Das Verkehrslexikon

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Straßenrecht - Gemeingebrauch - Sondernutzung - Widmungsbeschränkungen




Gliederung:


-   Einleitung
-   Weiterführende Links
-   Allgemeines
-   Absenkung des Gehweges
-   Anhänger
-   Anliegergebrauch - Grundstückszugang
-   Anliegerstraße
-   Carsharing
-   E-Scooter / Elekro.Tretroller-Vermietung
-   Erschließung - Ferienanlage
-   Fußgängerzone
-   Gehwegbenutzung mit Fahrzeug
-   Laternenparken
-   Mietfahrräder
-   Notwegerecht
-   Pflanzenkübel von Bewohnern
-   Plakate
-   Privatweg
-   Schankvorgarten
-   Schwerlasttransporte / Sondertransporte
-   Sonderveranstaltungen
-   Sperrpfosten
-   Straßensperrungen
-   Tandems mit vielen Sitzen
-   Verkaufsflächennutzung vor Ladenlokal
-   Werbung / Werbeanlagen
-   Widmungsbeschränkungen
-   Widerruf der Freigabe für den öffentlichen Verkehr
-   Gebühren


Einleitung:


Maßgeblich für die Abgrenzung des Gemeingebrauchs von der erlaubnispflichtigen Sondernutzung ist danach der Zweck der Straßennutzung. Verfolgt der Straßenbenutzer mit seinem Tun verschiedene Zwecke, so entscheidet der überwiegende Zweck darüber, ob noch Gemeingebrauch vorliegt oder eine Sondernutzung gegeben ist.

Zur Abgrenzung von Gemeingebrauch und erlaubnispflichtiger Sondernutzung führt das OLG Hamm (Beschluss vom 21.01.1999 - 3 Ss OWi 1522/98) aus:

   "Das Amtsgericht ist ohne Rechtsfehler davon ausgegangen, dass vorliegend nicht die straßenverkehrsrechtlichen, sondern die straßenrechtlichen Vorschriften Anwendung finden und das Abstellen des LKW an der Gladbecker Straße eine Ordnungswidrigkeit der unerlaubten Sondernutzung gemäß §§ 59 Abs. 1 Nr. 1, 18 Abs. 1 NRW Straßen- und Wegegesetz (NRW StrWG) darstellt.

Die Abgrenzung zwischen diesen beiden Bereichen erfolgt nach den verschiedenen Aufgaben, die mit ihrer gesetzlichen Regelung zu bewältigen sind: Das Wegerecht dient der Bereitstellung des Weges für die in der Widmung festgelegte besondere Verkehrsfunktion; das Straßenverkehrsrecht regelt die (polizeilichen) Anforderungen an den Verkehr und die Verkehrsteilnehmer – sowie ggf. auch an Außenstehende (vgl. BVerfGE 32, 319 (326)) –, um Gefahren abzuwehren und die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs zu gewährleisten. Das heißt: Über den Gemeingebrauch wird vom Wegerecht, über die Ausübung des Gemeingebrauchs vom Verkehrsrecht entschieden. Regelungsgegenstand des Straßenverkehrsrechts ist dabei – allein – die Ausübung der vom zugelassenen Gemeingebrauch umfassten verkehrsbezogenen Verhaltensweisen der jeweiligen Verkehrsart durch den einzelnen Verkehrsteilnehmer in der konkreten Verkehrssituation sowie die Einschränkung oder Untersagung dieser Ausübung mit Rücksicht auf die sich aus ihr ergebenden Nachteile oder Gefahren für Sicherheit oder Ordnung für die Verkehrsteilnehmer oder für Außenstehende. So bestimmt das bundeseinheitliche Straßenverkehrsrecht abschließend, inwieweit bei einer dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straße eine zulässige Teilnahme am Straßenverkehr vorliegt. Das Parken von Fahrzeugen ist im Bundesrecht in § 12 StVO abschließend geregelt (BVerfG NJW 85, 371 ff.). Auch fallen die Fragen, die mit dem Abstellen von betriebszugelassenen, betriebsfähigen und konkret "betriebsgewidmeten" Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen zusammenhängen, vollständig und ausnahmslos in den Regelungsbereich des Straßenverkehrsrechts; dies gilt unabhängig davon, in welcher Weise, an welchem Ort und mit welcher Regelmäßigkeit das Abstellen solcher Fahrzeuge geschieht.

Für die straßenverkehrsrechtliche Zulässigkeit und damit für den Gemeingebrauch ist allerdings Voraussetzung, ob die Straße zum Zwecke des (fließenden oder vorübergehend ruhenden) Verkehrs benutzt wird.

So ist Gemeingebrauch der jedermann im Rahmen der Widmung unter verkehrsrechtlichen Vorschriften gestattete Gebrauch der öffentlichen Straße (§ 14 Abs. 2 NRW Straßen-Wegegesetz). Kein Gemeingebrauch liegt demgegenüber vor, wenn die Straße nicht vorwiegend zu dem Verkehr benutzt wird, dem sie zu dienen bestimmt ist (§ 14 Abs. 3 S.1 NRW Straßen-Wegegesetz).

Maßgeblich für die Abgrenzung des Gemeingebrauchs von der erlaubnispflichtigen Sondernutzung ist danach der Zweck der Straßenbenutzung. Wenn der Straßenbenutzer mit seinem Tun verschiedene Zwecke verfolgt, so entscheidet der überwiegende Zweck darüber, ob noch Gemeingebrauch vorliegt oder eine Sondernutzung gegeben ist (vgl. BayObLG, NJW 1980, 1807 m.w.N.). Somit können Benutzungsarten vom Gemeingebrauch ausgeschlossen sein, die sich zwar äußerlich als Teilnahme am Straßenverkehr darstellen, bei denen aber wegen des mit der Straßenbenutzung darüber hinaus verfolgten anderweitigen Zwecks die Merkmale der Straßenbenutzung zu Zwecken des Verkehrs nicht mehr überwiegen (vgl. BayObLG a.a.O.). So ist in Rechtsprechung und Schrifttum anerkannt, dass das Abstellen und der Betrieb eines Kraftfahrzeugs zu Zwecken der Werbung wegen des damit verfolgten verkehrsfremden Zwecks sich nicht mehr im Rahmen des jedermann zustehenden Gemeingebrauchs halten und daher erlaubnispflichtige Sondernutzung darstellen (vgl. OLG Düsseldorf, NVWZ 1991, 206 m.w.N.). Das ist der Fall, wenn die Reklame den alleinigen oder auch nur überwiegenden Zweck der Fahrt oder des Abstellens bildet; in diesen Fällen wird der Verkehrsraum zu verkehrsfremden Zwecken in Anspruch genommen, das Fahrzeug der Eigenschaft eines Transportmittels entkleidet und als motorisierte Reklamefläche verwendet."

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Weiterführende Links:


Straßenverkehrsrechtliche Anordnungen

Straßenrecht und Straßenverkehrsrecht

Straßensperrungen / Streckensperrungen / Beschränkung des Gemeingebrauchs

Poller - versenkbare Sperren - Sperrpfosten

Parken

Parkregelungen im verkehrsberuhigten Bereich

Tiny-Haus

Fahrrad und Radfahren im Verwaltungsrecht

Werbung - Werbeanlagen - Sondernutzung

Stichwörter zum Thema Fuhrpark

Verkehrshindernisse

Verwaltungsrechtliches Radfahrverbot

Verwaltungsrechtliche Fahrverbote

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Allgemeines:


VGH Mannheim v. 17.04.1989:
Dem Gemeingebrauch an einer Straße werden durch deren bau- und verkehrstechnische Beschaffenheit Grenzen gezogen. Verkehr mit schweren Lastkraftwagen, für den die Tragkonstruktion einer Straße nicht gedacht ist, ist daher Sondernutzung.

OVG Saarlouis v. 03.09.2007:
Dem Gemeingebrauch an einer Straße werden - auch durch deren bau- und verkehrstechnische Beschaffenheit - Grenzen gezogen. Ein durch einen Gewerbebetrieb ausgelöster Ziel- und Quellverkehr, der diese Grenze überschreitet, stellt sich grundsätzlich als Sondernutzung dar.

VG Augsburg v. 27.06.2012:
Nach § 29 Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO) bedarf eine Veranstaltung, durch die eine Straße mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen wird, der Erlaubnis. Ein Rechtsanspruch auf die Erlaubnis besteht nicht. Die Erlaubnis steht im Ermessen der Behörde, sie darf durch Inhalts- oder Nebenbestimmungen eingeschränkt werden, wenn und soweit dies nach Sinn und Zweck des Gesetzes erforderlich ist. Maßstab für Einschränkungen sind daher hier die Erfordernisse der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs.

