittlung per Telefax seit 01.01.2022

KG v. 21.06.2021:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde in Bußgeldsachen und zum Verweis auf Videoaufnahmen in der Urteilsbegründung

OLG Düsseldorf v. 26.08.2021:
Zur Begründungspflicht im schriftlichen Bußgeldverfahren: Anforderungen an den Verzicht auf Beschlussbegründung.

OLG Hamm v. 11.05.2021:
Fehlende richterliche Unterschrift unter das Urteil im OWi-Verfahren als durchgreifender Rechtsfehler

OLG Karlsruhe v. 23.02.2021:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei behaupteter Nichtigkeit von StVO-Änderungen und zur Bußgeldbemessung

KG v. 17.06.2021:
Anforderungen an Aufklärungs- und Inbegriffsrüge bei Geschwindigkeitsmessungen (Leivtec XV3) in der Rechtsbeschwerde

OLG Karlsruhe v. 15.09.2020:
Versagung rechtlichen Gehörs bei Ablehnung eines Beweisantrags auf Vernehmung eines Entlastungszeugen im OWi-Verfahren

KG v. 30.12.2019:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei vorsätzlicher Verkehrsordnungswidrigkeit und fehlendem Hinweis auf Vorsatz

KG v. 13.02.2019:
Zur Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt: Halten zur Kühlung trotz Freisprechanlage als Verstoß gegen § 23 Abs. 1a StVO

OLG Rostock v. 23.08.2019:
Zur Überschreitung der Urteilsabsetzungsfrist bei OWi-Verfahren: Arbeitsüberlastung kein unabwendbarer Umstand

KG v. 24.01.2019:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde im Bußgeldverfahren: Erfordernis einer klärungsbedürftigen Rechtsfrage

KG v. 07.11.2019:
Keine Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geklärter Auslegung des § 23 Abs. 1a StVO (Handy am Steuer)

KG v. 20.11.2018:
Zur Verletzung rechtlichen Gehörs bei Ablehnung eines Beweisantrags in Bußgeldsachen

KG v. 05.12.2018:
Zur Unzulässigkeit einer Rechtsbeschwerde bei unzureichender Begründung einer Verfahrensrüge wegen Verhandlungsunfähigkeit

OLG Frankfurt a. M. v. 19.08.2019:
Verfahrensverzögerung bei Zulassungsrechtsbeschwerde: Kein Entfall des Bußgeldes bei fehlendem kompensationsbedürftigen Nachteil.

OLG Thüringen v. 22.05.2018:
Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift bei der Rechtsbeschwerdebegründung im OWi-Verfahren

OLG Celle v. 08.11.2018:
Zum Ende einer streckenbezogenen Geschwindigkeitsbeschränkung bei Kombination von Zeichen 274 mit Gefahrzeichen 101

OLG Oldenburg v. 17.08.2017:
Dauer der Abstandsunterschreitung bei Lkw und Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße

OLG Köln v. 04.08.2026:
Zur Abbiegeeigenschaft des Verlassens eines Kreisverkehrs und der Schrittgeschwindigkeitspflicht für LKW über 3,5 t innerorts

OLG Köln v. 23.09.2025:
Voraussetzungen für die Zulassung der Rechtsbeschwerde bei einer Geldbuße bis 250 Euro im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 10.06.2025:
Anordnungswirkung des Zusatzzeichens "Luftreinhaltung" auf Geschwindigkeitsbegrenzungen für Elektrofahrzeuge

OLG Köln v. 12.12.2024:
Zulassung der Rechtsbeschwerde zur Sicherung einheitlicher Rechtsprechung bei Organisationsverschulden des Geschäftsführers eines Logistikunternehmens

OLG Hamm v. 28.05.2024:
Zur Rechtsfehlerfreiheit der Ablehnung von Befangenheits- und Beweisanträgen im Bußgeldverfahren

OLG Köln v. 22.05.2024:
Zur Versagung des rechtlichen Gehörs bei unterlassener Stellung von (Hilfs-)Beweisanträgen im OWi-Verfahren.

OLG Köln v. 20.02.2024:
Zur mangelhaften Beweiswürdigung bei der Feststellung des verantwortlichen Beförderers im Bußgeldbeschluss nach § 72 OWiG

OLG Köln v. 25.01.2024:
Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geschwindigkeitsüberschreitung: Anforderungen an Gehörsrüge und Aufklärungsrüge

OLG Köln v. 07.12.2023:
Wiedereinsetzung in die Rechtsbeschwerdebegründungsfrist bei fehlender Rechtsmittelbelehrung und Verteidigerinformation

Amtsgericht Köln v. 25.10.2022:
Keine Wiedereinsetzung in die Wiedereinsetzung zur Beseitigung der Verzichtswirkung bei verspätetem Wiedereinsetzungsantrag nach Rechtsbeschwerde

BayObLG v. 11.12.2025:
Isoliertes Fahrverbot ohne Geldbuße im Bußgeldverfahren unzulässig

OLG Köln v. 12.09.2023:
Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringfügiger Geldbuße: Keine Rechtsfortbildung bei geklärter Beweiswürdigung

OLG Köln v. 25.07.2023:
Zur Frage der Wartepflicht des Gerichts, wenn der Betroffene von der Pflicht zum persönlichen Erscheinen entbunden ist.

BayObLG v. 06.12.2022:
Beginn der Rechtsmittelfrist bei Urteilsverkündung in Abwesenheit des Betroffenen und fehlender Vollmacht des Hauptverteidigers

BayObLG v. 15.06.2026:
Zur Verjährungsunterbrechung bei Zurückverweisung der Akten an die Verwaltungsbehörde nach § 69 Abs. 5 OWiG

BayObLG v. 07.07.2025:
Anforderungen an Feststellungen zur Verantwortlichkeit einer juristischen Person nach § 30 Abs. 1 OWiG

OLG Köln v. 27.04.2023:
Zu den Anforderungen an den Fahrlässigkeitsvorwurf bei Überladungsverstößen

OLG Köln v. 24.04.2023:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Versagung des rechtlichen Gehörs und fehlenden Urteilsgründen

OLG Düsseldorf v. 21.02.2023:
Zur ordnungsgemäßen Erhebung einer Verfahrensrüge und der Wiederholung des Vorsatzhinweises nach Zurückverweisung

OLG Köln v. 07.12.2022:
Zur Zulässigkeit der Entscheidung im Beschlusswege bei bedingtem Einverständnis des Betroffenen zur Geldbuße und Fahrverbot