OVG Münster v. 30.09.2015:
Veranstaltungen, die nicht auf der Straße stattfinden, bedürfen keiner Erlaubnis nach § 29 Abs. 2 StVO (hier: Weihnachtsmarkt auf einem Privatgelände, der ca. 10.000 Besucher anzieht).

VG Berlin v. 11.01.2016:
Eine Erlaubnis für eine Sondernutzung soll in der Regel erteilt werden, wenn überwiegende öffentliche Interessen der Sondernutzung nicht entgegenstehen oder ihnen durch Nebenbestimmungen zur Erlaubnis entsprochen werden kann.

VGH München v. 20.02.2017:
Die Herstellung oder Erweiterung von Straßen erfolgt nur im öffentlichen Interesse, so dass ein privater Dritter insoweit grundsätzlich keine Rechtsansprüche geltend machen kann.

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Absenkung des Gehweges - Sondernutzungserlaubnis:


Bordsteinabsenkung

OVG Münster v. 16.06.2014:
Die Anlage einer Zufahrt von einem Anliegergrundstück zu einer Gemeindestraße innerhalb der Ortsdurchfahrt gehört nicht zum straßenrechtlichen Gemeingebrauch im Sinne des § 14 Abs. 1 StrWG NRW. Die Möglichkeit einer Zufahrt zu einer Gemeindestraße gehört im Grundsatz zum Anliegergebrauch im Sinne des § 14a Abs. 1 StrWG NRW. Die Frage, wann die Anlegung einer (weiteren) Zufahrt durch eine Gehwegabsenkung "erforderlich" im Sinne des § 14a Abs. 1 StrWG NRW (juris: StrG NW) ist, lässt sich nur auf Grund der konkreten Umstände des jeweiligen Einzelfalles unter Betrachtung der Situation, in die das Anliegergrundstück eingebunden ist, beantworten. Die Anlegung einer Zufahrt zu Stellplätzen auf dem Anliegergrundstück durch eine Gehwegabsenkung wird nicht mehr vom Anliegergebrauch nach § 14a Abs. 1 StrWG NRW erfasst, wenn der Anlieger bauliche Veränderungen am Bordstein und dem Gehweg vornimmt und damit in den Straßenkörper eingreift. Dieser Vorgang ist vielmehr eine straßenrechtlich erlaubnispflichtige Sondernutzung im Sinne des § 18 Abs. 1 StrWG NRW.

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Anhänger:


VG Aachen v. 02.04.2008:
Das Abstellen eines mit einem Segelkatamaran beladenen Anhängers, der infolge eines Reifenschadens auf Holzblöcken aufgebockt und überdies nicht mit einem gültigen Kennzeichen versehen ist, auf einem gebührenpflichtigen öffentlichen Parkplatz stellt sich aus der Sicht des ordnungsbehördlichen Einschreitens als "illegale" straßenrechtliche Sondernutzung dar, die zum Abschleppen des Anhängers im Wege des Sofortvollzugs befugt.

VG Berlin v. 01.04.2021:
Werde drei Anhängerfahrzeuge ohne gültige Kennzeichen rechtswidrig teils auf dem _Gehweg und teils auf öffentlichem Straßenland geparkt, ist deren Abschleppung und anschließende Versteigerung rechtmäßig.

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Anliegergebrauch - Grundstückszugang:


VGH München v. 27.05.2021:
Dem Rechtsinstitut des Anliegergebrauchs (Art. 17 BayStrWG) noch Art. 14 Abs. 1 GG lässt sich ein Anspruch auf eine zweite Grundstückszufahrt nicht entnehmen (vgl. BayVGH, B.v. 1.10.2020 – 8 ZB 20.896 – juris Rn. 21 m.w.N.). Auch gewährt der Anliegergebrauch keinen Anspruch auf optimale Zufahrt, d.h. Einschränkungen oder Erschwernisse bei den Zufahrtsmöglichkeiten sind hinzunehmen, sofern ein Zugang zum Grundstück vorhanden ist.

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Anliegerstraße:


OVG Saarlouis v. 06.03.2017:
Straßenrecht - Kriterien zur Abgrenzung Anliegerstraße - Haupterschließungsstraße im Ausbaubeitragsrecht - Parkflächen - Gehwege.

OVG Berlin-Brandenburg v. 13.03.2017:
Anliegerstraßen dienen überwiegend der Erschließung der angrenzenden und durch private Zuwege mit ihnen verbundenen Grundstücke, sind also Straßen, auf denen der Ziel- und Quellverkehr der angrenzenden Grundstücke überwiege, so dass der Vorteil der Allgemeinheit für die Fahrbahnen bei der Festsetzung der Anliegerbeiträge zwangsläufig unter 50 % liegt.

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Carsharing:


Carsharing - Car-Sharing

OVG Berlin-Brandenburg v. 26.10.2022:
Für die Beurteilung der Frage, ob sich ein Fahrzeug vorrangig zu Verkehrszwecken oder verkehrsfremd im öffentlichen Straßenraum befindet, ist eine auf die objektiven Gegebenheiten abstellende Gesamtschau aus der Perspektive eines objektiven Betrachters vorzunehmen; auf subjektive Motive des Straßennutzers, die in den konkreten Umständen der Straßenbenutzung nicht hervortreten, kommt es nicht an. Das stationsungebundene Carsharing unterfällt nicht dem Anwendungsbereich des § 11a BerlStrG, da es sich hierbei um die Ausübung von Gemeingebrauch der zum Kraftfahrzeugverkehr gewidmeten Straßen handelt.

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E-Scooter / Elekro.Tretroller-Vermietung:


Straßenrecht - Gemeingebrauch - Sondernutzung - Widmungsbeschränkungen

E-Scooter - Elektro-Tretroller

VG Köln v. 11.01.2023:
Die Festsetzung von Sondernutzungsgebühren für E-Scooter ist rechtmäßig

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Erschließung - Ferienanlage:


OVG Berlin-Brandenburg v. 09.03.2017:
Zur Sicherung der Erschließung eines Ferienanlagenvorhabens - Gesichert ist die Erschließung eines Vorhabens, wenn - im Rahmen einer am üblicherweise zu erwartenden Gang der Dinge orientierten Prognose - damit gerechnet werden kann, dass sie bis zur Herstellung des Bauwerks (spätestens bis zur Gebrauchsabnahme) funktionsfähig angelegt ist, und wenn erwartet werden kann, dass sie auf Dauer zur Verfügung stehen wird.

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Fußgängerzone:


BVerwG v. 26.06.1981:
Das Straßenverkehrsrecht berechtigt nicht zu verkehrsregelnden Maßnahmen, die die wegerechtliche Teilentwidmung der Straße (Einrichtung eines Fußgängerbereichs) durch Zulassung einer anderen Benutzungsart (beschränkter Kraftfahrzeugverkehr) faktisch wieder aufheben.

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Gehwegbenutzung mit Fahrzeug:


OVG Hamburg v. 06.02.2017:
Straßenrecht und Straßenverkehrsrecht sind selbständige Rechtsmaterien mit unterschiedlichen Regelungszwecken.. Ein Übertreten von straßenverkehrsrechtlichen Regeln stellt im Rahmen der Widmung i.d.R. eine straßenverkehrsrechtlich unzulässige Art der Gemeingebrauchsausübung dar.

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Laternenparken:


BVerwG v. 07.06.1978:
Das Benutzen der öffentlichen Straßen zum regelmäßigen längerfristigen Abstellen von Kraftfahrzeugen, die zum Verkehr zugelassen, betriebsbereit und zu diesem Zweck aufgestellt sind, ist Teil des in der Straßenverkehrs-Ordnung bundesrechtlich abschließend geregelten Verkehrsvorgangs des Parkens; es kann nicht durch ein Landesgesetz aus wegerechtlichen Gründen erlaubnispflichtig gemacht werden.

BVerwG v. 03.06.1982:
Das Aufstellen von zugelassenen und betriebsbereiten Kraftfahrzeugen auf der Straße durch eine Kraftfahrzeugvermietungsfirma, um sie an Kunden zur Wiederinbetriebnahme zu vermieten, ist als zulässiges Parken im Sinne von StVO § 12 Abs 2 Ausübung des Gemeingebrauchs und daher keine straßenrechtlich erlaubnispflichtige Sondernutzung.

BVerfG v. 09.10.1984:
Die Regelung des Parkens von Fahrzeugen gehört zum Bereich des Straßenverkehrs iSv GG Art 74 Nr 22. Das Parken von Fahrzeugen ist im Bundesrecht jedenfalls seit 1961 durch StVG § 6, StVO §§ 15 und 16 aF, StVO § 12 nF erschöpfend geregelt. § 16 Absatz 2 Satz 1 des Hamburgischen Wegegesetzes vom 4. April 1961 (Gesetz- und Verordnungsbl. S. 117) ist insoweit mit Artikel 72 Absatz 1, 74 Nummer 22 des Grundgesetzes unvereinbar und daher nichtig, als diese Vorschrift die Benutzung eines Weges regelmäßig als Einstellplatz für ein Kraftfahrzeug in der Nähe der Wohnung oder der Arbeitsstätte des Fahrzeughalters oder Fahrzeugbenutzers vom Gemeingebrauch ausnimmt.

VG Hannover v. 01.10.2019:
Die Aufstellung eines ca. 3 qm großen und auf Rollen stehendes Mini-Hauses für Obdachlose (sog. „Little Home“) zum Übernachten und zur Unterstellung persönlicher Habe im öffentlichen Straßenraum stellt eine straßenrechtliche Sondernutzung dar und bedarf der Erlaubnis, sofern sie nicht in Niedersachsen durch kommunale Satzung von der Erlaubnispflicht ausgenommen ist.

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Aufstellung von Mietfahrrädern:


OVG Hamburg v. 19.06.2009:
Lässt die Widmung eines öffentlichen Weges den Verkehr mit Fahrrädern zu, ist aufgrund des bundesrechtlich abschließend geregelten Straßenverkehrsrechts zu beurteilen, ob das Abstellen von Fahrrädern auf den Wegeflächen Teilnahme am "ruhenden Verkehrs" ist. Auch das Aufstellen von Mietfahrrädern auf öffentlichen Wegeflächen, auf denen das Abstellen von Fahrrädern straßenverkehrsrechtlich zulässig ist, dürfte - wie das Aufstellen von zugelassenen und betriebsbereiten Mietwagen - Teil des Gemeingebrauchs sein. Solange ein öffentlicher Weg zum Zwecke des Verkehrs genutzt wird, ist es für die straßenverkehrsrechtliche Zulässigkeit und damit für den Gemeingebrauch ohne Bedeutung, ob dieser aus privaten oder geschäftlichen Gründen genutzt wird.

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Notwegerecht:


Notwegerecht - Privatstraße - Privatweg

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Pflanzenkübel von Bewohnern:


VG Regensburg v. 25.05.2021:
Das Aufstellen von Pflanzkübeln auf dem Gehweg durch einen Anwohner erfüllt den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit. Nach § 49 Abs. 1 Nr. 27 StVO handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen eine Vorschrift über das Bereiten von verkehrswidrigen Zuständen nach § 32 StVO verstößt. Nach dieser Vorschrift ist es verboten, die Straße zu beschmutzen oder zu benetzen oder Gegenstände auf Straßen zu bringen oder dort liegen zu lassen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann. - Die Anordnung der Entfernung ist rechtmäßig. - nach oben -



Plakate:


OVG Saarlouis v. 22.02.2017:
Über den Antrag auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis nach § 18 SStrG zum Anbringen von Plakaten ist unter Berücksichtigung des Zwecks der Erlaubnispflicht, der in dem öffentlich-rechtlichen Bedürfnis zu sehen ist, zeitlich und örtlich gegenläufige Interessen verschiedener Straßenbenutzer auszugleichen, nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden; der Antragsteller hat insoweit einen Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung.

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Privatweg:


Notwegerecht - Privatstraße - Privatweg

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Schankvorgarten:


VG Berlin v. 30.06.2016:
Es ist Sache der Behörde, die betroffenen öffentlichen Interessen – etwa des Städtebaus – zu definieren, zu konkretisieren und zu gewichten. Insoweit ist die gerichtliche Prüfung darauf beschränkt, ob es sich um einen anerkannten öffentlichen Belang handelt, ob die Konkretisierung nachvollziehbar ist und die straßenrechtliche Praxis einheitlich und willkürfrei gehandhabt wird.

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Schwerlasttransporte / Sondertransporte:


Schwerlasttransporte - Sondertransporte

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Sonderveranstaltungen:


Verbotene Straßenrennen

VGH München v. 07.12.2009:
Die Teilnahme an einer entgegen § 29 Abs. 2 Satz 1 StVO durchgeführten, d.h. unerlaubten motorsportlichen Veranstaltung ist nach dem im Ordnungswidrigkeitenrecht geltenden einheitlichen Täterbegriff (vgl. § 14 OWiG) eine relevante Beteiligung und damit selbst als Ordnungswidrigkeit im Sinn von § 49 Abs. 2 Nr. 6 StVO einzustufen. Die Polizei kann (präventiv) Kraftfahrzeuge sicherstellen, um verbotene Straßenrennen zu verhindern („Rushh Drive 2008“).

VG Hannover v. 27.04.2010:
Eine Rallye mit 120 Kfz ist gemäß § 29 Abs. 2 StVO erlaubnispflichtig. Der Erlaubnis kann das Verbot eines Rennens mit Kfz nach § 29 Abs. 1 StVO entgegengehalten werden, wenn die Teilnehmer bei entsprechenden Veranstaltungen in den Vorjahren durch Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, gefährliches Überholen und rücksichtslose Fahrweise aufgefallen sind.

OVG Lüneburg v. 30.04.2010:
Die Erlebnisfahrt "Gumball 3000" stellt ein unerlaubtes Rennen mit Kraftfahrzeugen dar, welches auch nicht ausnahmsweise erlaubt werden kann.

VG Freiburg v. 10.04.2013:
Bei Langstreckenprüfungen (Brevets) für Radfahrer nach dem Reglement des Audax Club Parisien mit 90 Teilnehmern (Audax Randonneurs), bei denen die Teilnehmer in angemessenen Abständen in Gruppen von nicht mehr als 30 Personen starten und alsbald allein oder in wechselnden kleineren Fahrgemeinschaften über Strecken von mehreren 100 km fahren, handelt es sich nicht ohne Weiteres um Veranstaltungen, für die Straßen mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen werden.

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Sperrpfosten:


Verkehrsberuhigter Bereich

OVG Bremen v. 15.01.2018:
Der Eigentümer eines in einem verkehrsberuhigten Bereichs liegenden Grundstücks kann von der Straßenbau- bzw. Straßenverkehrsbehörde nicht verlangen, vor seinem Grundstück Poller aufzustellen, um ein verbotswidriges Parken zu verhindern. Die Entscheidung der Behörde, ihm die Aufstellung solcher Poller auf eigene Kosten nicht zu erlauben, ist nicht zu beanstanden.

OVG Münster v. 07.12.2020:
  1. Es sind keine subjektiven öffentlich-rechtlichen Rechtspositionen des Klägers ersichtlich, welche durch die Aufstellung des Sperrpfostens beeinträchtigt sein könnten.

  2. Die Farbvorgabe in § 43 Abs. 1 Satz 1 StVO (rot-weiß gestreift) dient dazu, Verkehrsteilnehmer vor den in dieser Vorschrift genannten Schranken, Sperrpfosten, Absperrgeräten und Leiteinrichtungen optisch zu warnen. Sie bezweckt jedoch grundsätzlich nicht den Schutz anderer Verkehrsteilnehmer oder Anwohner, die befürchten, durch Kraftfahrer gefährdet zu werden, die eine solche Verkehrseinrichtung bemerkt haben und versuchen, ihr durch verkehrsordnungswidriges Verhalten auszuweichen

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Straßensperrungen:


Straßensperrungen - Beschränkung des Gemeingebrauchs

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Tandems mit vielen Sitzen:


Spezialfahrräder

OVG Münster v. 14.03.2017:
Bei einem äußerlich am Verkehr teilnehmenden Verkehrs- und Fortbewegungsmittel, das aus Sicht eines objektiven Beobachters nach seinem Erscheinungsbild aber eine andere oder überwiegend andere Funktion als die eines Verkehrsmittels erfüllt, handelt es sich um eine verkehrsfremde Sache. Die straßenrechtliche Einstufung eines Tandems hängt nicht nur von ihrem äußeren Erscheinungsbild, sondern auch von ihrer Ausstattung und vor allem der Benutzungsweise im konkreten Einzelfall ab.

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Verkaufsflächennutzung vor Ladenlokal:


Radweg und Radwegbenutzungspflicht

VG Neustadt v. 28.03.2017:
Ein nach seiner Gestaltung eindeutig für die Benutzung durch Radfahrer bestimmter Straßenteil ist auch ohne Kennzeichnung durch die Verkehrszeichen 237, 240 und 241 der Anlage 2 zur StVO ein Radweg (hier: Benutzung eines Radwegs vor einem Ladenlokal als Verkaufsfläche).