OLG Köln v. 27.12.2022:
Anforderungen an die Rüge der Versagung rechtlichen Gehörs im Zulassungsverfahren der Rechtsbeschwerde bei OWi

OLG Düsseldorf v. 31.08.2022:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geldbußen bis 250 Euro im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 30.06.2022:
Verfahrensrüge bei Absehen von Beschlussbegründung nach § 72 Abs. 6 OWiG; Sachrüge bei fehlender Nachholung

OLG Düsseldorf v. 07.06.2022:
Zum Verhüllungsverbot beim Führen eines Kraftfahrzeugs (§ 23 Abs. 4 Satz 1 StVO) und dessen Vereinbarkeit mit Art. 4 GG

OLG Hamm v. 07.06.2022:
Zur Versagung von Rohmessdaten und dem Grundsatz eines fairen Verfahrens im OWi-Verfahren

OLG Düsseldorf v. 23.05.2022:
Zur Gegenstandslosigkeit einer unbestimmten Wiedereinsetzung in den vorigen Stand durch unzuständiges Gericht

OLG Köln v. 29.04.2022:
Anforderungen an die Darlegung einer Verfahrensrüge wegen fehlender Messunterlagen im OWi-Verfahren

OLG Köln v. 15.02.2022:
Zur verjährungsunterbrechenden Wirkung einer gerichtlichen Anfrage bei einer ausländischen Meldebehörde

OLG Hamm v. 13.01.2022:
Zum erforderlichen Vortrag der Rüge der Verletzung des § 72 Abs. 1 OWiG und zur Gegenstandslosigkeit eines Widerspruchs

OLG Düsseldorf v. 16.11.2021:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße: Abgrenzung von rechtlichem Gehör und fairem Verfahren als Zulassungsgrund

Landgericht Hof v. 05.10.2021:
Zur Unzulässigkeit der Beschwerde gegen gerichtliche Entscheidungen, die der Urteilsfällung im OWi-Verfahren vorausgehen

BayObLG v. 08.09.2021:
Anforderungen an die Darlegung einer krankheitsbedingten Entschuldigung des Betroffenen in der Rechtsbeschwerde gegen ein Verwerfungsurteil nach § 74 Abs. 2 OWi

OLG Düsseldorf v. 26.08.2021:
Zum Verzicht auf Beschlussbegründung im schriftlichen Bußgeldverfahren: Schweigen ist kein Verzicht

BGH v. 07.03.2023:
Zur Auslegung der Bezeichnung des Rechtsmittelgegners in der Berufungsschrift bei mehreren Streitgenossen nach § 519 Abs. 2 ZPO

OLG Hamm v. 25.01.2021:
Fortgeltung der alten BKatV bei Unwirksamkeit der StVO-Novelle 2020 wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot

BayObLG v. 13.01.2021:
Zur Bindungswirkung unzuständiger Wiedereinsetzungsentscheidung und zum rechtlichen Gehör bei Rohmessdaten

OLG Düsseldorf v. 05.01.2021:
Zur Heranziehung von Google Maps/Earth Luftbildaufnahmen als Quelle für allgemeinkundige Tatsachen zu örtlichen Gegebenheiten

OLG Köln v. 11.12.2020:
Darlegungsanforderungen bei Rüge eines unbeschiedenen Beweisantrags im OWi-Verfahren; Übertragungsvermerk nach §§ 110c OWiG, 32e Abs. 3 S. 2 StPO

OLG Hamm v. 29.10.2020:
Auslegung der Rechtsmittelrücknahme als Verzicht auf erneute Einlegung

OLG Hamm v. 22.09.2020:
Nichtige StVO-Novellen als milderes Gesetz nach § 4 Abs. 3 OWiG

OLG Köln v. 24.07.2020:
Zur Bindungswirkung der Entscheidung über die Aussetzungsfrage und Anwendung des § 354 Abs. 1a StPO

OLG Köln v. 24.04.2020:
Zu den Darlegungsanforderungen der Rüge der Nichtbescheidung eines Beweisantrags im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 07.04.2020:
Unrichtige Rechtsmittelbelehrung als fehlende Belehrung im OWi-Verfahren und Wiedereinsetzung

OLG Düsseldorf v. 24.03.2020:
Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde bei geringfügigen Geldbußen und Verjährungseinwand

OLG Düsseldorf v. 28.02.2020:
Zur Verletzung des rechtlichen Gehörs bei Zurückweisung einer Sach-Einlassung des Verteidigers trotz Vertretungsvollmacht

OLG Köln v. 19.02.2020:
Unzulässigkeit der Rechtsbeschwerde bei fehlender Eigenprüfung der Begründung durch die Staatsanwaltschaft im OWi-Verfahren

OLG Düsseldorf v. 26.06.2019:
Zur Unbeachtlichkeit einer nachträglich ergänzten Urteilsbegründung in Bußgeldsachen nach Herausgabe des Urteils

BayObLG v. 25.03.2026:
Verfolgungsverjährung bei Einziehung des Werts von Taterträgen im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 29.04.2021:
Zur Statthaftigkeit der weiteren Beschwerde gegen die Anordnung von Erzwingungshaft im Ordnungswidrigkeitenrecht

OLG Hamm v. 26.09.2019:
Zum "Wegdrücken" eines eingehenden Anrufs auf einem Mobiltelefon als ordnungswidrige Nutzung i.S.v. § 23 Abs. 1a StVO

OLG Köln v. 07.06.2019:
Fahrerpflichten bei Geschwindigkeitsüberschreitung trotz Assistenzsystemen; Anforderungen an die Rechtsbeschwerdezulassung

OLG Düsseldorf v. 08.05.2019:
Voraussetzungen der Zulassung einer Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und fehlender Urteilsbegründung

OLG Düsseldorf v. 06.05.2019:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geldbußen bis 100 Euro und Verwertbarkeit von Bildaufnahmen bei Durchfahrtsverbot

OLG Düsseldorf v. 29.04.2019:
Zur Identifizierung des Fahrers bei Geschwindigkeitsüberschreitung anhand eines Messfotos und Sachverständigengutachtens

OLG Düsseldorf v. 08.04.2019:
Zum standardisierten Messverfahren TraffiStar S 350 und der Notwendigkeit von Zusatzdaten für die Plausibilitätskontrolle

OLG Hamm v. 01.03.2019:
Zur Gleichstellung des Fehlens einer individualisierbaren richterlichen Unterschrift mit dem Fehlen der Urteilsgründe

OLG Düsseldorf v. 27.02.2019:
Standardisiertes Messverfahren (TraffiStar S 350): Ablehnung eines Beweisantrags und Rechtsbeschwerdezulassung

OLG Hamm v. 21.02.2019:
Zur Zuständigkeit des Einzelrichters bei der Entscheidung über eine (unzulässige) weitere Beschwerde in Bußgeldsachen

OLG Köln v. 01.02.2019:
Zur Anwendung von Nr. 250a BKatV bei vorsätzlicher Missachtung eines Durchfahrtverbots für Lkw und Kennzeichnung der Straßenfläche

OLG Düsseldorf v. 10.01.2019:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geschwindigkeitsüberschreitung: Anforderungen an Verfahrensrüge und standardisierte Messverfahren (TraffiStar S 350)

OLG Düsseldorf v. 27.12.2018:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße; Anforderungen an die Tatortbezeichnung und Verjährungsunterbrechung

OLG Hamm v. 20.12.2018:
Zur fehlenden Beweiswürdigung in einem Beschluss nach § 72 OWiG und deren Auswirkungen auf die Rechtsbeschwerde

OLG Hamm v. 23.10.2018:
Anforderungen an die Begründung einer Verfahrensrüge bei Abwesenheit des Wahlverteidigers; Überqueren eines Bahnübergangs bei Gelblicht

OLG Köln v. 04.10.2018:
Zur Anwendung des qualifizierten Durchfahrverbots bei zusätzlicher Kennzeichnung der Straßenfläche durch Verkehrseinrichtungen und Vorsatz

OLG Köln v. 17.07.2018:
Zur Wirksamkeit der Einspruchsbeschränkung auf die Rechtsfolgen bei fehlender ausdrücklicher Schuldform im Bußgeldbescheid

OLG Hamm v. 07.05.2018:
Beginn der Rechtsbeschwerdefrist bei Urteilsverkündung in Abwesenheit des Betroffenen und verspäteter Vorlage der Vertretungsvollmacht

OLG Hamm v. 21.03.2018:
Zur Darlegung einer Verfahrensrüge bei Ausbleiben des Betroffenen in der Hauptverhandlung; Anforderungen an den Bußgeldbescheid

OLG Köln v. 16.03.2018:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und Mängeln des Bußgeldbescheids

OLG Hamm v. 15.02.2018:
Auslegung einer Verfahrensrüge als Sachrüge bei gerügter Unbestimmtheit des Bußgeldbescheids

OLG Köln v. 21.06.2017:
Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und Sorgfaltspflicht bei OBU-Mautkontrolle

OLG Düsseldorf v. 18.05.2017:
Zur Rüge einer Beschränkung der Verteidigung wegen fehlender Gelegenheit zur Einziehung von Erkundigungen bei verspäteter Vorlage von Beweismitteln im OWi-Verfa

OLG Düsseldorf v. 09.05.2017:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringen Geldbußen und zum standardisierten Messverfahren TraffiStar S 350

OLG Brandenburg v. 10.08.2026:
Zum Grundsatz in dubio pro reo als Entscheidungsregel und nicht als Beweisregel im Bußgeldverfahren

OLG Celle v. 10.08.2026:
Zur Frist für die Rechtsbeschwerde im selbstständigen Einziehungsverfahren bei fehlender Zustellung und Vertretungsnachweis

OLG Brandenburg v. 29.05.2026:
Aufhebung der Einstellung eines Bußgeldverfahrens mangels Begründung und Überprüfbarkeit der Verjährung

OLG Hamm v. 09.08.2016:
Zur Verletzung des rechtlichen Gehörs bei Erhöhung der Geldbuße ohne vorherigen Hinweis (Überraschungsentscheidung)

OLG Hamm v. 28.06.2016:
Zur Zulässigkeit des Querparkens auf Park- und Seitenstreifen und der Auslegung von § 12 Abs. 4 S. 1 StVO

OLG Hamm v. 28.06.2016:
Anforderungen an die Begründung einer Sach- und Verfahrensrüge in der Rechtsbeschwerde im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 22.06.2016:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geschwindigkeitsmessungen mit ESO ES 3.0 und individueller Messwertprüfung

OLG Köln v. 21.06.2016:
Zur Auslegung des Begriffs 'Kabotagebeförderung' und der Anzahl der Beförderungen bei mehreren Ladungen

OLG Hamm v. 11.04.2016:
Zur Fahreridentifizierung mittels Lichtbild und standardisiertem Messverfahren im Rechtsbeschwerdeverfahren

OLG Köln v. 11.12.2025:
Zur Reichweite des § 9 Abs. 3 StVO, zum Augenblicksversagen bei Rechtsbeschwerde und zu Feststellungen der wirtschaftlichen Verhältnisse

OLG Köln v. 24.04.2025:
Zum Begriff der Kabotage im Sinne der Art. 8 ff. VO (EG) Nr. 1072/2009

OLG Hamm v. 19.03.2024:
Zur Notwendigkeit ausreichender Feststellungen zur Unternehmereigenschaft nach dem Fahrpersonalgesetz und zur Bußgeldbemessung

OLG Köln v. 22.02.2024:
Anforderungen an die Verfahrensrüge bei Ablehnung des Entbindungsantrags; Wiedereinsetzung bei Protokollierungsfehlern

BayObLG v. 01.08.2025:
Verwerfung des Einspruchs trotz rechtzeitigem Entbindungsantrag vom persönlichen Erscheinen des Betroffenen

BayObLG v. 29.02.2024:
Lückenhafte Urteilsgründe zur Verneinung eines Absehens vom Regelfahrverbot

BayObLG v. 06.02.2024:
Zur Beweiswürdigung bei Abstands- und Überholverstoß: Erforderlichkeit von Tatzeit, Einlassung und detaillierter Zeugenaussage

OLG Düsseldorf v. 31.07.2023:
Kein gerichtlicher Hinweis bei Erhöhung der Geldbuße im Bußgeldverfahren wegen Voreintragungen

BayObLG v. 14.11.2024:
Zur Auslegung von Nebenbestimmungen in Schwerlasttransport-Genehmigungen und Anforderungen an die Urteilsbegründung

OLG Köln v. 15.07.2022:
Zur Darlegung einer Verteidigungsbehinderung wegen fehlender Messunterlagen

OLG Düsseldorf v. 03.01.2022:
Zur Kurzbegründung eines Verwerfungsurteils und der Rüge einer fehlenden Ladung im Rechtsbeschwerdeverfahren

BayObLG v. 25.08.2021:
Zur unzulässigen Einspruchsverwerfung bei Entbindung des Betroffenen vom persönlichen Erscheinen

BayObLG v. 02.08.2021:
Unzulässigkeit der nachträglichen Begründung eines Protokollurteils ohne Gründe nach Hinausgabe aus dem Gerichtsbereich