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Werbung / Werbeanlagen:


Werbung - Werbeanlagen - Sondernutzung

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Widmungsbeschränkungen:


OVG Lüneburg v. 22.09.2016:
Unbefestigte Seitenstreifen gehören nicht zur Fahrbahn und sind nicht zum Befahren bestimmt. - Eine Widmungsbeschränkung, die die Benutzung der Straße auf Fahrzeuge mit einer bestimmten Achslast beschränkt, ist zum Schutz der unbefestigten Seitenstreifen nicht geeignet, da diese generell nicht zum Befahren bestimmt sind.

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Widerruf der Freigabe für den öffentlichen Verkehr:


VGH München v. 23.06.2021:
  1.  Die Widmung entfaltet ihre Rechtswirkungen regelmäßig nur für solche Grundstücke, deren Flurnummern in der Widmungsverfügung ausdrücklich aufgeführt sind. Damit soll bei unklarem Wegeverlauf ein Hinausgreifen auf nicht gewidmetes, also unbelastetes Privateigentum verhindert werden. Nur in Ausnahmefällen genügt es für eine Widmung, wenn der Verlauf und Umfang des Wegs eindeutig festliegen, etwa durch eine Beschreibung oder durch die Darstellung in einem Lageplan oder in einer Karte.

  2.  Zwar ist in der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs geklärt, dass eine Gemeinde, die einen tatsächlich-öffentlichen Weg als Straßenbaubehörde insgesamt verwaltet, Störungen der öffentlichen Ordnung durch Verkehrshindernisse verantwortlicher Personen mit einer Beseitigungsanordnung abwehren kann. Das setzt aber voruaus, dass der Adressat tatsäöchlich ein Verkehrshindernis geschaffen hat.

  3.  Bei der Auswahl zwischen mehreren Störern ist in der Regel der Handlungsstörer vor dem Zustandsstörer in Anspruch zu nehmen, wenn nicht die Wirksamkeit der Maßnahme eine andere Reihenfolge gebietet.

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Gebühren:


Gebühren der Straßenverkehrsbehörden

VG Köln v. 11.01.2023:
Die Festsetzung von Sondernutzungsgebühren für E-Scooter ist rechtmäßig

OLG Hamm v. 30.06.2023:
Zur Haftung einer Kommune für waldtypische Gefahren auf einem nicht gewidmeten, öffentlich zugänglichen Rad- und Wanderweg auf Privatgrundstück

OLG Hamm v. 22.12.2021:
Keine abhilfebedürftige Gefahrenstelle durch deutlich erkennbare Sonnenschirmständer in Fußgängerzone

OLG Hamm v. 17.03.2021:
Zur Übertragung der Winterwartungspflicht auf Anlieger: Erforderlichkeit einer Widmung der Straße für den öffentlichen Verkehr

Verwaltungsgericht München v. 08.07.2026:
Zur abstrakten Gefahr durch Werbeanlagen außerhalb geschlossener Ortschaften nach § 33 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 StVO

Verwaltungsgericht Berlin v. 12.06.2026:
Kein Anspruch von Anwohnern auf Teileinziehung einer öffentlichen Straße zur Verkehrsberuhigung

OLG Hamm v. 05.02.2016:
Haftung für Werbeanlage nach Motorradunfall: Verkehrssicherungspflicht und Schutzbereich des StrWG NRW

Landgericht Aachen v. 12.12.2019:
Zur Haftung des Straßenbaulastträgers bei Sturz über Werbeplakat in Fußgängerunterführung

BVerwG v. 12.04.2018:
Zur Anwendung des § 25 StVO auf Personen, die Straßenreinigungsarbeiten durchführen

VGH München v. 12.08.2026:
Werbeanlagen in Form von Fahrzeuganhängern; bauplanungsrechtliche Unzulässigkeit im Außenbereich; Ablenkung des Verkehrs.

VGH Baden-Württemberg v. 30.06.2026:
Zur Anfechtbarkeit eines rot-weiß gestreiften Sperrpfostens als Verkehrseinrichtung und den Anforderungen an Verkehrsregelungen

BVerwG v. 06.06.2024:
Individueller Schutz von Anwohnern vor Gehwegparken; Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung der Behörde

Landgericht Köln v. 26.05.2020:
Zur Auslegung des "abgesenkten Bordsteins" nach § 10 Satz 1 StVO bei T-Kreuzungen und Bremsschwellen

OLG Köln v. 24.04.2023:
Zur Räum- und Streupflicht in Fußgängerzonen und den Anforderungen an den Nachweis einer Pflichtverletzung

Amtsgericht Köln v. 04.09.2018:
Verletzung der Verkehrssicherungspflicht durch Paketbänder von Zeitungsbündeln auf öffentlichem Bürgersteig

Verwaltungsgericht Köln v. 25.08.2017:
Schließung einer Fernbus-Haltestelle bei erhöhter Gefahrenlage trotz Linienverkehrsgenehmigung

Landgericht Aachen v. 21.02.2019:
Zur Haftung der Straßenbaulastträgerin für Gebäudeschäden durch Schwerlastverkehr auf einer Anliegerstraße

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.05.2026:
Anordnung grundstücksferner Abholorte für Abfallbehälter; Berücksichtigung von Arbeits- und Straßenverkehrsrecht

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 25.02.2026:
Zur Versagung einer Sondernutzungserlaubnis für das Aufstellen von Steinen auf einem öffentlichen Gehweg zur Sicherung einer Grundstücksausfahrt

Verwaltungsgericht Aachen v. 11.11.2025:
Duldungspflicht bei Ladesäule auf Privatgrundstück, das historisch als öffentliche Straße gewidmet ist

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.04.2025:
Klagebefugnis gegen Teileinziehung einer Straße für den Kraftfahrzeugverkehr und Klagefrist

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.10.2024:
Kein Anspruch auf Einrichtung oder Erhalt von Parkmöglichkeiten auf öffentlichen Straßen aus Anlieger- oder Gemeingebrauch

Verwaltungsgericht Minden v. 16.08.2024:
Zustimmungspflicht für Toranlage an Kreisstraße: Kriterien für Ortsdurchfahrt und Versagung der Zustimmung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.05.2024:
Verkehrsverbot für Krafträder auf Wochenenden und Feiertage: Voraussetzungen und Verhältnismäßigkeit

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.05.2024:
Zur Zulässigkeit eines zeitlich und örtlich beschränkten Motorrad-Verbots (VZ 255) und Anforderungen an die Ermessensausübung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 17.04.2024:
Zur Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis für eine Grundstückszufahrt

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 12.03.2024:
Kein Anspruch auf Wiederaufstellung eines Durchfahrtsverbots mit Anlieger frei auf öffentlich gewidmeter Straße

Verwaltungsgericht Köln v. 14.02.2024:
Zur Ermessensausübung bei der Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für eine Grundstückszufahrt (Gehwegabsenkung)

Oberverwaltungsgericht NRW v. 30.08.2023:
Zur Auslegung straßenrechtlicher Widmung, deren Nichtigkeit ohne Eigentümerzustimmung und Folgenbeseitigungsanspruch

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.11.2022:
Klagebefugnis eines Deichverbands bei Teileinziehung einer Straße

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 06.09.2022:
Baugenehmigung für LED-Werbewechselanlage: Keine konkrete Verkehrsgefährdung trotz komplexer Verkehrssituation

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.05.2022:
Sondernutzungserlaubnis für Mülltonnenbox auf öffentlichem Gehweg; Anliegergebrauch und Verkehrssicherheit

Verwaltungsgericht Aachen v. 05.05.2022:
Zur Unterlassungsklage bei fehlender Planfeststellung für den Bau oder die Änderung einer Bundesfernstraße

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.02.2022:
Zur Klagebefugnis gegen die Einrichtung von Fahrradstraßen und deren Rechtmäßigkeit

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 25.11.2021:
Zur Feststellung der Nichtöffentlichkeit eines Straßenteilstücks; Voraussetzungen der Widmung nach preußischem Wegerecht

Verwaltungsgericht Aachen v. 12.07.2021:
Zur Planrechtfertigung und Prognose bei straßenrechtlichen Planfeststellungen sowie zum Anspruch auf Grundstückszugang

Verwaltungsgericht Aachen v. 30.03.2021:
Klage auf Entfernung einer Bushaltestelle und eines Wartehäuschens durch Anlieger wegen Eigentumsbeeinträchtigung

Verwaltungsgericht Köln v. 01.12.2020:
Zur Mautpflicht einer Bundesfernstraße bei temporärer Nutzungseinschränkung und zum Äquivalenzprinzip

Oberverwaltungsgericht NRW v. 17.09.2020:
Zur Abgrenzung von Gemeingebrauch und Sondernutzung beim Abstellen von Werbefahrzeugen im öffentlichen Verkehrsraum

Verwaltungsgericht Aachen v. 21.07.2026:
Klagebefugnis gegen verkehrsrechtliche Anordnung nach Teileinziehung einer Straße für den motorisierten Individualverkehr

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 05.06.2026:
Zur Beseitigung von Blumenkübeln auf dem Gehweg bei fehlender Sondernutzungserlaubnis und Nachschieben von Gründen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 09.02.2026:
Sondernutzungserlaubnis für Gehwegüberfahrt: Ermessen der Straßenbaubehörde bei Stellplatzgröße und E-Ladefunktion

Verwaltungsgericht Köln v. 09.12.2025:
Zur Prüfungskompetenz des Wegebaulastträgers bei der Zustimmung zur Verlegung von Telekommunikationslinien nach § 127 TKG

Oberverwaltungsgericht NRW v. 21.02.2025:
Zur Umstufung von Bundesfernstraßen und der Bestimmung der Verkehrsbedeutung nach dem StrWG NRW

Oberverwaltungsgericht NRW v. 21.02.2025:
Zum zeitlichen Zusammenhang bei der Umstufung öffentlicher Straßen nach § 8 Abs. 1 StrWG NRW

Oberverwaltungsgericht NRW v. 26.10.2023:
Sondernutzungsgebühren für E-Scooter aus Verleihsystemen; Äquivalenzprinzip bei pauschaler Jahresgebühr.