OLG Düsseldorf v. 29.06.2021:
Verschlechterungsverbot bei Fahrverbot und Geldbuße; Wegfall des Fahrverbots bei Zeitablauf

OLG Hamm v. 07.06.2021:
Zur Zulässigkeit einer Verfahrensrüge bei Ablehnung der Akteneinsicht in nicht bei der Bußgeldakte befindliche Informationen

OLG Hamm v. 10.08.2020:
Zur Einordnung eines wissenschaftlichen Taschenrechners als elektronisches Gerät im Sinne des § 23 Abs. 1a StVO

OLG Hamm v. 27.02.2020:
Zur ordnungsgemäßen Einführung eines Messfotos in die Hauptverhandlung im OWi-Verfahren

BayObLG v. 30.04.2026:
Zur Notwendigkeit konkreter Feststellungen zum Fehlverhalten eines Repräsentanten bei Geldbußen gegen juristische Personen nach § 30 OWiG

BayObLG v. 07.05.2025:
Vollziehbarkeit von Auflagen einer Ausnahmegenehmigung (§ 46 StVO) für die Ahndung als Ordnungswidrigkeit

BayObLG v. 02.02.2023:
Zur Verwerfung des Einspruchs bei unberücksichtigt gebliebenem Terminsverlegungsgesuch des Verteidigers und Verletzung des rechtlichen Gehörs

BGH v. 31.07.2023:
Zur Berufungsbegründung: Angriff aller tragenden Gründe und Zulässigkeit neuen Tatsachenvortrags

OLG Hamm v. 04.06.2019:
Anforderungen an die Rüge der Verletzung rechtlichen Gehörs bei unberechtigter Einspruchsverwerfung

OLG Hamm v. 09.05.2019:
Anforderungen an die Begründung eines Beschlusses nach § 72 OWiG: Beweiswürdigung und Sanktionsbemessung

OLG Hamm v. 09.04.2019:
Zur Rügebegründung bei Verletzung rechtlichen Gehörs wegen fehlenden Hinweises auf vorsätzliche Begehung einer OWi

OLG Hamm v. 19.06.2018:
Zur Versagung des rechtlichen Gehörs bei Nichtüberlassung von Rohmessdaten im OWi-Verfahren

OLG Saarbrücken v. 15.07.2026:
Kein Anspruch auf Herausgabe des Tuff-Viewers im Bußgeldverfahren

OLG Hamburg v. 03.06.2026:
Zur Höchstgeschwindigkeit von Wohnmobilen über 7,5 t und deren Abgrenzung zu PKW im Sinne der StVO

OLG Oldenburg Senat für Bußgeldsachen v. 02.06.2026:
Zur Medikamentenklausel bei ärztlicher Cannabis-Verschreibung: Keine Beschränkung bei telemedizinischer Verordnung

OLG Düsseldorf v. 15.07.2016:
Zur rechtsfehlerhaften Ablehnung eines Entbindungsantrags vom persönlichen Erscheinen in der Hauptverhandlung und der daraus folgenden Einspruchsverwerfung

OLG Düsseldorf v. 12.04.2016:
Zur Form des Antrags auf Entbindung vom persönlichen Erscheinen des Betroffenen in der Hauptverhandlung

OLG Hamm v. 03.03.2016:
Zur Verbindlichkeit von Verkehrszeichen und der Anwendung des Bußgeldkatalogs bei Geschwindigkeitsüberschreitung

OLG Hamm v. 13.01.2016:
Zur Versagung rechtlichen Gehörs bei Ablehnung eines Beweisantrags zur Fahreridentität

OLG Hamm v. 10.07.2019:
Zur Erhöhung der Regelgeldbuße bei außergewöhnlich guten wirtschaftlichen Verhältnissen des Betroffenen

Landgericht Duisburg v. 16.03.2021:
Zur Unzulässigkeit der Beschwerde gegen gerichtliche Entscheidungen über Maßnahmen der Verwaltungsbehörde im Bußgeldverfahren (Akteneinsicht)

OLG Hamm v. 20.03.2014:
Zur Unbeachtlichkeit nachträglich ergänzter Urteilsgründe in Bußgeldsachen nach Herausgabe der Akten

OLG Hamm v. 08.12.2015:
Zum notwendigen Vorbringen im Rahmen der Erhebung der Rüge der Verletzung rechtlichen Gehörs.

OLG Hamm v. 14.04.2015:
Zur verjährungsunterbrechenden Wirkung der Bußgeldbescheid-Zustellung an den Verteidiger und deren Relevanz im Zulassungsverfahren.

OLG Hamm v. 11.09.2014:
Anforderungen an die Begründung einer Verfahrensrüge bei Videomessung und § 100h StPO im OWiG-Verfahren

OLG Hamm v. 26.06.2014:
Zum Zustimmungserfordernis bei der Verlesung und Bekanntgabe von Urkunden im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 07.07.2015:
Zur Abgrenzung der verbotenen Benutzung eines Mobiltelefons bei Halten eines defekten Inohr-Headsets

OLG Köln v. 24.06.2015:
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Verletzung des rechtlichen Gehörs bei nicht in die Hauptverhandlung eingeführten Beweisunterlagen

OLG Hamm v. 08.10.2013:
Berücksichtigung mittelbarer Folgen einer Bußgeldverurteilung bei der Bußgeldbemessung

OLG Hamm v. 09.07.2013:
Mindestdauer und -strecke einer Abstandsunterschreitung für bußgeldrechtliche Ahndung

OLG Hamm v. 02.11.2010:
Fehlende Feststellungen zur Schuldform bei Verkehrsordnungswidrigkeit

OLG Köln v. 15.08.2013:
Widerspruch gegen Beschlussverfahren nach § 72 OWiG: Wirksamkeit bei Erklärung gegenüber Verwaltungsbehörde und Schweigen auf gerichtlichen Hinweis

OLG Hamm v. 26.06.2013:
Zur Verfassungsmäßigkeit der Umweltzonen-Regelung und der Differenzierung von Fahrzeugen nach Schadstoffausstoß (Art. 3 Abs. 1 GG)

OLG Köln v. 06.03.2013:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringfügigen OWi und Anforderungen an die Rüge der Ablehnung eines Beweisantrags

OLG Hamm v. 05.03.2013:
Zu den erforderlichen Feststellungen bei der Verurteilung wegen der Teilnahme an einem nicht genehmigten Rennen mit Kraftfahrzeugen.

OLG Hamm v. 25.02.2013:
Zur Auslegung der Begriffe „gut sichtbar“ und „deutlich lesbar“ für die Fahrzeugbeschriftung nach § 20 Abs. 2 BOKraft

OLG Hamm v. 20.02.2013:
Zur Fristwahrung des Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid und Abgrenzung einer Einspruchserklärung von einer bloßen Anregung

OLG Hamm v. 13.06.2013:
Feststellungen zu wirtschaftlichen Verhältnissen bei Regelgeldbuße über 250 Euro und Angabenverweigerung

OLG Hamm v. 24.03.2011:
Kompensation rechtsstaatswidriger Verfahrensverzögerung im Bußgeldverfahren durch teilweises Vollstrecktgelten des Fahrverbots

OLG Hamm v. 15.03.2011:
Zur Rüge der fehlerhaften Annahme eines Beweisverwertungsverbotes für ein Beweisfoto und deren Begründungsanforderungen

OLG Hamm v. 15.03.2011:
Zur Auslegung eines auf den Kostenausspruch beschränkten Einspruchs im Bußgeldverfahren und dessen Rechtsfolgen

OLG Hamm v. 25.05.2010:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde im OWi-Verfahren bei Geschwindigkeitsmessungen und informationeller Selbstbestimmung

OLG Hamm v. 02.04.2013:
Anforderungen an die Feststellungen zur Fahreridentität bei Lichtbildern im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 26.11.2012:
Zur Wirksamkeit eines Bußgeldbescheids bei fehlender Fahrtrichtungsangabe

OLG Hamm v. 24.05.2012:
Unvorschriftsmäßige Xenon-Scheinwerferanlage: Anwendung der lex specialis bei Ordnungswidrigkeiten nach StVZO.

OLG Hamm v. 28.11.2011:
Ordnungswidrigkeit nach FPersG: Voraussetzungen eines verbindlichen Verwaltungsakts und aufschiebende Wirkung von Rechtsbehelfen

OLG Hamm v. 06.09.2011:
Zu den Begründungsanforderungen an die Rüge der Verletzung des § 74 Abs. 2 OWiG

OLG Hamm v. 20.04.2010:
Zur Unzulässigkeit der zeitlichen Beschränkung eines Fahrverbots nach § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG

OLG Köln v. 23.12.2009:
Zur Höchstgeldbuße bei fahrlässiger Verkehrsordnungswidrigkeit und Verschlechterungsverbot beim Fahrverbot

OLG Hamm v. 22.12.2009:
Zur Heranziehung der Wiedereinsetzungsbegründung als Rechtsbeschwerdebegründung bei fehlerhafter Schriftsatzgestaltung

OLG Hamm v. 19.11.2009:
Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Fristversäumnis des Verteidigers und Anforderungen an die Beweiswürdigung im Bußgeldurteil

OLG Hamm v. 09.11.2009:
Zulassung der Rechtsbeschwerde bei fehlenden Urteilsgründen in OWi-Verfahren unter 100 Euro

OLG Hamm v. 22.10.2009:
Voraussetzungen für die Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geldbußen unter 250 EUR im OWiG-Verfahren

OLG Hamm v. 17.09.2009:
Anforderungen an die Sachrüge bei standardisierten Messverfahren; Berücksichtigung wirtschaftlicher Verhältnisse bei Bußgeldbemessung

OLG Hamm v. 15.09.2009:
Anforderungen an Beweisantrag auf Sachverständigengutachten zur Fahreridentifizierung und Gehörsrüge bei Bagatell-OWi

OLG Hamm v. 25.08.2009:
Zur Notwendigkeit von Feststellungen zu den persönlichen Verhältnissen des Betroffenen bei Verhängung eines Fahrverbots

OLG Köln v. 14.04.2009:
Zur Benutzung eines Mobiltelefons im Straßenverkehr: Einschaltversuch bei entladenem Akku

OLG Hamm v. 08.04.2009:
Wertgrenzen und Fristberechnung bei Rechtsmitteln gegen Verwerfungsurteil im OWiG-Verfahren

OLG Hamm v. 05.03.2009:
Zur Verjährungsunterbrechung bei Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr

OLG Köln v. 23.12.2008:
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei fehlendem Rechtsmittelmerkblatt im Bußgeldverfahren

OLG Hamm v. 30.06.2008:
Zur Unzulässigkeit der nachträglichen Ergänzung eines abgekürzten Bußgeldurteils nach Einlegung der Rechtsbeschwerde

OLG Hamm v. 26.06.2008:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und den Anforderungen an Verjährungs- und Gehörsrügen

OLG Hamm v. 03.01.2008:
Anforderungen an die Beweiswürdigung zur Identifizierung des Betroffenen anhand von Beweisfotos in Bußgeldsachen

OLG Köln v. 17.12.2007:
Haftung des Fahrers für Autobahnmaut und Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße

OLG Hamm v. 25.09.2008:
Zu den Darlegungsanforderungen einer Rüge der Verletzung rechtlichen Gehörs bei Ablehnung eines Beweisantrags im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 26.08.2008:
Zur Aufhebung eines Urteils bei fehlenden Urteilsgründen und deren Nachholung bei verhängtem Fahrverbot

OLG Hamm v. 31.07.2008:
Vorsätzliche Mobiltelefonnutzung im Straßenverkehr und Zulassung der Rechtsbeschwerde

OLG Hamm v. 09.07.2008:
Zur Identifizierung des Fahrers auf Radarfoto und zur Entbehrlichkeit der Fahrverbots-Erörterung bei gravierender Geschwindigkeitsüberschreitung

OLG Hamm v. 23.05.2008:
Anforderungen an die Rüge der Akteneinsichtsverweigerung und von Messfehlern im OWi-Rechtsbeschwerdeverfahren

OLG Hamm v. 19.05.2008:
Zur Mitteilung der Messmethode und des Toleranzwertes bei Geschwindigkeitsüberschreitung trotz Geständnisses

OLG Hamm v. 08.04.2008:
Zur Begründung eines Fahrverbots bei Teilnahme an einem nicht genehmigten KFZ-Rennen

OLG Hamm v. 28.02.2008:
Zur Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde bei Ablehnung eines Beweisantrags in OWi-Verfahren mit geringer Geldbuße

OLG Hamm v. 26.02.2008:
Anforderungen an die Aufklärungs- und Inbegriffsrüge im OWi-Verfahren bei Rotlichtverstoß

OLG Hamm v. 14.02.2008:
Zur Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und den Anforderungen an die Rüge der Beweisantragsablehnung

OLG Düsseldorf v. 05.02.2008:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