Verwaltungsgericht Münster v. 20.06.2023:
Zum Anbauverbot an Bundesstraßen: Erschließungsfunktion trotz einzelner Grundstückszufahrten nicht gegeben

Verwaltungsgericht Minden v. 16.03.2023:
Zur Umstufung einer öffentlichen Straße nach § 8 StrWG NRW: Wirksamkeitszeitpunkt und Änderung der Verkehrsbedeutung

Verwaltungsgericht Köln v. 01.12.2025:
Zur Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis für eine Grundstückszufahrt und die Grenzen der Ermessensreduzierung auf Null

Oberverwaltungsgericht NRW v. 10.11.2025:
Zum Kernbereich des Anliegergebrauchs bei Straßenbaumaßnahmen und fehlendem Anspruch auf Parkplätze

Verwaltungsgericht Aachen v. 26.07.2024:
Antragsbefugnis für einstweilige Anordnung zur Wiederherstellung von Parkflächen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.09.2025:
Ablehnung eines Bauvorbescheids wegen straßenrechtlicher Belange bei Nutzungsänderung einer Scheune zu Wohnzwecken an einer Bundesfernstraße.

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 04.06.2025:
Ermessensfehlerfreie Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für Blumenkübel auf dem Gehweg

Oberverwaltungsgericht NRW v. 09.10.2024:
Zur formellen Rechtswidrigkeit der Planfeststellung einer Bundesfernstraße auf Grundlage des Landesstraßenrechts.

Oberverwaltungsgericht NRW v. 02.07.2024:
Zur Bestimmtheit eines Antrags auf Sondernutzungserlaubnis für Wahlwerbung mit PKW-Anhänger und Ermessensausübung

Verwaltungsgericht Minden v. 23.08.2024:
Anbauverbot für Außenwerbung an Landesstraßen: Zur Bestimmung der Ortsdurchfahrt und Erschließungsfunktion

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.04.2024:
Zur Reichweite des Anliegergebrauchs bei vorübergehender Straßensperrung für Kanalbaumaßnahmen

Verwaltungsgericht Aachen v. 23.04.2024:
Sondernutzungserlaubnis für Altkleidersammelcontainer im öffentlichen Straßenraum: Ermessensausübung und Antragsanforderungen

Verwaltungsgericht Köln v. 15.11.2023:
Zur Auslegung eines Antrags auf Sondernutzungserlaubnis für Altkleidersammelcontainer (Dauer ab Erteilung) und zur Bescheidungsfähigkeit

Verwaltungsgericht Köln v. 29.08.2024:
Zur Bindungswirkung der Rechtskraft bei identischem Streitgegenstand über die Zuständigkeit zur Straßensperrung

Landgericht Köln v. 31.07.2024:
Zur Haftung für Schäden durch umgekippten E-Scooter auf dem Gehweg

Verwaltungsgericht Aachen v. 23.05.2023:
Zur Anordnung einer Fahrradstraße nach § 45 Abs. 1b Satz 1 Nr. 5 Alt. 2 StVO zur Unterstützung der städtebaulichen Entwicklung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 07.02.2023:
Zur Klagebefugnis einer Immobilienverwaltungsgesellschaft gegen die Anordnung einer Fahrradstraße mit freigegebenem Kraftfahrzeugverkehr.

Verwaltungsgericht Köln v. 03.04.2024:
Schließung einer Grundstückszufahrt und Folgenbeseitigungsanspruch

Oberverwaltungsgericht NRW v. 01.02.2023:
Anordnung von Fahrradstraßen: Zwingende Erforderlichkeit und Ermessen der Straßenverkehrsbehörde

Oberverwaltungsgericht NRW v. 21.11.2022:
Konkrete Gefahr für die Verkehrssicherheit durch Anpflanzungen an Straßen: Erforderlichkeit und Beurteilungskriterien

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 25.01.2022:
Qualifizierte Anliegerinteressen bei verkehrsrechtlichen Anordnungen nach § 45 StVO

Verwaltungsgericht Münster v. 11.11.2021:
Zur Einrichtung einer Fahrradstraße im Außenbereich und der Einschätzungsprärogative von Straßenverkehrsbehörden

Verwaltungsgericht Köln v. 28.05.2024:
Zur Erforderlichkeit einer straßenrechtlichen Ausnahmegenehmigung für eine Werbeanlage an einer Bundesfernstraße in einer Ortsdurchfahrt

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.06.2023:
Öffentlichkeit eines Weges: Keine Widmung durch historische Karten; unvordenkliche Verjährung ab 1882

Verwaltungsgericht Aachen v. 21.04.2023:
Zum Anbauverbot nach § 9 Abs. 1 FStrG und der Erforderlichkeit einer Ausnahmegenehmigung bei Bauvorhaben in Ortsdurchfahrten

Verwaltungsgericht Minden v. 28.03.2023:
Zur Ermessensausübung bei der Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für Altkleidercontainer im öffentlichen Straßenraum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.03.2023:
Klagebefugnis des Eigentümers eines Deichgrundstücks gegen die Teileinziehung einer darauf verlaufenden öffentlichen Straße

Verwaltungsgericht Köln v. 11.01.2023:
Sondernutzungsgebühren für E-Scooter-Verleihsysteme und Wirksamkeit der Bekanntmachung von Satzungsänderungen im Internet

Verwaltungsgericht Köln v. 11.01.2023:
Zur Sondernutzungsgebühr für Verleihsysteme von Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scooter) und E-Rollern

Verwaltungsgericht Köln v. 11.01.2023:
Sondernutzungsgebühren für Verleihsysteme von Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scooter) und E-Rollern

Verwaltungsgericht Aachen v. 27.07.2022:
Ausnahmsloses Verbot von Versammlungen auf Bundesautobahnen nach § 13 Abs. 1 Satz 3 VersG NRW

Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.05.2022:
Anfechtung einer Plangenehmigung für die Änderung eines Bundesstraßenbauvorhabens (B 54/62n).

Verwaltungsgericht Minden v. 23.05.2022:
Zum öffentlich-rechtlichen Unterlassungsanspruch bei Beeinträchtigung des Straßenanliegergebrauchs durch Straßenbaumaßnahmen

Verwaltungsgericht Aachen v. 05.05.2022:
Zur Klagebefugnis bei fehlendem Planfeststellungsverfahren für Straßenbaumaßnahmen und der Zuständigkeit des VG bei Verzicht auf Planfeststellung

Verwaltungsgericht Münster v. 20.12.2021:
Zur Planfeststellung einer Kreisstraße und eines Wirtschaftsweges zur Verkehrsentlastung und Erschließung

Verwaltungsgericht Münster v. 20.12.2021:
Zur Planfeststellung für den Neubau einer Kreisstraße und eines Wirtschaftsweges im Außenbereich

Verwaltungsgericht Aachen v. 07.10.2021:
Zur Neubescheidungspflicht bei Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für Altkleidersammelcontainer im öffentlichen Straßenraum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 09.06.2021:
Zur Entbehrlichkeit einer Sondernutzungserlaubnis nach StrWG NRW bei Vorliegen einer straßenverkehrsrechtlichen Ausnahmegenehmigung

Verwaltungsgericht Köln v. 04.06.2021:
Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für Grundstückszufahrt wegen Erhalts öffentlichen Parkraums

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.03.2021:
Zur Wahl des Versammlungsorts und den Grenzen des Selbstbestimmungsrechts bei unzumutbaren Verkehrsbeeinträchtigungen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 12.03.2021:
Sondernutzungserlaubnis für Eisverkauf über Ausgabeschalter zur öffentlichen Straße