OLG Hamm v. 10.01.2008:
Zum Rechtsmangel eines Urteils ohne Beweisgründe und Beweiswürdigung im angefochtenen Teil bei Fahrverbotsentscheidung

OLG Düsseldorf v. 21.12.2007:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

OLG Düsseldorf v. 06.12.2007:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

OLG Hamm v. 11.10.2007:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Rüge der Beweiswürdigung im OWi-Verfahren

OLG Köln v. 20.09.2007:
Zur Eigenverantwortlichkeit des Kraftfahrers bei der Mautentrichtung trotz Zusage des Arbeitgebers zur Einbuchung

OLG Hamm v. 11.06.2007:
Rechtsbeschwerde: Grenzen der Überprüfung von Beweiswürdigung und Bußgeldzumessung bei Geschwindigkeitsüberschreitung

OLG Hamm v. 29.05.2007:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und Beweisverwertung bei Überladung eines Kraftfahrzeugs

OLG Hamm v. 02.05.2007:
Zulassung der Rechtsbeschwerde und rechtliches Gehör bei Ablehnung eines Beweisantrags im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 20.04.2007:
Zur Benutzung eines Mobiltelefons im Straßenverkehr: Halten ans Ohr genügt, keine aktive Kommunikation erforderlich

OLG Hamm v. 02.01.2009:
Zur Erforderlichkeit der Belehrung nach § 74 Abs. 3 OWiG bei Verwerfung des Einspruchs wegen Ausbleibens des Betroffenen

OLG Hamm v. 05.01.2007:
Zur Zulässigkeit der Verfahrensrüge bei Ablehnungsgesuch und Verletzung des rechtlichen Gehörs im OWi-Verfahren

OLG Köln v. 04.01.2007:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geschwindigkeitsüberschreitung und der Auslegung des Begriffs "Gefahrenstelle" nach OBG.

OLG Hamm v. 09.11.2006:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße und zur Ablehnung von Beweisanträgen im OWi-Verfahren

OLG Hamm v. 31.10.2006:
Zur Einspruchsrücknahme im Bußgeldverfahren und deren Beachtlichkeit im Zulassungsverfahren der Rechtsbeschwerde

OLG Hamm v. 19.10.2006:
Zur Benutzung eines Mobiltelefons im Straßenverkehr (§ 23 Abs. 1a StVO): Wegdrücken eines Anrufs

OLG Düsseldorf v. 05.10.2006:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

OLG Hamm v. 15.01.2008:
Zur Verjährungsunterbrechung bei Anwesenheit des Betroffenen bei Polizeikontrolle des Fahrers

OLG Hamm v. 20.12.2007:
Voraussetzungen für die Ahndung der Verweigerung der Personalienangabe nach § 111 OWiG

OLG Hamm v. 17.09.2007:
Zur Unzulässigkeit der nachträglichen Begründung eines Urteils nach Zustellung eines unbegründeten Urteils

Landgericht Arnsberg v. 13.04.2007:
Zur Unzulässigkeit der Beschwerde der Bußgeldstelle gegen gerichtliche Wiedereinsetzungsentscheidung

OLG Düsseldorf v. 12.12.2006:
Zur Verantwortlichkeit eines Fuhrparkleiters für die Einhaltung von Lenkzeiten, Lenkzeitunterbrechungen und Ruhezeiten

OLG Hamm v. 01.12.2006:
Geschwindigkeitsüberschreitung: Bemessung der Geldbuße und Zahlungserleichterungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse

OLG Hamm v. 15.08.2006:
Zur Aufklärungsrüge bei Rechtsbeschwerde und den Voraussetzungen einer existentiellen Gefährdung durch Fahrverbot

OLG Köln v. 29.06.2006:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße wegen Mautverstoß und zur Auslegung der nicht entrichteten Maut

OLG Hamm v. 26.05.2006:
Zur Unzulässigkeit der weiteren Beschwerde gegen die Anordnung von Erzwingungshaft in Bußgeldsachen

OLG Köln v. 18.04.2006:
Zur Bestimmtheit der Mautschuldner-Definition nach § 2 ABMG und dem Bestimmtheitsgebot des Art. 103 Abs. 2 GG

OLG Köln v. 29.03.2006:
Achsendefinition für Mautberechnung; Voraussetzungen der Zulassung einer Rechtsbeschwerde bei geringer Geldbuße

OLG Hamm v. 17.03.2006:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei geringfügiger Geldbuße und Verfolgungsverjährung im Ordnungswidrigkeitenverfahren

OLG Hamm v. 31.01.2006:
Zur Begründungspflicht der Ablehnung eines Beweisantrags im OWi-Verfahren bei substantiiertem Vortrag zu Messfehlern

OLG Köln v. 24.01.2006:
Zur Wirksamkeit einer Rechtsbeschwerdebegründung bei Unterzeichnung durch einen Rechtsanwalt "für" einen Kollegen

OLG Hamm v. 10.01.2006:
Zur Beweiswürdigung bei Rotlichtverstoß und Beginn der Rechtsbeschwerdefrist bei fehlerhafter Urteilszustellung

OLG Hamm v. 14.12.2005:
Zur Ablehnung eines Sachverständigengutachtens bei Atemalkoholmessung und Asthmaspray

OLG Köln v. 10.10.2005:
Zurückweisung eines Antrags auf Nachholung des rechtlichen Gehörs nach Verwerfung einer Rechtsbeschwerde im OWi-Verfahren

OLG Köln v. 29.09.2005:
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei formunwirksamer Rechtsbeschwerdebegründung durch unzuständigen Justizfachangestellten

OLG Düsseldorf v. 13.09.2005:
Zur Zulassung der Rechtsbeschwerde bei Geschwindigkeitsmessung mit PoliScan Speed

OLG Hamm v. 29.08.2005:
Zur Form der Begründung eines Zulassungsantrags zur Rechtsbeschwerde durch den Betroffenen zu Protokoll der Geschäftsstelle

OLG Hamm v. 29.08.2005:
Zur gestaltenden Beteiligung des Urkundsbeamten bei der Protokollierung einer Rechtsmittelbegründung

OLG Hamm v. 11.08.2005:
Zur Form der Anordnung der ersten Vernehmung zur Unterbrechung der Verfolgungsverjährung und Identifizierung des Betroffenen

OLG Hamm v. 23.06.2005:
Nachträgliche Ergänzung eines Bußgeldurteils nach Zustellung des Tenors unzulässig

OLG Köln v. 21.06.2005:
Haftung des Auftraggebers für fehlende Güterkraftverkehrsgenehmigung des Transportunternehmers