Verwaltungsgericht Köln v. 13.11.2020:
Aufhebung von Nebenbestimmungen in einem Zustimmungsbescheid für die Verlegung von Telekommunikationslinien

Verwaltungsgericht Aachen v. 30.06.2020:
Zur Rechtswidrigkeit der Widmung eines Wirtschaftswegs als Gemeindestraße bei unzureichender Berücksichtigung von Anliegerinteressen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.05.2020:
Sperrpfosten: Abgrenzung zwischen straßenrechtlicher Teileinziehung und straßenverkehrsrechtlicher Verkehrsregelung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.05.2020:
Werbung an Telekommunikations-Schaltkästen: Keine Sondernutzung nach Straßenrecht bei fehlender Beeinträchtigung des Gemeingebrauchs

Oberverwaltungsgericht NRW v. 27.03.2020:
Verkehrssicherheitsgefährdung durch Videowände mit Bildwechsel an Bundesstraßen

Verwaltungsgericht Köln v. 05.12.2019:
Ablehnung eines Bauvorbescheides wegen fehlender straßenrechtlicher Zustimmung für Zufahrt zu Landesstraße außerhalb der Ortsdurchfahrt

Oberverwaltungsgericht NRW v. 04.12.2019:
Zur Einstufung einer Straße als Anliegerstraße und dem Ausbauermessen der Gemeinde bei der Beitragserhebung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 02.12.2019:
Zur Bestimmtheit einer Ordnungsverfügung gegen Werbeparken und zur Abgrenzung von Gemeingebrauch und Sondernutzung

Verwaltungsgericht Aachen v. 27.11.2019:
Rechtswidrigkeit von Auflagen zur Zustimmung zur Verlegung von Telekommunikationslinien (§ 68 Abs. 3 TKG)

BVerwG v. 11.07.2019:
Sicherheitspflicht für Tank- und Rastanlagen nach FStrG; Abstandsregelungen der ERS 2011; Abwägungsgrundsätze bei Planfeststellung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.06.2019:
Zur Einstufung einer Straße als Gemeindestraße und Zubringerstraße nach § 3 Abs. 4 StrWG NRW

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.05.2019:
Zur Genehmigung von Windenergieanlagen im Bereich der Anbaubeschränkungszone einer Bundesautobahn und der Prüfung der Verkehrssicherheit

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.05.2019:
Ermessensfehler bei Sondernutzungserlaubnissen für Altkleidersammelcontainer und 'aus einer Hand'-Konzept

Amtsgericht Beckum v. 06.03.2019:
Keine Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde für Sichtdreiecke an Einmündungen von privaten Wirtschaftswegen

Verwaltungsgericht Köln v. 14.11.2018:
Ausnahme vom Anbauverbot für Außenwerbung an Landstraßen bei fehlender Verkehrsbeeinträchtigung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.09.2018:
Zur konkludenten Zustimmung des Privateigentümers zur Widmung einer Wegefläche für den öffentlichen Verkehr vor 1962

Oberverwaltungsgericht NRW v. 03.09.2018:
Sondernutzung von Straßen durch Altkleidercontainer auf Privatgrundstücken bei Befüllung von öffentlichem Straßenland

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.07.2018:
Zum Anspruch eines Straßenanliegers auf exklusiven Parkplatz vor dem eigenen Haus auf öffentlicher Straße

Verwaltungsgericht Münster v. 17.05.2018:
Zur Ermessensausübung bei Sondernutzungserlaubnissen für Altkleidercontainer: Bevorzugung karikativer Sammler unzulässig

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.05.2018:
Gebührenpflichtige Sondernutzung einer mittelbaren Zufahrt zu einer Landesstraße; Verlust des Bestandsschutzes bei wesentlicher Änderung.

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 09.05.2018:
Werbefahrzeuge im öffentlichen Straßenraum: Abgrenzung von Gemeingebrauch und Sondernutzung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 25.04.2018:
Sondernutzung von Altkleidersammelcontainern auf Privatgelände bei Nutzung öffentlicher Verkehrsfläche; Erledigung durch Ersatzvornahme

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 11.04.2018:
Ablehnung einer Gehwegüberfahrt für zusätzliche Stellplätze bei ausreichend vorhandenen Zufahrten und knapper Parksituation

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 11.04.2018:
Zur Versagung einer Sondernutzungserlaubnis für eine zweite Grundstückszufahrt bei bereits vorhandener Garagenzufahrt

Oberverwaltungsgericht NRW v. 08.12.2017:
Zum Anbauverbot nach dem Bundesfernstraßengesetz bei Errichtung baulicher Anlagen innerhalb einer Ortsdurchfahrt

Oberverwaltungsgericht NRW v. 08.12.2017:
Zur Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen für Altkleidercontainer auf öffentlichen Verkehrsflächen und Ermessensbindung

Verwaltungsgericht Minden v. 07.12.2017:
Zur Rechtmäßigkeit eines Planfeststellungsbeschlusses für den Bau einer Landesstraße und die Verbindlichkeit des Landesstraßenbedarfsplans

Verwaltungsgericht Minden v. 07.12.2017:
Zur Planrechtfertigung eines Straßenbauvorhabens und der Verbindlichkeit des Landesstraßenbedarfsplans

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.11.2017:
Zur fehlenden weitergehenden Rechtsposition bei Straßenbaumaßnahme ohne förmliches Planungsverfahren

Verwaltungsgericht Münster v. 25.10.2017:
Sondernutzungsgebühren für Hotelzufahrt zu Landesstraße bei fehlender öffentlicher Widmung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 06.10.2017:
Zur Verantwortlichkeit des Aufstellers von Altkleidersammelcontainern für verkehrswidriges Verhalten der Benutzer

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.08.2017:
Zur Abgrenzung von Gemeingebrauch und Sondernutzung bei einem mit Werbeaufschriften versehenen, abgestellten PKW

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.06.2017:
Baugenehmigung für großflächige Wechselwerbeanlage: Anforderungen an Verunstaltung und Verkehrsgefährdung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 07.04.2017:
Zur Ablehnung von Sondernutzungserlaubnissen für Altkleidersammelcontainer bei fehlender konkreter Ausschließlichkeit

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 18.09.2018:
Ablehnung eines Eilantrags auf Wiederzulassung des Fahrradverkehrs auf einem Mittelstreifen der Brucknerallee

Landgericht Detmold v. 08.08.2018:
Zum Notwegrecht für ein Wohngrundstück im Naturschutzgebiet und die Duldung der Nutzung eines Privatwegs als Zufahrt

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 11.01.2017:
Sammelcontainer: Verkehrsgefährdung und Sondernutzung durch herausgefordertes Verhalten der Benutzer

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.12.2016:
Zur Verantwortlichkeit für Verkehrsverstöße Dritter bei Altkleidersammelcontainern auf Privatgrundstück

Verwaltungsgericht Aachen v. 07.12.2016:
Zur Planfeststellung für den Ausbau einer Landesstraße: Planrechtfertigung und Abwägungsgebot

Verwaltungsgericht Aachen v. 07.12.2016:
Planfeststellung für Landesstraßenausbau: Abwägung von öffentlichen und privaten Interessen bei Neutrassierung und Flächeninanspruchnahme

BVerwG v. 26.10.2016:
Zur fehlenden grundsätzlichen Bedeutung bei Revisionszulassung wegen landesrechtlicher Fragen zur Straßenumstufung und Anwendung allgemeiner Rechtsgrundsätze.

Oberverwaltungsgericht NRW v. 28.09.2016:
Zur Widmung einer Wegefläche als öffentliche Straße nach preußischem Wegerecht; Anforderungen an ernstliche Zweifel im Zulassungsverfahren.