OLG Hamm v. 25.05.2005:
Zur Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten und der Rüge der Versagung rechtlichen Gehörs bei Ablehnung eines Beweisantrags

OLG Hamm v. 24.05.2005:
Anforderungen an Verfahrensrügen bei Ablehnung von Beweisanträgen im OWi-Verfahren; Geschwindigkeitsüberschreitung fahrzeugbezogen

OLG Köln v. 06.05.2005:
Zur Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde bei Rüge der Gehörsverletzung durch vorgefertigtes Urteil des Richters

OLG Hamm v. 22.02.2005:
Zur Notwendigkeit von Feststellungen zur Fahrzeugart und den persönlichen Verhältnissen bei Geschwindigkeitsüberschreitung

OLG Düsseldorf v. 19.01.2005:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

OLG Oldenburg v. 07.12.2015:
Autotelefon

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 30.05.2014:
Zeitablauf (MPU-Anordnung)

OLG Rostock v. 19.12.2007:
Entbindungsantrag

OLG Celle v. 01.12.2014:
Wirtschaftliche Verhältnisse

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 25.08.2011:
Zeitablauf (MPU-Anordnung)

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 14.09.2010:
Verfallsanordnung

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 10.03.2006:
Auffahr-Unfälle

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 12.02.2013:
Absehen vom Fahrverbot

OLG Stuttgart v. 16.02.2005:
Police-Pilot

OLG Stuttgart v. 01.08.2003:
Haltlinie

OLG Karlsruhe v. 06.05.2015:
Gefahrgutbeförderung

OLG Karlsruhe v. 01.06.2005:
Tilgungsreife Eintragungen (Verwertung)

OLG Karlsruhe v. 28.04.2006:
OWi-Verfahren

OLG Karlsruhe v. 18.08.2017:
PoliScan Speed

OLG Karlsruhe v. 04.10.2017:
Verfallsanordnung

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 18.11.2009:
Verfallsanordnung

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 16.11.2009:
Elefantenrennen

OLG Braunschweig v. 26.02.2009:
Vollmacht zur Zustellung

OLG Celle v. 03.02.2009:
Bremsanlage

OLG Koblenz v. 02.01.2007:
Einspruch (Bußgeldbescheid)

OLG Celle v. 13.03.2007:
Schuhwerk

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 22.02.2006:
Absehen vom Fahrverbot

OLG Koblenz v. 04.11.2004:
Entpflichtungsantrag (OWi)

OLG Koblenz v. 13.05.2002:
Abstand

OLG Celle v. 24.11.2005:
Autotelefon

OLG Oldenburg v. 04.07.2005:
EG-Kontrollgerät

OLG Düsseldorf v. 27.02.2008:
Regelfahrverbot

OLG Düsseldorf v. 06.12.2007:
Notstand

OLG Hamm v. 27.06.2006:
Tatbestandskatalog

OLG Hamm v. 16.03.2006:
Foto-Identifizierung

OLG Düsseldorf v. 03.09.2004:
Kraftfahrzeugrennen

OLG Köln v. 17.08.2004:
Nachweis (Geschwindigkeit)

OLG Hamm v. 01.07.2004:
Überladung

OLG Hamm v. 01.04.2004:
Beweisfoto

OLG Köln v. 26.03.2004:
Bußgeldbescheid

OLG Hamm v. 26.02.2004:
Bußgeldhöhe

OLG Düsseldorf v. 17.02.2004:
Fahrbahnbegrenzung

OLG Hamm v. 23.06.2003:
Abstrakte Gefährdung

OLG Köln v. 22.05.2003:
Absehen vom Fahrverbot

OLG Hamm v. 13.02.2003:
Fahrpersonal

OLG Köln v. 11.02.2003:
Geschwindigkeitsmessgerät

OLG Hamm v. 09.12.2002:
Atemalkohol

OLG Düsseldorf v. 23.10.2002:
Ruhezeiten

OLG Düsseldorf v. 18.09.2002:
Kommunale OWi-Feststellungen

OLG Köln v. 09.07.2002:
Eichung

OLG Hamm v. 30.04.2002:
Beweisfoto

OLG Köln v. 29.10.2001:
Zustellungen an den Verteidiger

OLG Köln v. 08.01.2001:
Bemessung der Geldbuße

OLG Köln v. 16.06.2000:
Tilgungsreife Eintragungen (Verwertung)

OLG Köln v. 30.07.1999:
Police-Pilot

OLG Hamm v. 15.04.1999:
Fahrbahnverengung

OLG Köln v. 13.12.1985:
Beweisantrag

OLG Köln v. 20.01.1984:
Rechtsmittelbelehrung

OLG Hamm v. 20.05.1974:
Bußgeldhöhe

OLG Bamberg v. 12.03.2019:
Geschwindigkeitsmessgerät

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 29.08.2019:
Geschwindigkeitsmessgerät

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 25.09.2019:
Traffipax Speedophot

OLG Karlsruhe v. 08.01.2020:
Geschwindigkeitsmessgerät

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 26.08.2020:
Reflektoren

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 27.10.2020:
Tatfoto

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 27.04.2021:
Rohmessdaten (Akteneinsicht)

OLG Karlsruhe v. 06.04.2021:
Beweisfoto

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen v. 03.04.2020:
PoliScan Speed

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen v. 09.07.2019:
Kompensation (Absehen vom Fahrverbot)

OLG Oldenburg v. 08.10.2024:
Überladung

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht v. 09.07.2024:
Gemeinsamer Geh- und Radweg

OLG Oldenburg v. 22.05.2024:
Entbindungsantrag

OLG Oldenburg v. 16.05.2024:
Entbindungsantrag

KG v. 17.12.2025:
Säumnis des Betroffenen bzw. Angeklagten

KG v. 15.09.2025:
Kennzeichenanzeige

Hanseatisches Oberlandesgericht v. 05.02.2025:
Abstrakte Gefährdung

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 16.11.2023:
Sonntagsfahrverbot

Amtsgericht Landstuhl v. 03.02.2023:
Beleuchtung (Fahren ohne ...)