Oberverwaltungsgericht NRW v. 27.09.2016:
Zulässigkeit von Fremdwerbeanlagen in Kerngebieten und die Anforderungen an eine konkrete Verkehrsgefährdung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 21.09.2016:
Zur Öffentlichkeit einer Wegefläche und der fehlenden Einziehung eines Flurstücks als öffentliche Straße

Oberverwaltungsgericht NRW v. 06.07.2016:
Antragsbefugnis und Rechtsschutzbedürfnis bei Drittanfechtung einer Sondernutzungserlaubnis für Recyclingcontainer

Oberverwaltungsgericht NRW v. 05.07.2016:
Zur Sondernutzungsgebühr für Zufahrten zu Landesstraßen außerhalb von Ortsdurchfahrten

Verwaltungsgericht Minden v. 25.05.2016:
Zur Erhebung von Sondernutzungsgebühren für Zufahrten zu Landesstraßen bei wesentlicher Änderung der Nutzung

Verwaltungsgericht Köln v. 20.05.2016:
Abgrenzung öffentlicher Verkehrsfläche von städtischer Grünfläche; Sondernutzung von Altkleidercontainern

Verwaltungsgericht Köln v. 12.05.2016:
Zur Bestimmtheit und Zustimmungspflicht bei der Widmung eines Bahnhofsvorplatzes als Gemeindestraße

BVerwG v. 10.02.2016:
Straßenplanung und Bergbau: Optimierungsgebot nach BBergG und Entschädigung für nicht realisiertes Bergwerkseigentum

Verwaltungsgericht Köln v. 18.01.2016:
Ablehnung einer Bordsteinabsenkung für privaten Stellplatz im Vorgartenbereich bei Widerspruch zum Bebauungsplan

Verwaltungsgericht Köln v. 10.12.2015:
Zur Versagung eines Versammlungsortes auf einer Bundesautobahn bei Gefährdung der Verkehrssicherheit

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.10.2015:
Zur Genehmigungsfähigkeit einer Werbeanlage im unbeplanten Innenbereich unter Berücksichtigung der Verkehrssicherheit

Oberverwaltungsgericht NRW v. 17.07.2014:
Zur Sondernutzungspflicht von Werbemaßnahmen mit Moving-Boards auf öffentlichen Straßen

BVerwG v. 15.07.2015:
Zur Straßenreinigungspflicht von Anliegern und deren verkehrsrechtliche Einordnung (insb. § 25 StVO)

BVerwG v. 18.06.2015:
Zur Rechtsnatur von Personen bei der Straßenreinigung auf Fahrbahnen und der Anwendung des § 25 StVO

BVerwG v. 18.06.2015:
Zur Anwendung des § 25 StVO auf Grundstückseigentümer bei der Fahrbahnreinigung

Landgericht Münster v. 26.05.2015:
Zur Haftung für Verletzungen durch Aufprall auf eine private Werbetafel am Straßenrand nach Motorradunfall

Verwaltungsgericht Münster v. 20.04.2015:
Zur Öffentlichkeit eines Privatweges; strenge Anforderungen an die Annahme einer Widmung oder unvordenklichen Verjährung

Verwaltungsgericht Köln v. 27.03.2015:
Zur öffentlichen Widmung eines Wirtschaftswegs und zur Erschließungspflicht einer Kommune

BVerwG v. 25.03.2015:
Zur Planrechtfertigung von unbewachten Parkplätzen und PWC-Anlagen an Bundesfernstraßen als Teil des Straßenkörpers

Verwaltungsgericht Minden v. 26.02.2015:
Zum Anliegergebrauch und Ersatzansprüchen bei erschwerter Grundstückszufahrt nach Straßenausbau; Kosten zweiter Entwässerungsanschlussleitung.

BVerwG v. 11.12.2014:
Zur Anwendbarkeit des § 32 Abs. 1 StVO auf Nichtverkehrsteilnehmer und Abgrenzung zur straßenrechtlichen Sondernutzung

BVerwG v. 11.12.2014:
Anwendbarkeit des § 32 Abs. 1 StVO auf Nichtverkehrsteilnehmer; Zuständigkeit für Sondernutzungsgebühren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 04.12.2014:
Zur Versagung einer Baugenehmigung für eine Werbeanlage bei Verkehrsgefährdung an einem Unfallschwerpunkt

Verwaltungsgericht Köln v. 28.11.2014:
Wettbewerbsrechtliche Fragen bei der Sondernutzungserlaubnis für Altkleidercontainer im öffentlichen Verkehrsraum

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 13.11.2014:
Zur Widmung einer privaten Grundstücksfläche als öffentlicher Bürgersteig durch unvordenkliche Verjährung und die Anforderungen an den Nachweis.

Verwaltungsgericht Münster v. 30.10.2014:
Sondernutzungserlaubnis für Altkleidercontainer: Anforderungen an den Antrag und Ermessen bei Kapazitätsbegrenzung im öffentlichen Raum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 24.10.2014:
Zur straßenrechtlichen Sondernutzung von Altkleidercontainern auf Privatgrundstücken

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 07.10.2014:
Unzuverlässigkeit bei Alttextiliensammlung: Straßenrechtliche Verstöße und systematische Rechtswidrigkeit

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 22.09.2014:
Zur Unzuverlässigkeit eines gewerblichen Sammlers von Alttextilien und -schuhen bei Verstößen gegen Abfall- und Straßenrecht

Verwaltungsgericht Münster v. 30.06.2014:
Erforderlichkeit einer Sondernutzungserlaubnis für mehrsitzige Tandems (Party-Bikes) auf öffentlichen Straßen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 16.06.2014:
Öffentlichkeit von Straßen nach preußischem Wegerecht und die Widmungstheorie des Preußischen Oberverwaltungsgerichts

Verwaltungsgericht Minden v. 07.05.2014:
Straßenreinigungspflicht und Winterdienst für Buskap als Teil des Gehwegs; Zumutbarkeit der Übertragung auf Anlieger

Verwaltungsgericht Aachen v. 04.02.2014:
Zur Feststellung der Widmung eines alten Weges als öffentlicher Fahrweg und der Anwendung der unvordenklichen Verjährung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 16.06.2015:
Zur Zulässigkeit der Anordnung grundstücksferner Abholplätze für Abfallbehältnisse bei straßenverkehrsrechtlichen Hindernissen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 16.06.2015:
Zur Zumutbarkeit einer Bringpflicht für Abfallbehältnisse bei örtlichen Besonderheiten und straßenverkehrsrechtlichen Hindernissen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.05.2015:
Sachliche Zuständigkeit der Planfeststellungsbehörde für nicht-Bundesfernstraßen im Rahmen eines Bundesfernstraßenprojekts

BVerwG v. 26.06.2014:
Zur Abweichungsbefugnis der Länder bei der Regelung von Verwaltungsgebühren für übermäßige Straßenbenutzung nach Art. 84 Abs. 1 GG

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.06.2014:
Zur Verkehrsgefährdung durch beleuchtete Wechselwerbeanlagen im Rahmen der Baugenehmigung nach BauO NRW

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.11.2013:
Zur Verkehrsgefährdung durch Werbeanlagen mit wechselndem Plakatanschlag

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 12.11.2013:
Genehmigungspflicht eines Weihnachtsmarktes nach § 29 Abs. 2 StVO bei übermäßiger Inanspruchnahme öffentlicher Straßen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 25.09.2013:
Sondernutzung eines Altkleidersammelcontainers auf Privatgrundstück bei Befüllung aus öffentlichem Verkehrsraum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 28.08.2013:
Zur Beurteilung der Verkehrsgefährdung durch Mega-Light-Wechselanlagen: Erforderlichkeit einer Einzelfallprüfung

Verwaltungsgericht Köln v. 24.08.2012:
Gewerbliche Werbung mit 'moving-boards' auf öffentlichen Verkehrsflächen als Sondernutzung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.07.2013:
Zum Werbeparken eines Anhängers im öffentlichen Straßenraum als erlaubnispflichtige Sondernutzung nach Straßen- und Wegerecht

Verwaltungsgericht Münster v. 28.05.2013:
Sondernutzungserlaubnis für mehrsitzige Tandems: Abgrenzung zum Gemeingebrauch auf öffentlichen Straßen

Verwaltungsgericht Münster v. 16.05.2013:
Zur Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für den Betrieb eines Bier-Bikes im öffentlichen Verkehrsraum

BVerwG v. 03.05.2013:
Zur Abstufung einer Bundesstraße bei Parallellage zu einer Autobahn und zur Gesetzgebungskompetenz des § 2 Abs. 6 FStrG

Verwaltungsgericht Minden v. 26.04.2013:
Zur Beitragsfähigkeit eines verkehrsberuhigten Bereichs bei unzureichender baulicher Gestaltung

BVerwG v. 15.03.2013:
Planrechtfertigung von Straßenbauvorhaben: Kriterien für die grundsätzliche Bedeutung von Rechtsfragen zur Revisionszulassung

Verwaltungsgericht Münster v. 14.12.2012:
Anforderungen an die Ermessensausübung bei Lärmschutzmaßnahmen gegen Motorradverkehr auf funktionswidrig genutztem Wirtschaftsweg

Oberverwaltungsgericht NRW v. 03.12.2012:
Zur Unverhältnismäßigkeit der Übertragung der Straßenreinigungspflicht und des Winterdienstes auf Anlieger bei Gehwegen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.11.2012:
Baugenehmigung für Mega-Light-Werbeanlage; Verkehrsgefährdung an unfallträchtigem Kreuzungsbereich

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 06.09.2012:
Zur ausschließlichen Geltung des Straßenverkehrsrechts für Wegweiser (Zeichen 432 StVO) und deren Voraussetzungen