OLG Dresden v. 27.09.2023:
Grobe Pflichtverletzung

Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht v. 28.06.2024:
Parkausweis

Thüringer Oberlandesgericht v. 29.06.2018:
Ampel

Thüringer Oberlandesgericht v. 29.12.2014:
EG-Kontrollgerät

Thüringer Oberlandesgericht v. 01.02.2013:
Ladungssicherung

Thüringer Oberlandesgericht v. 19.10.2010:
Bußgeldhöhe

Thüringer Oberlandesgericht v. 30.09.2010:
Regelfahrverbot

Thüringer Oberlandesgericht v. 13.08.2010:
Bahnübergang

OLG Frankfurt am Main v. 20.12.2023:
Messprotokoll

OLG Frankfurt am Main v. 20.10.2020:
Entbindungsantrag

OLG Frankfurt am Main v. 01.07.2019:
Überladung

OLG Frankfurt am Main v. 19.01.2017:
Bemessung der Geldbuße

OLG Frankfurt am Main v. 23.03.2016:
Vorsatz (Geschwindigkeitsverstoß)

OLG Rostock v. 14.04.2022:
Tatbestandskatalog

OLG Dresden v. 25.01.2021:
PoliScan Speed

OLG Dresden v. 09.06.2020:
Fax

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 31.05.2022:
Geldbuße (Bemessung)

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 24.05.2022:
Reflektoren

KG v. 11.09.2024:
Liegenbleiben von Fahrzeugen

KG v. 14.06.2024:
Beweiswürdigung

KG v. 21.05.2024:
Vorsatz (Geschwindigkeitsverstoß)

KG v. 18.01.2024:
Bemessung der Geldbuße

KG v. 02.08.2023:
Nachweis (Geschwindigkeit)

KG v. 15.03.2023:
Regelfahrverbot

KG v. 27.02.2023:
Kompensation (Absehen vom Fahrverbot)

KG v. 31.01.2023:
Nachschulung

KG v. 11.05.2022:
Rechtsbeschwerde (OWi)

KG v. 21.04.2022:
Augenblicksversagen (Fahrverbot)

KG v. 01.03.2022:
ViDistA

KG v. 24.01.2022:
Kreuzungsräumer

KG v. 22.12.2021:
Beharrliche Pflichtverletzung

KG v. 27.07.2021:
Entbindungsantrag

KG v. 01.07.2021:
Haltlinie

KG v. 24.06.2021:
Haltlinie

KG v. 15.12.2020:
Augenblicksversagen (Fahrverbot)

KG v. 11.09.2020:
Autobahn

KG v. 02.09.2020:
Geschlossener Verband

KG v. 26.08.2020:
Kompensation (Absehen vom Fahrverbot)

KG v. 27.08.2020:
Fahren ohne Licht

KG v. 15.01.2020:
Tatbestandsirrtum

KG v. 23.09.2019:
Tachometer

KG v. 28.08.2019:
Bezugnahme auf Foto

KG v. 24.07.2019:
Grünpfeil

KG v. 15.07.2019:
Zeitablauf (MPU-Anordnung)

KG v. 05.07.2019:
Nachweis (Geschwindigkeit)

KG v. 26.06.2019:
Rechtsbeschwerde (OWi)

KG v. 13.05.2019:
Bemessung der Geldbuße

KG v. 16.04.2019:
Bemessung der Geldbuße

KG v. 05.04.2019:
OWi-Verfahren

KG v. 12.03.2019:
Bemessung der Geldbuße

KG v. 06.03.2019:
Vorsatz (Geschwindigkeitsverstoß)

KG v. 05.02.2019:
ViDistA

KG v. 16.01.2019:
Bemessung der Geldbuße

KG v. 28.12.2018:
Haltlinie

KG v. 05.12.2018:
Vorsatz (Geschwindigkeitsverstoß)

KG v. 16.08.2018:
Verkehrsschilder

KG v. 02.08.2018:
Vorsatz (Geschwindigkeitsverstoß)

KG v. 26.04.2018:
Qualifizierter Rotlichtverstoß

KG v. 17.04.2018:
Geschwindigkeitsverstöße

KG v. 06.04.2018:
Fahrverbot

KG v. 29.03.2018:
Bemessung der Geldbuße

KG v. 20.03.2018:
Geschwindigkeitsmessgerät

KG v. 20.03.2018:
Beharrliche Pflichtverletzung

KG v. 06.03.2018:
Führerscheinentzug

KG v. 21.02.2018:
Beweisfoto

KG v. 26.01.2018:
Identitätsgutachten

KG v. 17.01.2018:
Abstrakte Gefährdung

KG v. 11.12.2017:
Kennzeichenanzeige

KG v. 10.08.2017:
Identitätsgutachten

KG v. 01.08.2017:
Foto-Identifizierung

KG v. 07.04.2017:
Geschwindigkeitsschätzung

KG v. 27.03.2017:
Eichbescheinigung

KG v. 13.02.2017:
Bezugnahme auf Foto

KG v. 12.07.2016:
Eichung

KG v. 17.06.2016:
Vollmacht zur Zustellung

KG v. 29.04.2016:
Strafklageverbrauch

KG v. 11.04.2016:
Vorhalt

KG v. 03.03.2016:
Atemalkohol

KG v. 03.03.2016:
Bußgeldkatalog

KG v. 12.11.2015:
Bezugnahme auf Foto

KG v. 09.10.2015:
Tateinheit oder Tatmehrheit

KG v. 02.10.2015:
Zeitablauf (MPU-Anordnung)

KG v. 31.07.2015:
Absehen vom Fahrverbot

KG v. 27.07.2015:
Kompensation (Absehen vom Fahrverbot)

KG v. 22.06.2015:
Bordsteinabsenkung

KG v. 10.03.2014:
Bußgeldkatalog

KG v. 16.01.2013:
Halterhaftung

KG v. 23.03.2011:
Geschwindigkeitsmessung

KG v. 21.05.2010:
Absehen vom Fahrverbot

KG v. 13.01.2010:
Bußgeldkatalog

OLG Rostock v. 13.07.2016:
Anschnallpflicht

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 28.02.2018:
Radarfoto

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 13.11.2017:
OWi-Verfahren

OLG Celle v. 26.06.2017:
Sonntagsfahrverbot

OLG Braunschweig v. 14.06.2017:
PoliScan Speed

OLG Celle v. 05.04.2017:
Sonntagsfahrverbot

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 10.12.2015:
OWi-Verfahren

OLG Rostock v. 06.07.2010:
TraffiPhot

OLG Zweibrücken Senat für Bußgeldsachen v. 29.07.2025:
Fahrverbot

OLG Zweibrücken Senat für Bußgeldsachen v. 28.05.2025:
Akteneinsicht

OLG Zweibrücken Senat für Bußgeldsachen v. 26.03.2026:
Abstand

OLG Zweibrücken Senat für Bußgeldsachen v. 12.02.2025:
Geschwindigkeit

OLG Zweibrücken Senat für Bußgeldsachen v. 25.06.2026:
Beweiswürdigung

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