Verwaltungsgericht Aachen v. 27.08.2012:
Zur Ermessensfehlerhaftigkeit bei der Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für ein Straßencafé auf öffentlicher Verkehrsfläche

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 11.07.2012:
Zur Öffentlichkeit eines Weges kraft unvordenklicher Verjährung nach § 60 StrWG NRW

Verwaltungsgericht Köln v. 06.07.2012:
Zur Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für Altkleider- und Schuh-Sammelcontainer auf öffentlichem Straßenland

Oberverwaltungsgericht NRW v. 04.06.2012:
Zur Bestimmtheit und Qualifizierung einer straßenrechtlichen Widmungsverfügung und zur Abgrenzung des Anliegerverkehrs

Verwaltungsgericht Aachen v. 30.03.2012:
Zur Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für Außengastronomie auf öffentlichen Parkplätzen im Bewohnerparkbereich

BVerwG v. 25.01.2012:
Zur Klagebefugnis bei Erwerb eines Sperrgrundstücks zur Prozessführung im Planfeststellungsverfahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 02.12.2011:
Zur Gebührenpflicht für Straßenreinigung und Winterdienst bei fehlender Widmung eines privaten Zuwegs

Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.11.2011:
Zur Sondernutzung eines BierBikes im öffentlichen Straßenraum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.11.2011:
Zur Sondernutzung eines Partybikes im öffentlichen Straßenraum bei überwiegendem Eventcharakter

Verwaltungsgericht Aachen v. 21.11.2011:
Öffentlichkeit einer Verkehrsfläche im historischen Ortskern; unvordenkliche Verjährung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 01.08.2011:
Zur stillschweigenden Widmung von Parkplatzflächen vor einem Bahnhof als öffentliche Verkehrsfläche

Verwaltungsgericht Köln v. 22.07.2011:
Viehtrieb auf Gemeindestraße am Ortsrand im ländlichen Bereich als Gemeingebrauch

Verwaltungsgericht Aachen v. 18.05.2011:
Zur Widmung einer Gemeindestraße durch den Bürgermeister als Geschäft der laufenden Verwaltung und deren Formvorschriften

Verwaltungsgericht Aachen v. 26.04.2011:
Sperrung eines öffentlichen Wirtschaftsweges für nicht-landwirtschaftlichen Verkehr: Kein Anspruch auf verkehrsrechtliche Anordnung

Verwaltungsgericht Aachen v. 30.12.2010:
Zur Gebührenpflicht bei wesentlicher Änderung einer Zufahrt zu einer Bundesstraße nach § 8a FStrG

Verwaltungsgericht Köln v. 29.10.2010:
Zur Rechtmäßigkeit eines Planfeststellungsbeschlusses für eine Ortsumgehung unter Berücksichtigung der Beteiligung und Planrechtfertigung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 06.10.2010:
Zur Sondernutzung eines Partybikes im öffentlichen Straßenraum

Verwaltungsgericht Köln v. 05.05.2010:
Zur Ablehnung einer Sondernutzungserlaubnis für die Befahrung eines Geh- und Radwegs und der Entfernung eines Drängelgitters

OLG Hamm v. 04.05.2010:
Unwirksamkeit eines generellen Alkoholverbots auf öffentlichen Grünflächen und Verkehrsflächen

Verwaltungsgericht Minden v. 20.03.2013:
Zur Übertragung der Straßenreinigungspflicht für einen kombinierten Geh- und Radweg auf Anlieger

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.11.2012:
Baugenehmigung für Wechselwerbeanlage: Kriterien der Verkehrsgefährdung nach BauO NRW

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.11.2012:
Zur Baugenehmigung von Mega-Light-Werbeanlagen bei konkreter Verkehrsgefährdung an unfallträchtigen Kreuzungen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.11.2012:
Zur Verkehrsgefährdung durch Mega-Light-Werbeanlagen an Unfallschwerpunkten

Verwaltungsgericht Minden v. 27.10.2011:
Zur Rechtmäßigkeit der Aufhebung einer Einbahnstraßenregelung und Einführung des Zweirichtungsverkehrs unter Berücksichtigung von Lärmschutzinteressen

Verwaltungsgericht Aachen v. 05.01.2011:
Zum subjektiv-öffentlichen Anspruch auf Streuen von Gemeindestraßen mit Salz oder abstumpfenden Mitteln im Winterdienst

Verwaltungsgericht Minden v. 16.09.2010:
Zustimmungspflicht nach FStrG bei Nutzungsänderung einer landwirtschaftlichen Fläche zu Betriebs- und Lagerfläche eines Garten- und Landschaftsbaubetriebes.

Amtsgericht Köln v. 05.02.2010:
Kostentragungspflicht bei Verlegung eines Telekommunikations-Verstärkerpunktes, der den Anliegergebrauch beeinträchtigt

Verwaltungsgericht Köln v. 22.01.2010:
Zur Rechtmäßigkeit der dauerhaften Unterbrechung einer Anliegerstraße durch Sperrpfosten bei besonderer Gefahrenlage

Verwaltungsgericht Münster v. 22.01.2010:
Zur Erhebung von Sondernutzungsgebühren für eine Zufahrt zu einer Landesstraße nach Nutzungsänderung; kein Bestandsschutz

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 18.11.2009:
Zur Beseitigung von Parkautomaten auf stillschweigend gewidmeter öffentlicher Verkehrsfläche

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.11.2009:
Zur Zufahrt einer Windenergieanlage zu einer Bundesfernstraße; Ausnahmen nach § 9 Abs. 8 FStrG

Verwaltungsgericht Münster v. 02.11.2009:
Ermessensfehler bei Lärmschutzmaßnahmen gegen Motorradlärm und funktionswidrigen Erschließungsverkehr

Oberverwaltungsgericht NRW v. 10.09.2009:
Kriterien für die Einstufung einer Straße als Anlieger- oder Haupterschließungsstraße

Verwaltungsgericht Münster v. 09.07.2009:
Zur öffentlichen Eigenschaft von Wirtschaftswegen und der Erteilung von Sondernutzungs- und Ausnahmegenehmigungen

Verwaltungsgericht Minden v. 12.06.2009:
Anliegerrechte bei temporärer Straßensperrung für Radsportveranstaltung nach § 29 Abs. 2 StVO

Verwaltungsgericht Minden v. 27.01.2009:
Zur Ausnahmegenehmigung vom Anbauverbot nach § 9 Abs. 1 FStrG und der Mitwirkung des Straßenbaulastträgers bei Bebauungsplänen

Verwaltungsgericht Münster v. 05.12.2008:
Versagung einer Sondernutzungserlaubnis für eine Zufahrt zu einer Landesstraße außerhalb einer Ortsdurchfahrt

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.11.2008:
Zur Erlaubnis übermäßiger Straßenbenutzung für Weihnachtsmarktstände und die drittschützende Wirkung von Anliegerrechten

Verwaltungsgericht Münster v. 05.08.2008:
Gebührenpflichtige Sondernutzung einer Zufahrt bei Schaffung einer zweiten Wohneinheit und Wegfall des Bestandsschutzes

Verwaltungsgericht Aachen v. 17.06.2008:
Zur Abgrenzung von Gemeingebrauch und Sondernutzung beim Abstellen von Altpapiertonnen im öffentlichen Straßenraum

OLG Hamm v. 04.03.2008:
Voraussetzungen des öffentlichen Verkehrsraums bei einem durch ein Tor gesicherten Mieterhof

Verwaltungsgericht Minden v. 21.06.2007:
Anbauverbot an Bundesfernstraßen: Kein Dispens bei Beeinträchtigung von Verkehrssicherheit und -leichtigkeit

Verwaltungsgericht Münster v. 14.03.2007:
Sondernutzungserlaubnis für Zufahrtserweiterung: Ermessensausübung und Grenzen des Anliegergebrauchs

Verwaltungsgericht Minden v. 12.12.2006:
Zur Versagung einer Baugenehmigung für einen Fahrzeugreparatur- und Pflegedienst wegen Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit auf einer Bundesstraße

Verwaltungsgericht Minden v. 22.12.2005:
Sondernutzungsgebühren für Zufahrt zu Bundesfernstraße bei Nutzungsänderung und -erweiterung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 27.09.2005:
Anliegergebrauch: Kein Anspruch auf Kfz-Zufahrt bis zum Wohngrundstück bei Wohnwegen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 21.09.2005:
Zur Widmung einer Verkehrsfläche als verkehrsberuhigter Bereich und die Rechte von Anliegern

Verwaltungsgericht Minden v. 16.08.2005:
Öffentliche Wegeigenschaft eines historischen Fußwegs nach Flurbereinigung und Grundstückstausch

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